Sorge um Arbeitslosigkeit auf historischem Tiefstand / Die Studie „Challenges of Europe 2013“ des GfK Vereins (BILD)

Sorge um Arbeitslosigkeit auf historischem Tiefstand / Die Studie „Challenges of Europe 2013“ des GfK Vereins (BILD)

Für die Deutschen bleibt das Thema Arbeitslosigkeit zwar auch in
diesem Jahr die Sorge Nummer eins, aber die Tendenz ist weiter
rückläufig. So lautet ein Ergebnis der aktuellen Studie "Challenges
of Europe" des GfK Vereins, der die Bürger Europas jährlich nach den
dringend zu lösenden Aufgaben in ihrem Land befragt. Auch in Europa
insgesamt dominieren Arbeitslosigkeit und Preisentwicklung die
Sorgenliste. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Eurok

Strompreise: Ohne Regulierung steigt EEG-Umlage 2014 auf sechs Cent

Die Kosten zur Förderung der Erneuerbaren
Energien werden nach dem deutlichen Anstieg der vergangenen Jahre
auch in Zukunft steigen. Die Großhandelspreise für Strom sind seit
Jahresbeginn erneut gesunken, was die auszugleichende Differenz
zwischen Strompreis und festgelegtem Einspeisetarif erhöht. Der
Energiedienstleister Ensys AG prognostiziert deshalb für 2014 eine
Anhebung der EEG-Umlage auf sechs Cent pro Kilowattstunde.

"Wir haben unsere Anfang 2013

Datenschutzbeauftragter Weichert: Snowden unbedingt in Deutschland aufnehmen / Politik soll „umfassend Hosen runterlassen“

Bonn/Kiel, 5. Juli 2013 – "Ja, unbedingt. Wenn es
einen Staat gibt, der guten Gewissens Herrn Snowden Asyl gewähren
kann, dann ist es Deutschland, ist es Europa. Wir sind weltweit
diejenigen, die beim Datenschutz das beste Gewissen haben können", so
der Datenschutzbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein, Thilo
Weichert, gegenüber phoenix auf die Frage, ob man den flüchtigen
NSA-Mitarbeiter Edward Snowden in Deutschland aufnehmen solle.

Mit Blick auf die D

Umfrage: Union legt zu, SPD stagniert

Die Union kann in der Wählergunst leicht zulegen, während die Zustimmung zur SPD stagniert. CDU und CSU kommen laut dem ARD-"DeutschlandTrend" auf 42 Prozent, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahlen wären. Das ist ein Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche. Die Sozialdemokraten verharren hingegen bei 25 Prozent. Der Abstand zwischen den beiden Parteien ist mit 17 Prozentpunkten so hoch wie seit Juni 2005 nicht mehr. Die Grünen gewinnen einen Punkt hinzu und kommen

Wirtschaft warnt vor gesetzlicher Frauenquote

Mit Blick auf den wachsenden Anteil von Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten in Dax-Konzernen warnen Wirtschaftsverbände die Politik erneut vor einer gesetzlichen Frauenquote. In der "Bild-Zeitung" (Donnerstagausgabe) sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Martin Wansleben: "Wir brauchen keine verbindliche Frauenquote." Im Mittelstand seien Frauen bereits in 30 Prozent der Führungspositionen vert

Wagenknecht: Gipfel gegen Jugendarbeitslosigkeit „einzige Heuchelei“

Die stellvertretende Linken-Vorsitzende Sahra Wagenknecht hat den EU-Gipfel gegen Jugendarbeitslosigkeit vom Mittwoch als "eine einzige Heuchelei" bezeichnet. "Die Bundesregierung als Kämpferin gegen Jugendarbeitslosigkeit – das ist, als wenn eine Brandstifterbande zum Brandschutzseminar einlädt", sagte Wagenknecht im Gespräch mit der Tageszeitung "Junge Welt" (Donnerstagausgabe). Zugleich beschuldigte Wagenknecht Medien, die ihr "nationalistisch

Kauder löst Streit um Rentenbeiträge aus

Unionsfraktionschef Volker Kauder hat mit seiner Ankündigung, die Mütterrente um 28 Euro zu erhöhen, auch wenn deswegen der Rentenbeitragssatz nicht gesenkt werden könne, Kritik bei der Wirtschaft und dem Koalitionspartner ausgelöst. "Von vornherein den Stillstand bei den Sozialbeiträgen als Hauptziel zu erklären vernebelt, dass die Sozialversicherungen eine Großbaustelle nach Art des Berliner Flughafens sind", sagte der Präsident der Famil

Steigender Frauenanteil in Chefetagen – FDP sieht Wirtschaft auf gutem Weg

Die frauenpolitische Sprecherin der FDP im Bundestag, Nicole Bracht-Bendt, sieht in dem gestiegenen Anteil von Frauen in den deutschen Chefetagen ein "klares Signal, dass die Wirtschaft auf einem guten Weg ist". "Die freiwillige Selbstverpflichtung der Unternehmen greift", sagte Bracht-Bendt am Mittwoch in Berlin. Der Trend bestätige die Liberalen in ihrer Kritik an einer staatlich verordneten Quote für Aufsichtsräte und Vorstände, so die Freidemokratin we

Arbeitgeber: Rentenpläne der Union sind beschäftigungsfeindlich

Die Arbeitgeber werfen der Union vor, sie betreibe eine beschäftigungsfeindliche Politik und lasse sich vor den Wahlen von "verantwortungslosen Rentenplänen" der Opposition anstecken. Auslöser dafür sind Ankündigungen des Vorsitzenden der Unionsfraktion im Bundestag, Volker Kauder (CDU), für zusätzliche Ausgaben zur Mütterrente ab 2014. "Herr Kauder irrt, wenn er behauptet, die geplante zusätzliche Mütterrente sei bereits finanzier