Viele Deutsche haben ein negatives Bild von
Amerika: Nur 27 Prozent halten die USA für vertrauenswürdig, mehr als
zwei Drittel attestieren dem Land Machtgier (70 Prozent) und
Überheblichkeit (64 Prozent). Das ergab eine repräsentative Umfrage
des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap im Auftrag der
Sendung GÜNTHER JAUCH im Ersten.
Trotz des negativen US-Bildes können die Deutschen dem Land aber
auch Positives abgewinnen: So halten immerhin 66 Prozent
Der Rapper Prince Kay One ist auf der Suche nach
der großen Liebe. Die soll er im neuen Dating-Format "Prinzessin
gesucht" finden. Das berichtet der Branchendienst "Kontakter" in
seiner am Donnerstag erscheinenden Ausgabe. Die Dreharbeiten für die
neue RTL II-Doku sollen voraussichtlich Ende Juli auf Mallorca
beginnen, wie der Sender bestätigt. Dort buhlen dann "echte
Traumfrauen zwischen 18 und 35 Jahren, die Lust auf ein aufregendes
Dating-Abent
– Senderreichweite steigt bis zu 63 Prozent gegenüber
Vorjahreszeitraum
– Roman Steuer: "Die aktuellen Sportereignisse zeigen, was unser
24-Sportnachrichtensender zu leisten imstande ist."
– Sky Media Network verzeichnet bei Werbeeinnahmen ein Plus von 173
Prozent im ersten Halbjahr
Unterföhring, 30. Juni 2014 – Die Begeisterung rund um die
Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien kennt keine Grenzen: Neben den
Live-Übertragungen der Spielbegegnungen ist auch d
Grünen-Menschenrechtsexperte Tom Koenigs
betont, dass man die Ausrufung eines Kalifats in Teilen Syriens und
des Iraks durch die Terrorgruppe Isis nicht überbewerten soll. "Wenn
jemand alle Muslime aufruft, ihm zu folgen, führt es ja nicht
unmittelbar dazu, dass sie ihm alle folgen. Deshalb würde ich die
Erklärung eines Kriegsherrn nicht als weltbewegendes Ereignis
bezeichnen", sagte der ehemalige UN-Sonderbeauftragte Koenigs in der
phoenix-Sendung Unter
Es müllert wieder – auch im Marketing: Zwei bis
drei Millionen Euro verdient WM-Star Thomas Müller jährlich mit
seinen Werbeverträgen. Das berichtet das Fachmagazin W&V Werben und
Verkaufen in seiner aktuellen Print-Ausgabe. W&V hat von der
Sponsoring-Beratung Repucom den aktuellen Werbewert von zehn
deutschen Nationalspielern ermitteln lassen.
Müller, der noch 2010 auf bescheidene 100.000 Euro taxiert wurde,
liegt jetzt gleichauf mit seinem Team-Kolleg
Wie ist es um den Zustand der Demokratie bestellt?
Vom 1. bis zum 3. Juli finden die konstituierenden Sitzungen für das
neue Europaparlament in Straßburg statt. Eine demokratische
Institution, deren demokratische Praxis "Kulturzeit extra: Plenum
oder Plebiszit. Wie glücklich macht Demokratie?" am Mittwoch, 2.
Juli, 19.20 Uhr, kritisch unter die Lupe nimmt. Es moderiert Andrea
Meier.
Es könnte ein Hochamt der Demokratie sein: Ab 1. Juli konstituiert
sich d
IP Deutschland bietet ab Juli 2014 als erster
deutscher Vermarkter TV-Werbekunden eine innovative Lösung,
deutschlandweit ausgestrahlte Kampagnen für HbbTV-Haushalte regional
anzureichern: Während des TV-Spots wird hierbei ein Hinweis auf den
Red Button eingeblendet, wer ihn drückt, bekommt über das Internet
eine eigens gestaltete, regional individualisierte Microsite
angezeigt. Auf dieser Microsite kann der Werbekunde Informationen
einbinden, Promotionaktionen be
Deutschland soll sich international mehr einbringen.
Bundespräsident Joachim Gauck und Verteidigungsministerin Ursula von
der Leyen haben sich dafür ausgesprochen.
Mehr militärisches Engagement werde verlangt, meint von der Leyen.
Nicht nur von den Bündnispartnern, sondern auch von den Vereinten
Nationen. Krisenherde gibt es genug: Neben Afrika und dem Konflikt um
die Ukraine ist jetzt der Vormarsch von Islamisten im Irak dazu
gekommen.
Saure-Gurken-Zeit für Krimi-Fans: Auch an diesem
Sonntag läuft erneut nur eine "Tatort"-Wiederholung. Erst am 31.
August wird es mit der Folge "Paradies" vom ORF einen neuen "Tatort"
geben. Eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der
Programmzeitschrift auf einen Blick (Heft 27/2014; EVT 26. Juni) hat
nun ermittelt, dass die TV-Zuschauer damit überhaupt nicht
einverstanden sind.
Führende Wirtschaftsinstitute sehen den Vorschlag
von Sigmar Gabriel kritisch, den Krisenländern mehr Zeit für den
Schulden-Abbau zu geben. Gegenüber heute.de, dem Nachrichtenportal
des ZDF, sagte der Präsident des Deutschen Instituts für
Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, die Regierungen
müssten sich nicht nur zu Reformen verpflichten, sondern auch einen
konkreten Plan vorlegen, wie sie langfristig Schulden abbauen wollen.
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