Zur 2./3. Lesung des Gesetzes zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege (BEEP) im Bundestag äußert sich die Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Carola Reimann, wie folgt:
"Eine der drängendsten pflegepolitischen Aufgaben der Bundesregierung für diese Legislaturperiode ist es, nachhaltige Lösungen dafür zu entwickeln, dass eine gute Versorgung von pflegebedürftigen Menschen vor dem Hintergrund von demographischem Wa
Kammerversammlung in Nürdrhein: Kammerpräsident Dr. Armin Hoffmann warnt vor Risiken im Referentenentwurf – Dringender Gesprächsbedarf, um Versorgung durch Apotheken vor Ort dauerhaft zu sichern
Bei der Kammerversammlung der Apothekerkammer Nordrhein (AKNR) in Neuss warnte Kammerpräsident Dr. Armin Hoffmann vor Risiken im aktuellen Entwurf des Apothekenversorgung-Weiterentwicklungsgesetzes (ApoVWG). Jetzt, vor dem Kabinettsbeschluss Mitte Dezember, sei die entscheidende Phas
Im Rahmen einer Delegationsreise nach Kroatien haben der CSU-Fraktionsvorsitzende Klaus Holetschek, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Robert Brannekämper, wissenschaftspolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion, und Martin Mittag, Mitglied der CSU-Landtagsfraktion, zentrale Fragestellungen des Gesundheitswesens und der medizinischen Ausbildung diskutiert. Die engen und traditionsreichen Beziehungen zwischen Bayern und Kroatien, geprägt durch eine große
5,7 Millionen Menschen in Deutschland waren 2023 pflegebedürftig. Nach Schätzungen wird die Zahl bis zum Jahr 2040 auf rund sechs Millionen steigen. Denn unsere Gesellschaft wird immer älter. Die gesetzliche Pflegeversicherung steckt damit in einem Dilemma. "Wenn erst die große Generation der Babyboomer pflegebedürftig wird, werden die Ausgaben stark ansteigen", warnt Prof. Dr. Christine Arentz vom Institut für Versicherungswesen Köln. Welche Wege au
Die CSU tut gut daran, das weiterzuführen, was Bayern stark gemacht hat: wenig Kriminalität, gutes Schulsystem und Wirtschaftskraft. Hier steht Bayern im Vergleich zu anderen Bundesländern nach wie vor gut da. Aber gleichzeitig darf nicht der Alltag der Menschen vergessen werden. Und der besteht nun einmal aus Problemen: Warum bekomme ich keinen Termin beim Facharzt? Warum bin ich außerhalb der Städte in Bayern kaum mobil? Ist mein Arbeitsplatz noch sicher? Nur hervorzu
Anlässlich des heutigen Tags der Überlastung im Gesundheitswesen erklärt Dr. Ralf Langejürgen, Vorstand BKK Landesverband Bayern:
"Bereits am 22. Oktober 2025 sind die über den allgemeinen Beitragssatz von 14,6 Prozent generierten Gelder im Gesundheitsfonds der gesetzlichen Krankenversicherung aufgebraucht. Damit die GKV die letzten 70 Tage des Jahres überbrücken kann und beispielsweise Arzt-, Krankenhaus- oder Arzneimittelrechnungen beglichen werden k&o
Reimann: Brauchen zügige Verbesserungen bei der Patientensteuerung
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat die Reform der Primärversorgung zu einem zentralen Ziel ihrer Amtszeit erklärt. Dabei sollen sogenannte Primärversorgungspraxen als verlässlicher Anlaufpunkt fungieren, über welche der Zugang zu Fachärztinnen und -ärzten gesteuert wird. Eine aktuelle repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag des AOK-Bundesverbandes zeigt, dass die Mehrheit der
Neue Umfragen zeigen: Wissenslücken groß, Interesse wächst – Bevölkerung wünscht sich Aufklärung statt Bevormundung
Eine aktuelle repräsentative Befragung von Considerate Pouchers Deutschland zeigt: Die Mehrheit der Deutschen weiß wenig über Nikotin Pouches, das Interesse an den tabakfreien Alternativen wächst jedoch deutlich. Während 62 Prozent der Bevölkerung noch nie von Pouches gehört haben, hält sich nur jeder Sechste
– Geplante Reformen sorgen nach Deloitte-Berechnungen lediglich für geringfügige Einsparungen.
– Selbst ambitionierte und umfassende Maßnahmen können Unterdeckung von 198 Milliarden Euro in 2050 nicht vermeiden.
– Zusatzbeitrag für 2026 steigt voraussichtlich auf 2,9 Prozent.
Trotz erster Maßnahmen zur Entlastung fehlt den gesetzlichen Krankenkassen immer mehr Geld. Im kommenden Jahr werden ihnen nach Deloitte-Berechnungen rund 56 Milliarden Euro fehlen, d
Die langsame Arbeit der Sozialämter bringt die Pflegeeinrichtungen in Hamburg zusätzlich unter enormen wirtschaftlichen Druck. Bei der Mitgliederversammlung der Landesgruppe des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) zeigte der neu gewählte Landesvorsitzende Frank Wagner die besondere Brisanz des Themas auf. "Späte Zahlungen der Ämter bringen Einrichtungen in Gefahr. Das hören wir von unseren Mitgliedern immer wieder.".