Die Deloitte-/Economist Intelligence
Unit-Studie "Health reform and life sciences – Threat, opportunity or
both?" bestätigt, dass die Reformen des deutschen Gesundheitswesens
vorrangig auf Kostensenkung abzielen, nicht auf eine Vergrößerung des
Marktpotenzials wie in Brasilien oder China. Für die Studie wurden
knapp 300 Teilnehmer weltweit befragt. Aus Sicht der internationalen
Healthcare-Branche bringen die Reformen in Deutschland für diese
wenige Vortei
Die EU-Terminvorschau ist ein Service der
Vertretungen der EU-Kommission in Deutschland für Journalisten. Sie
kündigt vor allem Termine der EU-Kommission, des Europäischen
Parlaments, des Rates der Europäischen Union und des Europäischen
Gerichtshofes mit besonderer Bedeutung für Deutschland an.
Kurzfristige Änderungen sind möglich!
Montag, 22. April
Europaweit: Europäische Impfwoche
Die Weltgesundheitsorganisation WHO will mit der Eu
Mit einer breit angelegten Kampagne will der Bundesverband
privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) zusammen mit seinen mehr als
7.500 Mitgliedern junge Menschen für eine Ausbildung in der
Altenpflege gewinnen. Im Mittelpunkt der Initiative stehen der neue
bpa-Internetauftritt www.youngpropflege.de und eine Werbekampagne,
die die Verbandsmitglieder gezielt bei der Gewinnung von Azubis
unterstützt sowie ein Film über junge Menschen in der Ausbildung.
Ziel is
Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) begrüßt die zum
01. April in Kraft getretenen Neuregelungen für die bessere
zahnärztliche Versorgung von Pflegebedürftigen und Menschen mit
Behinderungen.
Durch eine zusätzliche Leistungsposition bei den Gesetzlichen
Krankenversicherungen wird die Versorgung von immobilen Patienten,
die selbst keine Zahnarztpraxis mehr aufsuchen können, verbessert.
"Bereits seit 1995 verweisen die Zahnärztekammern
Gesetzlich versicherte Patienten bekommen beim Arzt
immer mehr privat zu zahlende Leistungen angeboten. Im vergangenen
Jahr war es fast jeder Dritte, bei dem eine solche individuelle
Gesundheitsleistung angeboten oder abgerechnet wurde. Doch zwei
Drittel der Patienten hatten im Vorfeld keine schriftliche Zustimmung
für die Behandlung erteilt; jeder Fünfte hat keine Rechnung erhalten.
Dabei ist beides eindeutig vorgeschrieben. Welche Defizite es im
Umgang mit den Privatleistungen no