Einigung: Neue Bedarfsplanung startet 2013
Ärztemangel Der Gemeinsame Bundesausschuss hat heute in Berlin eine neue Richtlinie zur Bedarfsplanung verabschiedet. Sie verbessert den Zugang der Patienten zur medizinischen Versorgung.
Ärztemangel Der Gemeinsame Bundesausschuss hat heute in Berlin eine neue Richtlinie zur Bedarfsplanung verabschiedet. Sie verbessert den Zugang der Patienten zur medizinischen Versorgung.
Der Haushalt 2013 der AOK Nordost wurde
ohne Zusatzbeitrag beschlossen. Das ist das Ergebnis der heutigen
Sitzung des Verwaltungsrates, dem Selbstverwaltergremium der
Gesundheitskasse. Der Etat der AOK Nordost für das kommende Jahr
umfasst ein Volumen von rund 6,6 Milliarden Euro. Mit 2,6 Milliarden
Euro ist der Krankenhaussektor nach wie vor der größte Etatposten,
gefolgt von den Arzneimittelausgaben mit 1,1 Milliarden Euro. Die
Ausgaben für niedergelassene Ärzt
7.05 Uhr, Jürgen Graalmann, Vorstandsvorsitzender
Bundesverband der AOK, Thema: Patientenbefragung "Weisse Liste"
8.05 Uhr, Gerda Hasselfeldt, Vorsitzende der CSU-Landesgruppe,
Thema: Frauenbild
Pressekontakt:
WDR Presse und Information, Kristina Bausch, Tel. 0221-220-7121
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62
Der Geschäftsführer des Zentralverbandes des
Deutschen Handwerks (ZDH), Karl-Sebastian Schulte, kam am heutigen
Mittwoch zu einem Gedankenaustausch in die Mitgliederversammlung des
IKK e.V., der Interessenvertretung der Innungskrankenkassen auf
Bundesebene.
Schulte bekräftigte die immense Bedeutung des betrieblichen
Gesundheitsmanagements in Handwerksunternehmen. "Wir benötigen
passgenaue und gewerkespezifische Konzepte für eine nachhaltige
Präventio
Der Verwaltungsrat der AOK Bayern hat heute in
München den Haushaltsplan für 2013 beschlossen. Danach beträgt das
Haushaltsvolumen der größten Kranken- und Pflegekasse im Freistaat
über 14 Milliarden Euro. Einen Zusatzbeitrag wird es für die 4,3
Millionen Versicherten der AOK Bayern auch 2013 nicht geben. Zugleich
bestätigte der Verwaltungsrat einstimmig Dr. Helmut Platzer und
Hubertus Räde als Vorstand für weitere sechs Jahre. Die neue
Am
Das Erste am 19.11.12: Dokumentation und "hart aber
fair" zum Thema "Sterbehilfe" im Rahmen der ARD-Themenwoche "Leben
mit dem Tod"
Erstmals hat Bundesjustizministerin Sabine
Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) das Suizidhilfe-Verbot der
Bundesärztekammer deutlich kritisiert. In dem ARD-Film "Sie bringen
den Tod", der sich gemeinsam mit dem Polit-Talkmagazin "hart aber
fair" am kommenden Montag (19.11.) dem Thema "Sterbehilfe&qu
Deutschlands Apotheker fordern die gesetzlichen
Krankenkassen auf, ihre Blockadepolitik in der Selbstverwaltung
aufzugeben und die Arzneimittelversorgung ihrer Versicherten auch in
Zukunft zu gewährleisten. "Selbstverwaltung heißt nicht, dass die
Kassen alles selbst verwalten. Selbstverwaltung bedeutet das
eigenverantwortliche Gestalten durch die Teilnehmer im
Gesundheitswesen. Doch dies wird durch die Kassen gerade für alle
sichtbar torpediert", sagte Fritz Beck
bpa begrüßt Korrektur der Rechtsprechung des
Bundessozialgerichts
Heute hat der Deutsche Bundestag das Assistenzpflegegesetz
abschließend beschlossen. Im Rahmen dieses Gesetzes werden auch die
Regelungen zur Berechnung der Investitionskosten der
Pflegeeinrichtungen geändert. Der Bundesverband privater Anbieter
sozialer Dienste e.V. (bpa) bewertet dieses positiv: "Mit dieser
bundesgesetzlichen Regelung wurde eine alle Interessen wahrende
Lösung rechtzeit
In Vieselbach haben Vertreter von Landesregierung,
Pflegekassen und Verbänden heute den so genannten "Thüringer
Pflegepakt" verabschiedet. Der Bundesverband privater Anbieter
sozialer Dienste e.V. (bpa) in Thüringen, mit rund 200 stationären
und ambulanten Einrichtungen größter Verband im Bereich Pflege, hat
sich aktiv an der Ausgestaltung beteiligt und für konkrete Ziele
anstatt gut gemeinter Absichtserklärungen eingesetzt. Gefordert hat
Zum Beschluss der Regierungskoalition die
Praxisgebühr abzuschaffen erklärt der Vorsitzende des Vorstandes der
Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV), Dr. Jürgen Fedderwitz:
"Die Abschaffung der Praxisgebühr ist für den Bereich der
vertragszahnärztlichen Versorgung ein richtiger und überfälliger
Schritt. Sie war hier immer fehl am Platz.
Das Phänomen des doctor hopping, das man durch die Gebühr
einzudämmen gehof