Bundespräsident Joachim Gauck wünscht sich mehr Migranten in der deutschen Politik. "Ich ermuntere die Parteien, verstärkt um Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zu werben und sie für ein Engagement in der Politik zu gewinnen. Wir alle profitieren, wenn Frauen und Männer mit ganz unterschiedlichen Wurzeln ihre Erfahrungen auch in die Parlamente einbringen", sagte Gauck in der "Bild am Sonntag" auf Fragen von Bürgern. Mehr Politiker mit Migrations
Perspektivlose Jugendliche, aggressive
Halbwüchsige und respektlose Minderjährige beherrschen in letzter
Zeit die Schlagzeilen der Boulevardpresse. Aber entspricht das auch
der Wahrnehmung in der Gesellschaft und sind das nicht doch eher die
Ausnahmefälle? Fehlt den heutigen Jugendlichen tatsächlich der nötige
Respekt, insbesondere gegenüber älteren Menschen oder ist das nur
eine wenig durchdachte Pauschalisierung?
Angesichts der fremdenfeindlichen Ausschreitungen vor einem Berliner Asylbewerberheim hat sich der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, bestürzt gezeigt. "Ich empfinde Ekel und muss bei diesen Bildern an Rostock-Lichtenhagen und an Hoyerswerda denken: dieser Ausbruch von Hass und Verachtung gegenüber Fremden! Damals war Ignatz Bubis Präsident des Zentralrats der Juden, und er war der einzige `Politiker`, der dorthin gefahren ist, um den be
Der Mainzer Universitätsprofessor Dr. Günter Meyer
geht davon aus, dass der Giftgasangriff in Syrien von Oppositionellen
verübt wurde. Der Fachmann für den Mittleren Osten sagte am heutigen
Donnerstag, 22. August 2013, in SWR1 Rheinland-Pfalz: "Was wir hier
erlebt haben, ist ein Massenmord mit dem einzigen Ziel, diesen
Massenmord dem Regime anzulasten und damit die USA unter Druck zu
setzen, hier einzugreifen." Gerade jetzt, wo die UN-Inspektoren im
Land seien
Vier Wochen vor der Bundestagswahl steigt phoenix mit
dem Programmschwerpunkt "Wie tickt Deutschland?" in die heiße Phase
des Bundestags-Wahlkampfes ein – mit Live-Reportagen und
Themenabenden. Zum Auftakt am Montag, 26. August 2013, meldet sich
Reporterin Ines Arland aus Bremerhaven und beschäftigt sich mit der
Energiewende. Der Themenabend ab 20.15 Uhr unter dem Titel
"Deutschland unter Druck" nimmt in jeweils einer Dokumentation die
Situation von Kindern,
Der Direktor des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, sieht in der Riester-Rente eine Erfolgsgeschichte. Zur Begründung verwies der IW-Chef im Gespräch mit der Internetseite des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) auf mehr als 15,6 Millionen abgeschlossene Riester-Verträge bei 29 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. "Von einem Scheitern kann hier keine Rede sein", sagte Hüther. Z
Angesichts der geringen Zahl an Intendantinnen, Dirigentinnen und Museumsdirektorinnen in Deutschland fordert der Grünen-Fraktionsvorsitzende Jürgen Trittin die Einführung einer Frauenquote im Kulturbetrieb. "Wir fordern eine paritätische Geschlechterverteilung bei allen vom Bund finanzierten Projekten und Institutionen", sagte der Spitzenkandidat der Grünen für die Bundestagswahl der Zeitschrift "Rolling Stone". Die Aufhebung struktureller H&uum
Der Oberbürgermeister von Gelsenkirchen, Frank Baranowski (SPD), will seinen Haushalt nicht durch eine Schuldenbremse beschneiden lassen. Statt der von der Bertelsmann Stiftung ins Spiel gebrachten Obergrenze pocht er auf eine stärkere Entlastung durch Bund und Länder. "Solange auf die Kommunen ständig neue Aufgaben zukommen, hilft das Sparen an der Substanz nichts", sagte Baranowski "Handelsblatt-Online". Die Stadt Gelsenkirchen nehme zur Konsolidierung d
Der haushaltspolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Norbert Barthle (CDU), hat eine Entlastung für die schuldengeplagten Kommunen angekündigt. "Die Union lässt die Kommunen auch in Zukunft nicht im Stich: Im Rahmen der Bund-Länder-Finanzbeziehungen wollen wir in den kommenden Jahren über eine dauerhafte Entlastung der Kommunen bei der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung reden", sagte Barthle "Handelsblatt-Online". "D