Fachärzte fordern Verbot von Medikamenten in Großpackungen

Eine Fachärzte-Initiative fordert, Großpackungen für bestimmte Antidepressiva und Schmerzmittel zu verbieten. Damit sollen dem Nachrichtenmagazin "Focus" zufolge Selbsttötungen mit Medikamenten zumindest erschwert werden. Der Leiter des "Nationalen Suizid Präventions Programms", Armin Schmidtke, argumentierte, Großpackungen machten es Depressiven zu leicht, sich mit einer Überdosis zu töten. Der Würzburger Professor für Psyc

avocis als Top-Unternehmen in Berlin ausgezeichnet (FOTO)

avocis als Top-Unternehmen in Berlin ausgezeichnet (FOTO)

Die avocis Deutschland GmbH wurde am Dienstag für ihr großes
Engagement im Bereich Mitarbeiterförderung, berufliche Weiterbildung
und Gesundheitsmanagement von der IHK Berlin, der Berliner
Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen sowie der AOK
Nordost als Top-Unternehmen ausgezeichnet. Damit zählt der
Kommunikationsdienstleister zu den insgesamt vier Gewinnern des
Wettbewerbs "Potenzial Mitarbeiter – Unternehmen machen Zukunft" und
konnte

Kanzleramt stoppt Pläne zur Regulierung der Pharmapreise

Noch vor ihrem für nächste Woche erwarteten Amtsantritt hat die große Koalition den ersten Konflikt: Das Kanzleramt hat die im Koalitionsvertrag von Union und SPD verabredeten Pläne gestoppt, die Pharmapreise ab Januar weiter streng zu regulieren, berichtet die F.A.Z. (Freitagsausgabe). Damit sind Zwangsrabatte und die Fortsetzung des Verbots von Preiserhöhungen erst einmal vom Tisch. Den Kassen könnte so eine erhoffte Einsparungen von 500 bis 700 Millionen Euro im

Foodwatch bemängelt intransparente Lebensmittelüberwachung

Angesichts der steigenden Zahl von Lebensmittelskandalen bemängelt die Organisation Foodwatch eine nach ihrer Ansicht intransparente Lebensmittelüberwachung und eine intransparente Politik in Deutschland. In ihrem am Donnerstag vorgelegten Bericht stellt die Verbraucherschutzorganisation fest: "Betrügen lohnt sich", da im Falle eines Gesetzesverstoßes durch ein Unternehmen weder potenziell schmerzhafte Bußgelder noch eine Veröffentlichung drohen. "U

Mehr als jede dritte Frau chronisch krank: Gerade Schwangere sollten bei Medikamenten aufpassen

Mehr als jede dritte Frau in Deutschland (35
Prozent) geht wegen einer chronischen Krankheit regelmäßig zum Arzt.
Bei den Männern ist es etwa jeder vierte (27 Prozent). Das zeigt eine
aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK).
Gerade chronisch Kranke kommen meist nicht um ein Medikament herum.
Das kann jedoch besonders für Frauen mit Kinderwunsch zum Problem
werden. Denn bestimmte Präparate können die kindliche Entwicklung im
Mutterlei

Probleme – gibt–s nicht – Umfrage: Jeder zweite Mann könnte eine Lebenskrise nur schwerlich zugeben

Schwere Krisen in ihrem Leben sind für viele
deutsche Männer nach wie vor ein Tabuthema. In einer repräsentativen
Umfrage im Auftrag des Gesundheitsportals "www.apotheken-umschau.de"
räumte jeder zweite Mann (50,3 Prozent) ein, dass es ihm sehr
schwerfallen würde zuzugeben, dass er sich in einer Lebenskrise
befindet. Der Anteil der Frauen, die eine solch problematische
Lebensphase vor ihrem Umfeld nur schwer offenbaren könnten, ist fast
elf Prozentp

Solarien sind gerade bei jungen Frauen beliebt / Women–s Health startet große Aktion, um auf die Gefahren durch Solariumsbräune aufmerksam zu machen

Fast ein Viertel aller Frauen zwischen 18 und 35
Jahren ist im vergangenen Jahr in Deutschland in ein Sonnenstudio
gegangen – im Durchschnitt etwa einmal pro Monat. Das hat das
Frauen-Lifestylemagazin "Women–s Health" (Ausgabe 1+2/2014, EVT
11.12.2013) bei einer speziell auf junge Frauen ausgerichteten
Auswertung einer Umfrage der Deutschen Krebshilfe festgestellt.

Obwohl das künstliche Sonnenlicht nach den Erkenntnissen der
Medizin für einen dramatischen Anstieg d

Deutsche Rentenversicherung wendete 2012 rund 1,2 Milliarden Euro für berufliche Rehabilitation auf

2012 wurden von der Deutschen Rentenversicherung
über 270.000 Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben bewilligt. Diese
Leistungen helfen Betroffenen, trotz gesundheitlicher Einschränkungen
weiterhin einer beruflichen Tätigkeit nachgehen zu können, entweder
im bisherigen oder in einem neuen Beruf. Rund 1,2 Milliarden Euro hat
die Deutsche Rentenversicherung im Jahr 2012 dafür aufgewendet. Dies
teilt die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin mit.

Im Rahmen der

Kassen zahlen 2013 eine Milliarde mehr für Arzneimittel

Die Kosten für Arzneimittel in Deutschland steigen weiter an. Das berichtet die "Bild"-Zeitung (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Angaben der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Demnach zahlen die gesetzlichen Krankenkassen in diesem Jahr 28,58 Milliarden Euro für Arzneimittel – eine Milliarde Euro mehr als 2012. Die Summe schließe Medikamente, Hilfsmittel und Nicht-Arzneien wie Verbandstoffe, die auf Rezept ausgegeben wurden, ein. Für Impfstoffe