2011 nur ein Drittel der Neuwagen auf Frauen angemeldet

Noch nie haben die deutschen Automobilhersteller so viele Fahrzeuge verkauft wie in diesem Jahr -­ doch bei Frauen blitzen die Konzerne mit ihren Hightech-Produkten immer öfter ab. Nach Informationen von "Welt Online" wurden in Deutschland in den ersten sieben Monaten dieses Jahres nur 33,3 Prozent der Neuwagen auf Frauen angemeldet. Das ist deutlich weniger als in den Jahren 2009 und 2010. Im vergangenen Jahr waren es 34,2 Prozent, davor 38,9 Prozent. Die Zahlen hat das CAR-C

Bundesgesundheitsminister Bahr will ambulante Pflege in Deutschland fördern

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) will die ambulante Pflege in Deutschland fördern. "Eine alternde Bevölkerung wird Kosten steigen lassen. Deswegen müssen wir ja jetzt richtige Strukturen schaffen", sagte Bahr im Deutschlandfunk. Um später Kosten zu vermeiden müsse man verstärkt auf Vorsorge und die Eigenverantwortung der Menschen setzen. Dem FDP-Politiker gehe es bei dem Thema jedoch auch um den gesellschaftlichen Zusammenhalt. "Die Pflege

Linke-Strömung AKL kritisiert Boykottaufruf gegen „Junge Welt“

Der von Linke-Mitgliedern iniitierte Boykottaufruf gegen die Tageszeitung "Junge Welt" (JW) stößt in der Partei auf scharfe Kritik. "Der Boykottaufruf zeigt eine politische Haltung, die nicht auf Diskurs und Auseinandersetzung, sondern auf Ausgrenzung setzt und in der Konsequenz Repressionen nach sich ziehen würden", heißt es in einer Stellungnahme der innerparteilichen Strömung AKL (Antikapitalistische Strömung). In der von der Tageszeitung &q

Umfrage: 76 Prozent der Deutschen gegen Eurobonds

Mehr als drei Viertel der Deutschen lehnt ein Euro-Bond-Modell als Lösungsansatz für die europäische Schuldenkrise ab. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für den Nachrichtensender N24. Demnach haben sich lediglich 15 Prozent für Euro-Bonds ausgesprochen. 37 Prozent der Deutschen glauben, dass Deutschland mit einer Wiedereinführung der D-Mark besser dastünde. Ebenfalls 37 Prozent sehen das genau andersherum. 19 Prozent glauben, eine R&u

Papst Benedikt XVI. besucht Weltjugendtag in Madrid

Papst Benedikt XVI. besucht am Donnerstag den 24. Weltjugendtag in Madrid. Er wird gegen Mittag in der spanischen Hauptstadt erwartet und wird bis Sonntag bleiben. "Ich freue mich auf den Weltjugendtag", sagte Benedikt vor seiner Abreise nach Madrid. Der Papst wird nach seiner Ankunft zunächst von König Juan Carlos begrüßt. Zudem ist auch ein Treffen mit Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero geplant. Der Höhepunkt seines Besuchs wir

Umfrage: 42 Prozent der Deutschen machen sich um Euro-Krise Sorgen

Die Finanzkrisen vieler Euro-Staaten lösen bei 42 Prozent der Deutschen große bis sehr große Bedenken aus. Wie eine Forsa-Umfrage im Auftrag des Magazins "Stern" zeigt, sind nur 18 Prozent der Bevölkerung unbesorgt. Knapp ein Drittel hat wegen der aktuellen Entwicklungen nach eigenen Angaben schon seine Ausgaben eingeschränkt. Demnach haben 31 Prozent größere Anschaffungen verschoben. Die Mehrheit allerdings ist bei der Beurteilung der persönl

CDU-Generalsekretär Gröhe kritisiert Danksagung zum Mauerbau-Jubiläum als erbärmlich

CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat in einem offenen Brief an den Chefredakteur der Zeitung "Junge Welt", Arnold Schölzel, den Text "Wir sagen an dieser Stelle einfach mal: Danke" mit scharfen Worten verurteilt. Mit dem Artikel, in dem die DDR-Regierung anlässlich des 50. Jubiläums der Mauer für deren Bau gelobt wurde, habe die Redaktion "einen Tiefpunkt in der Verbreitung Ihres verkorksten Weltbildes erreicht". Die Zeitung richte sic

Stasi-Unterlagen-Chef Jahn verurteilt Titel der „Jungen Welt“ zum Mauerbau

Der Chef der Stasi-Unterlagenbehörde, Roland Jahn, hat die linksextreme Zeitung "Junge Welt" wegen ihrer Titel-Gestaltung zum Mauerbau scharf kritisiert. "Die Titelseite der ,Jungen Welt` zum 13. August zeigt, wie wichtig Aufklärung über den Unrechtsstaat DDR ist", sagte Jahn der Tageszeitung "Die Welt" (Dienstagausgabe). Aus den Akten wisse man, dass die Staatssicherheit systematisch im Sinne der SED-Propaganda das Schicksal der Mauertoten vertuscht

Antidiskriminierungsbeauftragte will härtere Sanktionen bei Ungleichbehandlung

Fünf Jahre nach dem In-Kraft-Treten des gesetzlichen Diskriminierungsschutzes in Deutschland verlangt die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, härtere Strafen bei Benachteiligung. Das umstrittene Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz müsse in einigen Punkten verbessert werden, sagte Lüders in einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung". "Wir brauchen härtere Sanktionen." Diskriminierung "schadet uns und

Niederlande geben Teile der eingefrorenen Vermögenswerte der libyschen Regierung frei

Die Niederlande werden Teile der eingefrorenen Vermögenswerte der libyschen Regierung freigeben. Dies teilte der niederländische Außenminister Uri Rosenthal am Montag mit. Demnach sei die Entscheidung nach einer Anfrage der Weltgesundheitsorganisation gefällt worden. Insgesamt 100 Millionen Euro sollen freigegeben und dazu verwendet werden, das libysche Volk mit Medikamenten zu versorgen. Das Außenministerium erklärte außerdem, dass die Niederlande das erste