Jeder zweite Bundesbürger (53 Prozent) hat keine Ahnung von Finanzthemen. Das berichtet die "Bild-Zeitung" (Freitagausgabe) unter Berufung auf eine Umfrage der Marktforscher Ipsos in zwölf europäischen Ländern für die ING DiBa. Demnach wurde die Hälfte der Deutschen weder in der Schule oder in der Uni noch durch den Beruf über zum Beispiel Geldanlage und Altersvorsorge aufgeklärt oder hat sich das Wissen durch Fachbücher selbst angeeignet. Z
Bonn, 15. August 2013 – Die hohen Mieten und die
Wohnungsnot, die Zukunft des Euro, der Mindestlohn, Wege aus der
Wirtschafts- und Finanzkrise und die Energiewende: So lauten die
Top-Themen, die den Bürgern vor der Bundestagswahl am 22. September
am meisten unter den Nägeln brennen. Das hat eine repräsentative
Meinungsumfrage des Marktforschungsinstituts YouGov im Auftrag von
phoenix ergeben. Die Befragten konnten hierbei aus 25 Vorschlägen
fünf Favoriten ausw&aum
Pünktlich zum Beginn des neuen Schuljahres startet
der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA)
eine jahresweite Kampagne gegen den Religionsunterricht an
öffentlichen Schulen.
"Der konfessionelle Religionsunterricht nach Artikel 7 Absatz 3
unseres Grundgesetzes hat die Aufgabe, die Inhalte des jeweiligen
Bekenntnisses als bestehende Wahrheit zu vermitteln. Das
widerspricht dem Bildungsauftrag der Schulen", sagt Rainer Ponitka,
Sprecher der AG
– Hauptgrund: Nichtvereinbarkeit von Familie und Beruf
– Ursachen und Abhilfen: Frauen und Männer völlig unterschiedlicher
Meinung
– Gesetzliche Frauenquote: 76 % der Männer lehnen sie ab, aber nur 36
% der Frauen
Wenn es darum geht, warum Frauen so selten in Führungspositionen
gelangen, sind sich Männer und Frauen nur in einem Punkt einig: Es
ist die Nichtvereinbarkeit von Familie und Beruf. Das sagen mehr als
zwei Drittel der insgesamt mehr als 500 Führu
Bonn/Berlin, 13. August 2013 – Bundeskanzlerin Angela
Merkel (CDU) hat sich in der Sendung FORUM POLITIK von phoenix und
Deutschlandfunk für eine EU-weite Datenschutzregelung ausgesprochen:
"Wir brauchen in einem europäischen Binnenmarkt eine gemeinsame
Vorstellung davon, wie der Datenschutz geregelt sein sollte. Dazu
soll nach deutscher Vorstellung gehören, dass Internetfirmen, die in
Europa operieren, uns sagen, wenn sie Daten an andere Regierungen
geben. Glückli
Wer hätte gedacht, dass Optimismus ganz oben auf der persönlichen
Prioritätenliste der Deutschen steht, die so oft als grübelnde
Griesgrame gelten? Der Wunsch danach ist stark: Mehr als jeder dritte
Deutsche (37 Prozent) wäre gern optimistischer. Unter den deutschen
Frauen geben dies sogar 41 Prozent an, wie eine aktuelle
repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag des Coca-Cola Happiness
Instituts unter mehr als 1.000 Bundesbürgern zwischen 14 und 69
Jah
Jeder dritte Berufstätige mit ausländischen Wurzeln glaubt laut einer Umfrage, dass er aufgrund seiner Herkunft deutlich weniger Auftrags- beziehungsweise Karrierechancen als seine deutsche Kollegen hat. In der Erhebung der Unternehmensberatung Kloepfel Consulting sagte zudem gut jeder zehnte (11 Prozent) aller Befragten, dass er sich des Öfteren diskriminiert fühlt. Jeder zehnte fühlt sich regelmäßig und 28 Prozent eher selten diskriminiert. Laut der Umfrage
Bei der Bundestagswahl am 22. September sind rund 5,8 Millionen Deutsche mit Migrationshintergrund wahlberechtigt. Das teilte der Bundeswahlleiter am Dienstag mit. Das sind gut neun Prozent aller Wahlberechtigten. Die Zahlen ergeben sich aus den Daten des Mikrozensus 2012. Wahlberechtigt sind knapp 2,9 Millionen Männer (48,8 Prozent) und knapp 3,0 Millionen Frauen (51,2 Prozent). Darunter sind insgesamt etwa 534.000 Erstwähler, die seit der letzten Bundestagswahl das achtzehnte Lebensj
In der Schweiz hat die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus angekündigt, die Asylpolitik der Alpenrepublik auf die aktuellen Diskriminierungs- und Rassismusvorwürfe hin zu überprüfen. Wie die Kommissionspräsidentin Martine Brunschwig Graf der Schweizer "Sonntagszeitung"sagte, solle eine Gesamtanalyse des Asylsystems durchgeführt werden, denn man könne "nicht wegdiskutieren, dass es in der Schweiz eine schlechte Stimmung gegenüber A
Die Bundesregierung ist in den vergangenen drei Jahren mit dem Abbau von Subventionen kein Stück vorangekommen. Das geht aus dem neuen Subventionsbericht hervor, den Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in der kommenden Woche dem Kabinett vorlegt, wie der "Spiegel" berichtet. Demnach werden die direkten Finanzhilfen und Steuervergünstigungen des Bundes für Unternehmen im kommenden Jahr mit 21,8 Milliarden Euro genauso hoch sein wie schon 2011. Zwar sind die Finanz