DAX am Mittag nahezu unverändert

Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag zunächst kaum Kursveränderungen verzeichnet. Kurz nach 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.646,71 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,07 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Am oberen Ende der Kursliste stehen die Aktien von Eon, Merck und K+S. Am unteren Ende der Liste stehen die Papiere von BMW, Daimler und Infineon.

Kubicki: Ich will nicht zusehen, wie meine Partei vor die Hunde geht

Der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki kritisiert das derzeitige Erscheinungsbild seiner Partei und will nicht dabei zusehen, wie seine Partei "vor die Hunde geht". In den vergangenen zweieinhalb Jahren sei der Eindruck entstanden, die Liberalen seien "nur noch für Hedge-Fonds-Manager oder Investment-Banker zuständig", sagte das FDP-Vorstandsmitglied in einem Interview mit dem "Playboy". Wäre er selbst an der Parteispitze, hätte er sich "nie dur

Rösler will Deutschland zu führendem IT-Standort machen

Deutschland soll nach dem Willen von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) in den nächsten sieben Jahren zu einem der drei weltweit führenden IT-Standorte aufsteigen. "Mein Ziel ist es, dass wir bis Ende des Jahrzehnts auf dem Siegertreppchen stehen, wenn es darum geht, die gründungsstärkste IT-Szene in der Welt zu haben", sagte der FDP-Politiker der Online-Ausgabe der "Bild-Zeitung". Nach einer vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag geg

DAX startet mit leichten Verlusten

Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Montag zunächst leichte Kursverluste verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.630,97 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,28 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Merck, Henkel und der Deutschen Post. Die Aktien von RWE, BMW und VW bilden die Schlusslichter der Liste.

Nach Drohvideo gegen Merkel: Deutsche Islamisten-Webseite gelöscht

Nach einem Drohvideo gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat ein Internetprovider eine deutschsprachige Islamisten-Webseite gelöscht. Laut der "Welt" ist die radikalislamische Webseite seit Freitag nicht mehr zu erreichen. "Dieser Blog wurde archiviert oder entfernt aufgrund der Verletzung unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen", erklärte der Webseiten-Betreiber "Wordpress" in der Zeitung. Auf der Internetseite hatten radikale Islamisten seit

Zeitung: NRW-CDU verärgert über Merkels Entschluss bei Schavan-Nachfolge

Die nordrhein-westfälische CDU ist offenbar verärgert darüber, dass bei der Nachfolge der zurückgetretenen Bundesbildungsministerin Annette Schavan kein Kandidat aus ihren Reihen berücksichtigt wurde. Armin Laschet, Vorsitzender des größten CDU-Landesverbandes, sagte gegenüber der "Rheinischen Post" (Montagausgabe): "Ich werde das intern besprechen." Nordrhein-Westfalen, so Laschet, habe unter seinen Bundestagsabgeordneten starke Pers&

Sachsen-Anhalt will Bau von Windrädern und Solaranlagen erleichtern

In Sachsen-Anhalt soll der Bau von Windrädern und Solaranlagen erleichtert werden. Geplant ist deswegen eine Änderung der Landesbauordnung, wie die "Mitteldeutsche Zeitung" (Montagausgabe) berichtet. Bauminister Thomas Webel (CDU) will den Gesetzentwurf am morgigen Dienstag seinen Kabinettskollegen vorlegen. Nach Informationen der Zeitung ist es Webels Ziel, dass das Gesetz im September dieses Jahres in Kraft tritt. Vor allem die Windkraft, die mit gut 72 Prozent Anteil das G

Parteienforscher: Bundespolitisches Comeback von Schavan unwahrscheinlich

Der Politikwissenschaftler Gerd Langguth hält ein bundespolitisches Comeback der zurückgetretenen Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) für sehr unwahrscheinlich. "Wenn man erst einmal weg vom Fenster ist, dann ist man weg vom Fenster", sagte Langguth der "Saarbrücker Zeitung" (Montagausgabe). "Auch wenn Schavan Unrecht widerfahren sein mag, die Universität hätte es ja zum Beispiel bei einer Rüge belassen können, so wird doch im

Kramp-Karrenbauer fordert Lastenteilung bei Studienplätzen

Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) fordert einen bundesweiten Ausgleich für die Kosten der akademischen Ausbildung. "Wir brauchen eine Lastenteilung für Studienplätze`", sagte sie der "Süddeutschen Zeitung". Kramp-Karrenbauer, die auch die Wissenschaftspolitik des Landes verantwortet, begründete dies mit dem Ungleichgewicht, gerade bei teuren Studienplätzen. Wörtlich sagte sie: "Das kleine S

CSU will Familienleistungen deutlich ausweiten

Die CSU will die Sozialleistungen für Familien weiter ausbauen. "Wir brauchen nicht weniger, sondern mehr Familienleistungen", sagte CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt der "Welt". "Uns geht es um das Wohlergehen der Familien. Deshalb wollen wir die Leistungen ausweiten." Wer das Ehegattensplitting, die Mitversicherung in der Krankenversicherung und das Kindergeld streichen wolle, der führe einen Kahlschlag bei den Familienleistungen durch, kritisi