Das Hamburger institut für finanzdienstleistungen
e.V. (iff) stellt heute – zusammen mit der Stiftung "Deutschland im
Plus" – den iff-Überschuldungsreport 2016 vor. Darin wird deutlich,
dass der wirtschaftliche Aufschwung an den finanziell gefährdeten
Haushalten vorbeigeht. Viele Überschuldete scheinen zu resignieren
und verzichten auf eine schuldenfreie Zukunft. Die Überschuldeten
sind immer verletzlicher. Sie haben trotz Einführung des Mindestlohns
Was die Europäer eint ist wichtiger als das, was
sie trennt – finden sieben von zehn Europäern, die in einer aktuellen
Meinungsumfrage im Auftrag des Europäischen Parlaments befragt
wurden. Dazu glauben 53 % der Befragten in den 28 EU-Mitgliedstaaten,
dass die EU-Mitgliedschaft gut für ihr Land ist. Hinter der
Bewältigung von Armut und sozialer Ausgrenzung (50 %) sehen 42 % der
Befragten die Bekämpfung des Terrorismus als wichtige Aufgaben des
Europäischen
Die meisten Kinder in Thüringen fühlen sich in ihrer Familie wohl.
Zwei Drittel wollen später selbst gerne Kinder haben. Das sind zwei
der Ergebnisse aus dem aktuellen, repräsentativen LBS-Kinderbarometer
2016 – Länderbericht Thüringen. Die Studie erfasst Stimmungen und
Meinungen von Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 9 und 14
Jahren.
Die überwiegende Mehrheit der Thüringer Kinder (88 Prozent) fühlt
sich in der Familie wohl. Dabei
Geschlechterklischees halten sich hartnäckig.
Männer parken besser ein, Frauen brauchen länger im Bad, können aber
locker zwei Dinge gleichzeitig tun – das sind verbreitete Klischees.
In einer Umfrage wollte der Direktversicherer Hannoversche wissen,
wie es um das Selbst- und Fremdbild von Männern und Frauen bestellt
ist. Viele (Vor-)Urteile bestätigen die Umfrageteilnehmer, manche
aber auch nicht.
70 Prozent der Frauen glauben von sich selbst, schlechter
Hätte Donald Trump in Deutschland Chancen auf höchste
Regierungsämter? Wenn es nach den 18- bis 34-jährigen Deutschen geht,
eher nicht: Die Angehörigen dieser Altersgruppe sind mehrheitlich
weltoffen, lehnen nationalistische Tendenzen ab und sehen Zuwanderung
als Bereicherung an. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie
"Generation What?", an der sich mehr als 940 000 junge Menschen
zwischen 18 und 34 Jahren aus 35 Ländern Europas beteiligt haben und
Millionen Menschen engagieren sich in Deutschland ehrenamtlich –
im Sportverein, in der Betreuung von Kindern, in der Hilfe für
Obdachlose. Die "ZDF.reportage" begleitet am Sonntag, 20. November
2016, 18.00 Uhr, in "Unser Bürgermeister kriegt Hartz IV" einige der
ungewöhnlichsten Ehrenamtlichen Deutschlands. Neben dem titelgebenden
Hartz-IV-Empfänger und ehrenamtlichen Bürgermeister ist Filmemacher
Clemens Riha mit einem verurteilten Drogensc
– Mehr Männer als Frauen betreiben Bestattungsvorsorge
– Die Auswahl der Bestattungsart und das Testament liegen im
Ranking vorne
– Die Älteren sorgen mehr finanziell vor, die Jüngeren eher bei
der Gestaltung
Im Auftrag von Mymoria, dem ersten Online-Anbieter für komplette
Bestattungen und Vorsorge, hat das Marktforschungsunternehmen
Innofact 1026 Deutsche repräsentativ befragt, welche Vorbereitungen
sie für ihre eigene Bestattung vor
Nach ihren größten Sorgen bezogen auf ihr Land
befragt, nennen vier von zehn (38%) Deutschen die Kontrolle der
Zuwanderung. Nur das Thema Armut und soziale Ungerechtigkeit
beschäftigt einen noch größeren Teil der Bundesbürger: fast die
Hälfte (47%) gab an, darüber besorgt zu sein, wie die monatlich in 25
Ländern erhobene Studie "What worries the World" des Markt- und
Meinungsforschungsinstituts Ipsos ergab.
Über die Hälfte der deutschen Frauen fürchtet sich vor
Altersarmut. Gleichzeitig gibt jede dritte Frau an, sich bisher zu
wenig um ihre eigene finanzielle Altersvorsorge zu kümmern. Dies ist
eines der zentralen Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage zur
Altersvorsorge im Auftrag von Swiss Life Deutschland.
Jeder zweite Deutsche hat Angst vor Altersarmut. Frauen (56 %)
fürchten sich davor sogar noch stärker als Männer (41 %). Allerdings
sind
Die voraussichtliche Lebensarbeitszeit in der
Europäischen Union (EU) lag 2015 bei durchschnittlich 35,4 Jahren und
war damit um 1,9 Jahre länger als im Jahr 2005. Konkret stieg die
Lebensarbeitszeit innerhalb dieser zehn Jahre bei den Frauen stärker
(32,8 Jahre 2015 gegenüber 30,2 Jahren 2005 bzw. +2,6 Jahre) als bei
den Männern (37,9 Jahre 2015 gegenüber 36,7 Jahren 2005 bzw. +1,2
Jahre).
Diese Informationen werden von Eurostat, dem statistischen Amt der