46 Prozent und damit knapp die Hälfte aller Deutschen
können die Beweggründe der US-Bürger nachvollziehen, die Donald Trump
in der vergangenen Woche zum Präsidenten gewählt haben. Das ist das
Ergebnis einer aktuellen Forsa-Umfrage für das RTL-Trendbarometer.
Danach gaben vergleichsweise viele Männer (58 %), Ostdeutsche (52 %)
sowie AFD- (82 %) und FDP-Wähler (66 %) an, Verständnis für die
amerikanischen Trump-Wähler zu haben.
Der Verband der PSD Banken e.V. verleiht diesen
Donnerstag in Bonn zum zwölften Mal den mit 20.000 Euro dotierten PSD
Journalistenpreis. Das diesjährige Motto lautet "Transformation des
Bankgeschäfts". Claus Döring, Chefredakteur der Börsen-Zeitung,
resümiert "Es war manchmal überraschend, mit welchen Themen sich
Journalisten im Rahmen der Transformationsprozesse im Bankgewerbe
beschäftigen. Andere Themen wie Blockchain scheinen hingege
Unter dem Motto "Lernen und Handeln in der digitalen
Welt" findet bereits zum zehnten Mal der nationale IT-Gipfel statt,
dieses Jahr in Saarbrücken. Erwartet werden neben Bundeskanzlerin
Angela Merkel und Wirtschaftsminister Siegmar Gabriel auch
hochrangige Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft.
Im Mittelpunkt des Gipfels steht das Thema "Digitale Bildung für
alle". Besprochen werden auch die Themen "Industrie 4.0" sowie
digitale Technologien
Hätte Donald Trump in Deutschland Chancen auf höchste
Regierungsämter? Wenn es nach den 18- bis 34-jährigen Deutschen geht,
eher nicht: Die Angehörigen dieser Altersgruppe sind mehrheitlich
weltoffen, lehnen nationalistische Tendenzen ab und sehen Zuwanderung
als Bereicherung an. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie
"Generation What?", an der sich mehr als 940 000 junge Menschen
zwischen 18 und 34 Jahren aus 35 Ländern Europas beteiligt haben und
Donald Trump wird der 45. US-Präsident. In seinem
Wahlkampf hat er dem amerikanischen Volk viele Versprechungen
gemacht. Steht Trump zu seinem Wort, hätte das weitreichende Folgen
für die internationale Wirtschafts- und Sicherheitspolitik. Auch die
Handelsbeziehungen mit Deutschland wären betroffen. Der künftige
US-Präsident gilt jedoch als wankelmütig und unberechenbar. Noch ist
keine klar politische Agenda erkennbar.
Vor seinem Auszug aus dem Weißen Haus in Washington
kommt US-Präsident Barack Obama zwei Tage nach Deutschland. phoenix
berichtet live, wenn er mit der Airforce One am Mittwoch, 16.
November 2016 gegen 18.00 Uhr aus Athen kommend, in Berlin-Tegel
landet. In Athen hält Obama auf der Akropolis eine Rede zur
Demokratie, die phoenix Mittwochmittag zeigen wird. Donnerstag, 17.
November 2016 trifft er um 15.15 Uhr Bundeskanzlerin Angela Merkel,
mit der er über die Herausfo
Millionen Menschen engagieren sich in Deutschland ehrenamtlich –
im Sportverein, in der Betreuung von Kindern, in der Hilfe für
Obdachlose. Die "ZDF.reportage" begleitet am Sonntag, 20. November
2016, 18.00 Uhr, in "Unser Bürgermeister kriegt Hartz IV" einige der
ungewöhnlichsten Ehrenamtlichen Deutschlands. Neben dem titelgebenden
Hartz-IV-Empfänger und ehrenamtlichen Bürgermeister ist Filmemacher
Clemens Riha mit einem verurteilten Drogensc
Die Region stimmt noch bis Donnerstag, den 17. November, über den
Gewinner der Vorzeige-TV-Show der Qatar Foundation auf MBC4 online
ab.
Das Finale der 8. Staffel von Stars of Science rückt mit seinen
vier verbleibenden inspirierenden Finalisten immer näher. Viele
TV-Zuschauer der Region wählen den besten Innovator der arabischen
Welt im Rahmen einer Online-Umfrage. Nur einer der Finalisten, die
allesamt die Herzen der Fans im Sturm erobert haben, wird als
Gew
Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried
Kretschmann, Bündnis 90/Die Grünen, bekräftigt im phoenix-Interview
seine Ablehnung der Vermögenssteuer und äußert scharfe Kritik an der
Linkspartei als möglichen Koalitionspartner 2017. Er sei trotz des
Parteitagsbeschlusses weiterhin "gegen die Vermögenssteuer". Hieran
habe sich "nichts geändert, nur weil meine Partei etwas beschließt.
Ich kann ja meine Meinun
In Hinblick auf mögliche Koalitionen 2017 sieht Omid
Nouripour, außenpolitischer Sprecher der Grünen im Bundestag,
SPD-Chef Sigmar Gabriel bei der grünen Wählerschaft nicht als
beliebter an als Bundeskanzlerin Angela Merkel. "Ich bin kein Fan der
Bundeskanzlerin und ich bin auch kein Fan davon, dass Grüne dazu
aufrufen, jemand anderen zu wählen", so Nouripour im
phoenix-Interview. Dennoch sei es "sicher so, dass bei den grünen
Wä