Bioimplantate ersparen Patienten Folgeoperationen und können die Kosten für das Gesundheitssystem um eine Milliarde Euro senken – doch die Zulassungswege sind unsicher
Gutachten zum Morbi-RSA offenbart paradoxes Ergebnis: Die von einigen Kassen geforderten höheren Zuweisungen für Verstorbene würden die finanziell gefährdeten Kassen gar nicht erreichen. Deren finanzielle Situation würde sich sogar noch deutlich verschlechtern.
Agentur Schott Relations informiert über Leistungen und Kompetenzen
Seit Anfang 2011 klären Andrea Zaszczynski und Birte Wedell von der Hamburger PR-Agentur Schott Relations im Auftrag der Apothekerkammer Niedersachsen die Öffentlichkeit über die Leistungen der niedersächsischen Apotheker auf. Dabei verdeutlichen sie die Konsequenzen der aktuellen Gesundheitspolitik für Apotheker und Patienten
Die Innungskrankenkassen fordern die Zahnärzte auf,
die Versicherten uneingeschränkt bis zum Jahresende weiter zu
behandeln. In Medienberichten hieß es heute, dass nur noch Notfälle
bei Versicherten von "fast allen IKK" versorgt werden.
"Es ist unverantwortlich, dass die Zahnärzteschaft ihre
Honorarverteilungsprobleme auf dem Rücken der Versicherten austrägt",
sagt Hans-Jürgen Müller, Vorstandsvorsitzender des IKK e.V., der
Ohne Reformen bleiben vier von zehn Arztstellen
unbesetzt / Pflegenotstand lässt sich nur durch Zuwanderung aus dem
Ausland abwenden / Parallele ambulante und stationäre Versorgung ist
nicht zukunftsfähig /
Der sich abzeichnende Fachkräftemangel im Gesundheitswesen macht
einen grundlegenden Umbau des Systems unvermeidlich. Bereits 2020
werden in Deutschland nach Vollzeitstellen berechnet fast 56.000
Ärzte sowie 140.000 Pflege- und andere nicht-ärztliche Fa
in der öffentlichen Diskussion um das
Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) sind bislang die
geplanten Angriffe auf die Arzneimittel- und Patientensicherheit
durch die vorgesehene Änderung der Packungsgrößenverordnung und die
Aufweichung der aut-idem-Regelung weitgehend unbeachtet. In der
jetzigen Form würden aber beide erhebliche negative Auswirkungen auf
die Arzneimittelsicherheit und damit auf den Patienten haben. Vor
d
Die Stellung der Hausärzte ist nach wie vor ein
großes Thema deutscher Gesundheitspolitik. Besonders heiß diskutiert
werden die Hausarztverträge, die die Versorgung verbessern und
bürokratische Hürden abbauen sollen. Darauf hoffen offenbar viele
Hausärzte, denn weit mehr als die Hälfte der befragten Mediziner (58
Prozent) ist bereits in einem solchen HZV-Vertrag eingeschrieben. 55
Prozent der teilnehmenden Ärzte freuen sich über Ände