Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg, sieht die zunehmende Armutszuwanderung aus Osteuropa mit Sorge. "Die Menschen in diesen Ländern werden teilweise in ihrem Herkunftsland diskriminiert und müssen unter schwersten Bedingungen leben", sagte Landsberg "Handelsblatt-Online". "Hier ist die EU gefordert, durch entsprechende Förderungen, aber auch durch klare Botschaften an die Heimatländer sicher
Der Markt – dahinter verbirgt sich, je nachdem, wer darüber
spricht, mal der Verweis auf ein wirtschaftliches Regulativ, dem fast
magische Kräfte beigemessen werden, mal die Hoffnungslosigkeit, an
den bestehenden Verhältnissen und der Dynamik des Turbokapitalismus
nichts ändern zu können. Doch: Wer oder was sind die Märkte, und wie
werden sie gesteuert? Kann der Konsument heute noch frei ents
phoenix berichtet morgen, Mittwoch 9. Oktober 2013,
LIVE ab 10.30 Uhr von der Pressekonferenz der Bundesvereinigung der
Deutschen Arbeiter (BDA) mit Präsident Dieter Hundt und
Hauptgeschäftsführer Reinhard Göhner. Thema sind u. a. die
wirtschafts- und sozialpolitischen Perspektiven der neuen
Legislaturperiode.
Das Äußere spielt beim Verlieben eine große Rolle.
Bekannt ist, dass Männern ein ansprechendes Äußeres meist wichtiger
ist als Frauen. Doch welche weiteren Faktoren beeinflussen den
Anspruch an das Aussehen des Partners? Die Online-Partneragentur
ElitePartner wertete für die Beantwortung dieser Frage 600.000
Mitgliederdatensätze aus. Das Ergebnis: Vor allem das eigene Aussehen
sowie die eigene Figur steigern die Ansprüche an den Partner.
Der Fiskus greift nach einem Bericht der "Bild-Zeitung" (Dienstagausgabe) auch in diesem Jahr einen überproportional großen Teil der Lohnerhöhungen ab: Für viele Beschäftigte sei die Steuerlast zweimal stärker gestiegen als das Gehalt, schreibt die Zeitung unter Berufung auf neue Berechnungen des Bundes der Steuerzahler (BdSt). Danach muss ein Arbeitnehmer mit 2.000 Euro Bruttogehalt pro Monat nach einer dreiprozentigen Lohnerhöhung 6,5 Prozent mehr
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat die EU-Kommission aufgefordert, härter gegen die so genannte "Armutseinwanderung" aus Europa, vor allem aus Bulgarien und Rumänien, vorzugehen. "Die wachsende Zahl von Freizügigkeitsmissbrauch bereitet immer mehr Städten und Kommunen in Deutschland Probleme. Diese Sorge muss nun endlich auch die EU-Kommission ernst nehmen", sagte Friedrich der "Welt" unmittelbar vor den Beratungen der 28 EU-Innen
Auf einer Party ordentlich dem Alkohol zusprechen und danach noch
Rad fahren – für manch einen offenbar kein Problem. Bei einer
repräsentativen Befragung von 2.000 Personen ab 16 Jahren, die im
Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom
Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführt wurde, gaben zunächst 58
Prozent der Befragten an, zumindest gelegentlich mit dem Fahrrad
unterwegs zu sein. Jeder fünfte befragte Radfahrer (20,2 Prozent) gab
an, dass er
Die Grünen haben die Wende-Signale der Union bei der Flüchtlingspolitik begrüßt. Die bisherige Grünen-Fraktionschefin Renate Künast sagte der "Berliner Zeitung" (Montagausgabe): "Es ist gut, dass nun auch CDU-Politiker aus ihrem Dornröschen-Schlaf aufwachen und neue Regeln in der Flüchtlingspolitik fordern." Europa dürfe keiner Festung gleichen. "Das fordern wir Grünen schon lange", sagte Künast. Die CDU dü
In der CDU-Führung wird der Ruf nach einer Reform der europäischen Flüchtlingspolitik laut. Mit Blick auf die Schiffskatastrophe vor Lampedusa sagte die stellvertretende Parteivorsitzende Julia Klöckner der "Welt am Sonntag", die europäische Flüchtlingspolitik gehöre jetzt auf den Prüfstand. "Wir brauchen einen europäischen Flüchtlingsgipfel – das Drehen an einzelnen Schrauben allein hilft jetzt nicht weiter". Wie es jetzt sei
Bundespräsident Joachim Gauck hat beim Festakt zum Tag der Deutschen Einheit vor dem demografischen Wandel gewarnt. "Tatsächlich wird es immer weniger Jungen zufallen, für immer mehr Ältere zu sorgen. Das schafft eine schwierige Lage, die unsere Kinder und Enkel erheblich einschränken wird", sagte Gauck am 3. Oktober in Stuttgart. Andererseits entstehe ein Druck, der Manches in Bewegung bringe, was ohnehin richtig und überfällig sei. "Arbeitgeber