Für die Mehrheit der Deutschen hat der Euro noch eine Zukunft. In einer Emnid-Umfrage für das Nachrichtenmagazin "Focus" zeigten sich 57 Prozent optimistisch, während 38 Prozent keine Zukunft für den Euro sahen. Am optimistischsten sind die Anhänger der Grünen mit 74 Prozent und der FDP mit 73 Prozent, gefolgt von SPD-Anhängern mit 69 Prozent und Wählern von CDU/CSU mit 66 Prozent. Lediglich Bundesbürger mit Parteienpräferenz für D
Fast jeder zweite Bundesbürger (46 Prozent) ist laut einer repräsentativen Emnid-Umfrage für "Bild am Sonntag" der Meinung, dass es Deutschland ohne die Europäische Union besser ginge. 45 Prozent der Befragten glauben, dass Deutschland ohne die EU schlechter da stünde. Besonders groß ist der EU-Pessimismus bei SPD-Wählern: 51 Prozent von ihnen sehen die EU-Mitgliedschaft als Nachteil für Deutschland. Auch nach den Beschlüssen des Brüss
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hat ein Ende der koalitionsinternen Debatte um eine Frauenquote für die Wirtschaft gefordert. Die Koalition stehe an einer Weggabelung, sagte Schröder dem "Tagesspiegel am Sonntag": "Entweder es passiert gar nichts, weil wir uns streiten. Oder wir gehen meinen Weg." Wie aus einem Vorabbericht der "Wirtschaftswoche" hervorgeht, plane Schröder angeblich auch eine Frauenquote im öffentlichen Dien
Teuerster Standort der Welt ist weiterhin Tokio, so die neueste
Lebenshaltungskostenstudie des Personalberatungsunternehmens ECA
International. Die Studie untersucht und vergleicht die
Lebenshaltungskosten für Manager an weltweit über 400 Standorten.
Platz zwei geht an Oslo. Schlusslicht und damit günstigste Stadt des
Rankings bleibt das pakistanische Karatschi. Bemerkenswert: Trotz
Eurokrise ging es für Stand
Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, hat höhere Rentenansprüche für Mütter und Kindererziehungszeiten an Einschnitte im Haushalt des Arbeitsministeriums geknüpft. "Das Geld müsste im Etat für Arbeit und Soziales an anderer Stelle eingespart werden", sagte Kauder der "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). Es gebe zwar einen entsprechenden Parteitagsbeschluss, sagte Kauder. "Das darf aber nicht zu einer höher
Die FDP hat ihre Kritik an den Unionsplänen verschärft, im Zuge der Einführung des Betreuungsgeldes auch die Rentenansprüche für Mütter zu erhöhen. "Das Betreuungsgeld war Bestandteil eines Kompromisses", sagte FDP-Generalsekretär Christian Lindner der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). "Wenn die CDU für den Frieden in den eigenen Reihen noch zusätzliche Leistungen wie erhöhte Rentenansprüche diskutiert, dann
Die FDP nimmt angesichts der unionsinternen Debatte um höhere Rentenansprüche für Mütter eine ablehnende Haltung zum Thema ein. In der "Bild-Zeitung" (Dienstagausgabe) lehnte der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Otto Fricke, Pläne der CDU ab, Erziehungszeiten künftig bei der Rente stärker zu berücksichtigen. Die Liberalen seien gegen Beschlüsse, "die dauerhaft zu Mehrausgaben in Milliardenhöhe führen&qu
Die SPD-Innenminister der Länder fordern ein dauerhaftes Bleiberecht ohne Stichtagsregelung für langjährig geduldete Ausländer. Mit seinen sozialdemokratischen Amtskollegen werde er am Donnerstag bei der Innenministerkonferenz in Wiesbaden eine solche Initiative starten, kündigte der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger im Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" an. "Menschen, die jahrelang bei uns leben und sich gut integriert haben, brauche
Trotz sinkender Zahlen der HIV-Neuinfektionen in Deutschland, hat Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel angekündigt, die Hilfe im Kampf gegen Aids wie bisher fortzuführen. "Jede Neuinfektion ist zuviel", erklärte Niebel. Darum müsse hier weiter intelligent investiert werden, so der FDP-Politiker und betonte: "Jede Minute infizieren sich fünf Menschen neu mit dem Aidserreger". Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts leben bundesweit rund 74.00
Die Bundesregierung plant einen Hilfsfonds für Missbrauchsopfer und will diesen mit 50 Millionen Euro unterstützen. "Der Fonds soll 100 Millionen Euro umfassen und unabhängig von anderen Hilfen funktionieren", sagte Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) anlässlich des letzten Treffens des Runden Tischs zu sexuellem Kindesmissbrauch. Die übrigen 50 Millionen Euro sollten von den Bundesländern beigetragen werden. Mit dem Fonds wolle man s