Aufgrund der aktuellen Debatte und der Vorwürfe der Schauspielerin Fernandes gegen ihren Ex-Ehemann meldete sich Bundesjustizministerin Hubig zu Wort und kündigte ein digitales Gewaltschutzgesetz an, das ihren Angaben zufolge bereits fast fertig in der Schublade liege.
Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher der Alternative für Deutschland, erklärt, dass Hubig besser die realen Gefahren und die Ursachen sexueller Gewalt gegen Frauen in den Blick nehmen sollte:
Die Geburt eines Kindes verändert vieles – auch die finanzielle Perspektive. Noch immer reduzieren überwiegend Mütter ihre Arbeitszeit, unterbrechen ihre Karriere oder kehren nur in Teilzeit zurück. Die Folgen reichen von geringeren Einkommen über verpasste Aufstiegschancen bis hin zu deutlich niedrigeren Rentenansprüchen. Was kurzfristig als familiäre Entscheidung erscheint, wirkt sich langfristig massiv auf die finanzielle Unabhängigkeit aus.
Viele Mütter reduzieren nach der Geburt ihre Arbeitszeit oder steigen zeitweise ganz aus dem Beruf aus. Was familiär sinnvoll erscheint, hat langfristig oft gravierende finanzielle Folgen: geringere Rentenansprüche, weniger Vermögensaufbau und größere Abhängigkeit vom Partner. Dabei wird Vermögensbildung im Alltag häufig vertagt – aus Unsicherheit oder dem Gefühl, „kein eigenes Geld“ zu haben.
Seit nunmehr 16 Jahren unterstützen die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm mit dem Projekt "Frauen in Führungspositionen" systematisch die gezielte Weiterentwicklung weiblicher Fachkräfte mit Führungspotenzial. Anlässlich des Auftakts der neunten und dem Abschluss der achten Staffel betonte bayme vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt den Stellenwert des Projekts für die Kompetenzentwicklung weiblicher Nachwuchsführung
Anlässlich des Weltfrauentages betonen die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und die Bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeberverbände bayme vbm den Stellenwert von gezielter Frauenförderung in der Arbeitswelt. bayme vbm vbw unterstützen seit vielen Jahren Mädchen und Frauen bei der beruflichen Orientierung, auf dem Weg in das Berufsleben, bei der beruflichen Weiterentwicklung sowie bei der Rückkehr in die Arbeitswelt nach einer familien- oder pfle
Zum Weltfrauentag wird erneut deutlich, dass Frauen ein höheres Bewusstsein für das Risiko einer Berufsunfähigkeit haben, dieses Wissen aber nicht immer in konkrete Absicherung umsetzen. Versicherungsmaklerinnen und -makler sind hier wichtige Ansprechpartner für Frauen und ihre Finanzplanung.
Laut Financial Freedom Report 2025 sorgen sich 43,5 Prozent der befragten Frauen darum, im Laufe ihres Arbeitslebens länger beruflich auszufallen ("Haben Sie Sorge, im Laufe I
Zum Weltfrauentag 2026 veröffentlicht CRIF eine umfassende Analyse zu Frauen in Führungspositionen in Deutschland. Die Ergebnisse zeigen deutliche regionale und strukturelle Unterschiede. Bundesweit kommen 75 weibliche Führungskräfte auf 10.000 Einwohner, während es bei den Männern 380 sind. Die Spannweite zwischen den Bundesländern ist erheblich: Hamburg weist mit 134 weiblichen Führungskräften je 10.000 Einwohner den höchsten Wert aus, gefolgt
N26-Daten aus 2025* zeigen: Trotz erhöhter Marktvolatilität starten viele Frauen erstmals mit dem Investieren
Die globalen Aktienmärkte waren im Jahr 2025 von erhöhter Volatilität geprägt. Für viele Anlegerinnen war das kein Grund zur Zurückhaltung: Aktuelle anonymisierte Nutzerdaten der Digitalbank N26 zeigen, dass zahlreiche Frauen Marktschwankungen zunehmend als Einstiegschance begreifen. Besonders markant: Für rund 75 Prozent der Frauen, die 2025