Sinnvolles Konzept zur „BurnoutVorbeugung“

Burnout wird zur "Volkskrankheit", mit dem tabusisierten Ruf, dass daran nur erkrankt wer nicht "Nein" sagen kann und zu Perfektionismus neigt. Doch statt das Augenmerk auf Vorurteile, Symptome und Möglichkeiten den Burnout wieder zu kurieren zu setzen, ist es jetzt Zeit vorher Wert auf die Burnoutvorbeugung zu legen.

Network-Karriere-Titelinterview mit Dr. Markus Söder

Network-Karriere-Titelinterview mit Dr. Markus Söder

Die Gesundheitskosten explodieren, Prävention und eigene gesundheitliche Verantwortung nehmen immer mehr an Bedeutung zu. Was muss vom Staat getan werden? Ein Thema, zu dem der bayerische Gesundheitsminister Dr. Markus Söder eine konkrete Meinung hat.

Integration von Veeva CRM und Mederi bietet neue Einsichten für die Pharma-Industrie

Veeva Systems, das
weltweit führende Unternehmen für Cloud-CRM-Lösungen für die
lebenswissenschaftliche Industrie kündigt an, dass es in der Lage
ist, sich mit Mederi, einem führenden Anbieter von Netzwerk-Wissen
und Einsichten für das Gesundheitswesen, zusammen zu schliessen. Die
nahtlose Integration zwischen Veeva CRM und Mederi ermöglicht es
pharmazeutischen Unternehmen, mit einer einzigen Anwendung ihre
Kundenbeziehungen zu verwalten und professionelle

Innungskrankenkassen: Zahnärzte müssen Versicherte uneingeschränkt weiter behandeln – Vertragswidrige Einschränkung der Versorgung nicht hinnehmbar

Die Innungskrankenkassen fordern die Zahnärzte auf,
die Versicherten uneingeschränkt bis zum Jahresende weiter zu
behandeln. In Medienberichten hieß es heute, dass nur noch Notfälle
bei Versicherten von "fast allen IKK" versorgt werden.

"Es ist unverantwortlich, dass die Zahnärzteschaft ihre
Honorarverteilungsprobleme auf dem Rücken der Versicherten austrägt",
sagt Hans-Jürgen Müller, Vorstandsvorsitzender des IKK e.V., der

Steigende Anzahl älterer Menschen erhöht Medikamentenbedarf

Regensburg. Bis zum Jahr 2050 wächst die Bevölkerung laut Aussagen der UN weltweit
auf ca. 9,1 Mrd. Menschen an – ein Zuwachs von 33% im Vergleich zu den geschätzten
6,1 Mrd. Menschen heute. Und diese werden immer älter: Während es heute etwa 760
Mio. Menschen gibt, die älter als 60 Jahre alt sind, werden es in 40 Jahren rund 2 Mrd.
sein (Quelle: UN Population Division). Dies hat zur Konsequenz, dass die Nachfrage an
Medikamenten sowie an medizinischen Ger&auml

Einladung zum Pressegespräch anlässlich des Kommunikationskongresses der Gesundheitswirtschaft

Wir laden Sie herzlich ein zum Pressegespräch
anlässlich des Kommunikationskongresses der Gesundheitswirtschaft:

Mehr, besser und strategisch kommunizieren: Botschaft des KommGe
an die Gesundheitswirtschaft

Am 26.10.2010 um 12.45 Uhr Handwerkskammer Hamburg, Raum 302

Siegmar Eligehausen, Eligehausen Kommunikation,
Kongress-Veranstalter, und Angela Lehnert, we care communications,
Ko-Veranstalter sprechen mit:
Rudi Schmidt, Unternehmenssprecher der Asklepios Kliniken Hambu

UNFPA-Weltbevölkerungsbericht 2010 / Konfliktregionen: Traumata als Entwicklungshindernis / UNFPA: Frauen stärker in Friedensprozess einbeziehen

Sperrfrist: 20.10.2010 14:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

In bewaffneten Konflikten wird geschlechtsspezifische Gewalt
einschließlich Vergewaltigung immer häufiger als Instrument der
Kriegsführung eingesetzt. Diese Form der Gewalt steht im Mittelpunkt
des diesjährigen UNFPA-Weltbevölkerungsberichts "Krise, Frieden,
Wiederaufbau: Gesellschaften im Wandel". A

Gesundheitssystem: Migranten absolvieren Ausbildung als Pflegefachkraft /
Malteser: Reduzierung des Fachkräftemangels durch kultursensible Pflege

Die heute veröffentlichte Studie von Pricewaterhouse
Coopers geht davon aus, dass bis 2030 eine Million Fachkräfte im
Gesundheitswesen fehlen werden. Somit mangelt es nicht nur an
Medizinern, sondern auch an gut ausgebildeten Pflegekräften. Die
Malteser legen schon jetzt den Grundstein dafür, dass Menschen mit
Migrationshintergrund der Zugang zu Pflegeberufen erleichtert wird.

In den Ausbildungslehrgängen zur "Fachkraft in kultursensibler
Pflege", die