Juso-Chef Sascha Vogt hat gefordert, schon vor der Bildung einer neuen Bundesregierung mit den Stimmen von SPD, Grünen und Linken im Bundestag Gesetze zu verabschieden und beispielsweise einen gesetzlichen Mindestlohn einzuführen. "Wir sollten die linke parlamentarische Mehrheit nutzen, um gemeinsame Projekte wie den flächendeckenden Mindestlohn voranzutreiben. Das kann eine Option sein, wenn sich die Regierungsbildung länger hinzieht oder Kanzlerin Merkel ohne Mehrheit
Magazin Reader–s Digest veröffentlicht Umfrage:
74 Prozent der Menschen informieren allenfalls den Lebenspartner über
die Höhe ihres Einkommens
Die Deutschen verraten nur sehr ungern, wie hoch ihr Einkommen
ist. Wie das Meinungsforschungsinstitut Emnid bei einer
repräsentativen Umfrage für das Magazin Reader–s Digest
(Oktober-Ausgabe) herausfand, ist das Einkommen noch immer für viele
Menschen Geheimsache. So erzählen 74 Prozent allenfalls dem Lebens
Die Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, hat SPD und Grüne aufgefordert, die linke Mehrheit im Bundestag vor der Regierungsbildung zu nutzen und gemeinsam einen Mindestlohn durchzusetzen. "Ich prognostiziere, dass es lange bis zur Bildung einer Regierung dauern wird", sagte sie der "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe). "Damit entsteht ein Zeitfenster. Im Bundestag gibt es eine soziale Veränderungsmehrheit. Es steht zum Beispiel 319:311 für den
«We-dentity» lautet der Titel der neuen Ausgabe
von «GDI Impuls». Das Wissensmagazin prognositiert, dass nach dem
Ende des Hyper-Ich-Zeitalters die überall entstehenden
Ich-Wir-Identitäten zu neuen Bindekräften der Gesellschaft von morgen
werden. Hier eine Vorschau auf einige Geschichten im Magazin:
Nach jahrhundertelangem Konflikt zwischen den sozialen Konzepten
von «Ich» – egoistisch, libertär – und «Wir» – solidarisch,
SPD-Politiker Johannes Kahrs hat sich
skeptisch zu einer möglichen Koalition von CDU und SPD geäußert und
gleichzeitig Kanzlerin Angela Merkel kritisiert. "Ich persönlich
tippe ja auf Schwarz-Grün, weil das für die CDU einfach günstiger
ist. Ich als Sozialdemokrat habe mit Frau Merkel große Probleme.
Insbesondere in wirtschaftspolitischen Bereichen hat sie viel Unsinn
gemacht. Bei der Energiewende hat sie es nicht hingekriegt. Die
Gleichstel
Zwar wünscht sich jeder die ewige Liebe, doch bei
der kleinsten Krise denken heute viele gleich an Trennung. Die
Online-Partnervermittlung ElitePartner hat in ihrer neuen Studie
Paare befragt, wie sie mit Beziehungskrisen umgehen und welche
Rettungspläne sie haben. Das beste Heilmittel für die Liebe ist der
enge Austausch mit dem Partner.
Konfliktlöser Nummer 1: Reden, reden, reden
1.) Viel mit meinem Partner über unsere Probleme sprechen (65%)
2.) Mich verst&
– Jeder zweite Ostdeutsche bezeichnet sich als Ossi – 70 Prozent
der Westdeutschen sehen sich primär als Bundesbürger
– Wessis gelten als Besserverdiener, Ostdeutsche als Sparfüchse
– Mandy, Cindy und Maik: Für jeden zweiten Westdeutschen haben
Ossis typische Vornamen
Auch 23 Jahre nach der Wiedervereinigung Deutschlands gibt es sie
noch: die Klischees von den Ost- und Westdeutschen. Obwohl 62 Prozent
sich inzwischen als "Bundesbürger&quo
Sachsen-Anhalt hat seit 1990 mehr als 500.000
Einwohner verloren, darunter überproportional viele junge Frauen. Im
Rahmen des transnationalen EU-Projekts "WOMEN" werden derzeit
gezielte Maßnahmen entwickelt, um die Abwanderung der jungen Frauen,
vor allem aus den ländlichen Gebieten Sachsen-Anhalts, zu mindern.
"Ziel des Projektes ist es, den großen Herausforderungen, die sich
aus der künftigen Überalterung der Bevölkerung in weiten Teile
Die Schweizer Bevölkerung hat sich am gestrigen Sonntag bei einer Volksabstimmung klar für die Beibehaltung der Wehrpflicht ausgesprochen. So sprach sich mit 73,2 Prozent eine deutliche Mehrheit gegen die Abschaffung aus. "Das Volk steht zur Miliz und zur Wehrpflicht", sagte der Präsident der Schweizerischen Offiziersgesellschaft, Denis Froidevaux, mit Blick auf das Ergebnis. Dennoch müsse man über Reformen nachdenken, beispielsweise ob der Militärdienst n
Einer der Mitbegründer der Grünen, Wolf-Dieter Hasenclever, hat die Partei für ihren Umgang mit Pädophilen kritisiert. Hasenclever sagte der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (F.A.S.), anders als oft behauptet, hätten die Grünen in ihrer Frühphase durchaus die Möglichkeit gehabt, den Pädophilen ihren Einfluss zu nehmen. "Versuche der Pädophilen, ihre Forderungen durchzusetzen, gab es überall bei den Grünen. Ob die