"Scherzhaft habe ich immer gesagt, die größte Gefahr
für die Nato sind nicht die Ostermärsche, sondern der US-Kongress",
so der Linken-Politiker und Mitglied des Auswärtigen Ausschusses des
Bundestags, Stefan Liebich, in der Sendung "Unter den Linden" zum
Thema "Trumps neue Weltordnung – Europas Chance und Aufgabe"
(Ausstrahlung: Montag, 21. November 2016, 22.15 Uhr).
Am 17. November fand in
Guangzhou die feierliche Vorstellungsveranstaltung für die Guangdong
Southern Finance and Economics Omnimedia Group statt, die
gleichzeitig den offiziellen Start des ersten chinesischen
Omnimedia-Konzerns markierte.
Offiziellen Berichten zufolge, integriert die neu gegründete
Guangdong Southern Finance and Economics Omnimedia Group erstklassige
Finanz- und Wirtschaftsnachrichtendienste und nutzt die
Produktionsstätten der Nanfang Media Group sowie
Nimmt man Donald Trump, den zukünftigen
US-Präsidenten, beim Wort, so wird es für Europa sicherheitspolitisch
deutlich ungemütlicher. In den vergangenen Jahrzehnten hatten es sich
Europa und Deutschland noch recht bequem unter dem Schutzschirm der
USA eingerichtet. Wenn über die sicherheitspolitischen Beziehungen
gestritten wurde, dann eigentlich nur von Seiten der Friedensbewegung
in den 80igern oder im Zusammenhang mit Geheimdienstoperationen der
USA. Amerikas Schu
Viele Kunden lassen sich täglich zum Kaufen verführen – und geben
oft mehr Geld aus als nötig. Den Gründen dafür geht die
"ZDFzeit"-Dokumentation "Achtung, Kundenfalle" am Dienstag, 22.
November 2016, 20.15 Uhr, mit Alltags-Experimenten und neuen
Forschungs-Erkenntnissen nach. Der Film erkundet die Mechanismen der
alltäglichen Verführung. Mit versteckter Kamera deckt "ZDFzeit" die
Tricks der Branche auf und stellt ahnungs
Die liebevoll animierte CGI-Serie Paw Patrol – Helfer
auf vier Pfoten (Kanada 2013) zählt weltweit zu den beliebtesten
Formaten für Vorschüler: In Ländern wie den USA, Großbritannien,
Spanien und Frankreich zählt sie in dieser Altersklasse zu den
absoluten Favoriten, auch die detailreich gestalteten Spielzeuge
verkaufen sich hervorragend. Im deutschen Fernsehen feiern die
mutigen Vierbeiner jetzt ihren Einstand im Vorschulprogramm Toggolino
von SUPER RTL: Ab M
46 Prozent und damit knapp die Hälfte aller Deutschen
können die Beweggründe der US-Bürger nachvollziehen, die Donald Trump
in der vergangenen Woche zum Präsidenten gewählt haben. Das ist das
Ergebnis einer aktuellen Forsa-Umfrage für das RTL-Trendbarometer.
Danach gaben vergleichsweise viele Männer (58 %), Ostdeutsche (52 %)
sowie AFD- (82 %) und FDP-Wähler (66 %) an, Verständnis für die
amerikanischen Trump-Wähler zu haben.
Der Verband der PSD Banken e.V. verleiht diesen
Donnerstag in Bonn zum zwölften Mal den mit 20.000 Euro dotierten PSD
Journalistenpreis. Das diesjährige Motto lautet "Transformation des
Bankgeschäfts". Claus Döring, Chefredakteur der Börsen-Zeitung,
resümiert "Es war manchmal überraschend, mit welchen Themen sich
Journalisten im Rahmen der Transformationsprozesse im Bankgewerbe
beschäftigen. Andere Themen wie Blockchain scheinen hingege
Unter dem Motto "Lernen und Handeln in der digitalen
Welt" findet bereits zum zehnten Mal der nationale IT-Gipfel statt,
dieses Jahr in Saarbrücken. Erwartet werden neben Bundeskanzlerin
Angela Merkel und Wirtschaftsminister Siegmar Gabriel auch
hochrangige Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft.
Im Mittelpunkt des Gipfels steht das Thema "Digitale Bildung für
alle". Besprochen werden auch die Themen "Industrie 4.0" sowie
digitale Technologien
Hätte Donald Trump in Deutschland Chancen auf höchste
Regierungsämter? Wenn es nach den 18- bis 34-jährigen Deutschen geht,
eher nicht: Die Angehörigen dieser Altersgruppe sind mehrheitlich
weltoffen, lehnen nationalistische Tendenzen ab und sehen Zuwanderung
als Bereicherung an. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie
"Generation What?", an der sich mehr als 940 000 junge Menschen
zwischen 18 und 34 Jahren aus 35 Ländern Europas beteiligt haben und
Donald Trump wird der 45. US-Präsident. In seinem
Wahlkampf hat er dem amerikanischen Volk viele Versprechungen
gemacht. Steht Trump zu seinem Wort, hätte das weitreichende Folgen
für die internationale Wirtschafts- und Sicherheitspolitik. Auch die
Handelsbeziehungen mit Deutschland wären betroffen. Der künftige
US-Präsident gilt jedoch als wankelmütig und unberechenbar. Noch ist
keine klar politische Agenda erkennbar.