Russland-Sanktionen bedrohen bei uns 300.000 Arbeitsplätze
BVMW-Präsident Ohoven fordert, den Gesprächsfaden mit Russland nicht abreißen zu lassen.
BVMW-Präsident Ohoven fordert, den Gesprächsfaden mit Russland nicht abreißen zu lassen.
BVMW-Präsident Ohoven fordert, den Gesprächsfaden mit Russland nicht abreißen zu lassen.

In Debatten über das Freihandelsabkommen TTIP prallen Weltsichten aufeinander. Deshalb stellt sich die Frage, welche Einschätzungen sich mit Fakten und wissenschaftlichen Verfahren begründen lassen.

Am 03.12.15 wird die Versammlung zur Geldpolitik des EZB-Rates einberufen. Präsident Mario Draghi wird voraussichtlich eine Erweiterung der existierenden geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen verkünden
Download BITMi 10-Punkte-Papier (http://www.bitmi.de/custom/download/bitmi_positionspaper_digitaler_binnenmarkt_eu_1447745451.pdf)* BITMi veröffentlicht 10-Punkte-Papier zur Gestaltung des europäischen digitalen Binnenmarkts mit dem IT-Mittelstand
* Etablierung eines digitalen Binnenmarkts ist entscheidend für Digitalisierung des Gesamtmittelstandes
* Digitale Souveränität Europas kann mit starkem IT-Mittelstand zurückgewonnen werden
Berlin, 17. November 2015 –

"Die Zukunft wird anders." Ehemalige Grünen-Politikerin Antje Hermenau stellt streitbares politisches und persönliches Buch vor.

Europäische Aktionswochen"Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima" mahnen zum Lernen aus der Geschichte
– 67 Prozent aller europäischen Arbeitnehmer erleben Konflikte aufgrund von Generationenunterschieden bei der Arbeit
– 39 Prozent sind besorgt über Talent- und Wissensverluste bedingt durch den Ruhestand älterer Mitarbeiter
– Nur eines von zehn Unternehmen plant, Mitarbeiter im Ruhestand als Berater zu beschäftigen
Neu-Isenburg – 28. Oktober 2015. Demographischer Wandel trifft auf junge Talente: Bei steigendem Rentenalter und kürzerer Studienzeiten wird es in naher Zuk

Mit der engineerING card soll sich der Ingenieur europaweit ausweisen und seine Qualifikation nachweisen können. Herbert Reul, Chef der CDU/CSU Gruppe im Europäischen Parlament, begrüßt die Initiative
Die EEG-Umlage sollte nicht wie geplant erhöht, sondern reduziert werden, denn hohe Strompreise gefährden die Wettbewerbsfähigkeit.