Massieren, Kneten, Streichen oder Hand auflegen
-manuelle Heilmethoden sind eher Frauensache. Zu diesem Ergebnis
kommt eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsportals
"www.apotheken-umschau.de". Demnach haben sich 59,0 Prozent der
weiblichen, aber nur 45,0 Prozent der männlichen Befragten schon
einmal aus medizinischen Gründen einem manuellen Therapieansatz
unterzogen. Bei einigen Methoden sind die geschlechtsspezifischen
Unterschiede besonders deutlich: Die Fu&
Angesichts der knappen Kassenlage vieler Krankenhäuser hat NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) den Bund zum Handeln aufgefordert. Selbstverständlich bräuchten Krankenhäuser "einen Ausgleich für nicht beeinflussbare Steigerungen bei den laufenden Betriebskosten", sagte Steffens der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung". "Höhere Tarifabschlüsse, Energiekosten und Versicherungsprämien können nicht ohne Kompensat
Der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg hat ein Gesetz angekündigt, dass es verbieten soll, Zigaretten sichtbar in den Geschäften anzubieten. Tabakwaren sollten demnach in Läden nur noch unter dem Tresen oder hinter einem Vorhang platziert werden, wie Bloomberg am Montag in New York sagte. Die bisherige Präsentation erwecke "den Eindruck, dass Rauchen normal wäre und verleitet Jugendliche es auszuprobieren", so der Bürgermeister. Ein zweites Ge
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Sta
Der Equal Pay Day 2013 am Mittwoch, 21.
März, steht im Zeichen der schlechten Vergütung typischer
Frauenberufe im Gesundheitswesen: Unter dem Motto "Viel Dienst –
Wenig Verdienst" informieren LogopädInnen und ErgotherapeutInnen
sowie Angehörige anderer Gesundheitsberufe über ihre schwierige Lage.
Gesundheitsberufe sind traditionell weiblich: 80 Prozent der
Beschäftigten in dieser Branche sind Frauen. Das Einkommen in diesem
Berufszweig ist jedoch
Junge Menschen machen sich darüber noch kaum
Gedanken, doch je älter die Deutschen werden, desto mehr sorgen sie
sich um ihre Sehkraft: Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des
Apothekenmagazins "Senioren Ratgeber" ergab, dass fast jeder zweite
Bundesbürger (44,0 %) große Angst davor hat, dass seine Augen im
Alter schlechter werden. Während sich Teenager noch verhältnismäßig
wenig mit dieser Problematik befassen (22,4 %), fürc
Wer am Arbeitsplatz für lange Zeit ausfällt,
muss nicht auf bezahlten Jahresurlaub verzichten. Das berichtet die
"Apotheken Umschau" unter Berufung auf die Unabhängige
Patientenberatung. Laut dem Urteil des Bundesarbeitsgerichts zählen
Krankheitstage für den Urlaubsanspruch genauso wie Arbeitstage. Der
Urlaub muss aber spätestens 15 Monate nach Ende des Kalenderjahres
genommen werden. Ansprüche aus dem Jahr 2012 verfallen bei
Langzeitkranken al
Die Bundesregierung will diese Woche ein Gesetz zur verbesserten Gesundheitsprävention verabschieden. Nach dem Willen von Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) sollen die Kassen künftig Vorbeugemaßnahmen für Patienten ab dem 35. Lebensjahr erstatten, wenn der Arzt sie verordnet. So sollen Volkskrankheiten wie Diabetes besser bekämpft werden.
In Gelsenkirchen werden bundesweit am häufigsten Beschäftigte krankgeschrieben. Durchschnittlich 23,5 Tage fehlt dort jeder Arbeitnehmer im Jahr, wie eine Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK zeigt. Der bundesweite Krankenstand sei 2012 im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen und liegt jetzt bei 4,9 Prozent. In ganz Deutschland fehlen die Beschäftigten im Schnitt 18 Tage. Die Arbeitnehmer in Dresden fehlen am seltensten krankheitsbedingt. Nur durchschnittlich 13,8 Ta
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