Weniger medizinische Leistungen, Schließung
gynäkologischer Praxen, fehlende Versorgung vor Ort: Frauen werden
die Leidtragenden der Honorarreform 2010 sein, hatte die Ärztliche
Genossenschaft der Frauenärzte GenoGyn schon im Juli gewarnt und sich
mit einer öffentlichen Petition an den Deutschen Bundestag gewandt.
Unter https://epetitionen.bundestag.de/ (Suchwort "13215") kann die
Petition jetzt von jedermann mitgezeichnet werden. "Wir hoffen auf
ei
Die Rede des Bundesgesundheitsministers
und das anschließende Gespräch mit der Chefredakteurin der
Zeitschrift Brigitte Huber ist deswegen auch zukunftsweisend, weil im
Anschluss Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, Hirnforscher, Dr. Martin
Zügel, CEO Merz Pharmaceuticals GmbH und Peter Amon, Geschäftsführer
Aramark Holding GmbH aus völlig unterschiedlichen Perspektiven
Gesundheitsstrategien der Zukunft diskutieren.
Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) begrüßt
die neue Maßnahme zur Forschungsförderung, die das Bundesministerium
für Bildung und Forschung (BMBF) heute beim World Health Summit in
Berlin vorstellt. Danach fördert das BMBF ab 2011 mit 20 Millionen
Euro die Entwicklung neuer Präventions-, Diagnose- oder
Behandlungsmethoden für tropische vernachlässigte Krankheiten und für
Krankheiten, die zu hoher Sterblichkeit bei Kindern und Sc
Deutschlands Apotheker fordern ein Verbot des
Arzneimittelvertriebs durch Pick-up-Stellen. Dazu verabschiedeten die
Delegierten der Hauptversammlung während des Deutschen Apothekertags
eine Resolution. Pick-up Stellen müssen demnach aus Gründen des
Gesundheits- und Verbraucherschutzes verboten werden. Die
Hauptversammlung der deutschen Apothekerinnen und Apotheker fordert
Gesetzgeber und Bundesregierung auf, den Betrieb von Pick-up Stellen
zu verbieten. Auch sollten Apotheke
Das geplante
Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) stößt auch bei den
Angestellten der Apotheken auf große Kritik. Das erklärte die
Vorsitzende der Apothekengewerkschaft ADEXA, Barbara Neusetzer, in
einem Grußwort vor den Delegierten der Hauptversammlung des Deutschen
Apothekertags. ADEXA befürchtet dramatische Auswirkungen auf die
Arbeitsplätze in Apotheken und appelliert dringend an die
Bundesregierung, den Gesetzentwurf zu überarbeiten. W
Politiker verschiedener Parteien sprachen sich zu
Beginn des Deutschen Apothekertages dafür aus, die flächendeckende
und sichere Arzneimittelversorgung der Patienten durch
inhabergeführte Apotheken zu stärken. Zugleich wandten sie sich gegen
Pick-up-Stellen in Drogeriemärkten oder Tankstellen. Vor 800
Delegierten und Gästen sprachen zur Eröffnung des Deutschen
Apothekertages Bundestagsabgeordnete von CDU/CSU, FDP und Die Linke
sowie je ein Vertreter des F
Mit völligem Unverständnis reagiert die
Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) darauf, dass zwar
einerseits aktuell in wesentlichen Teilen des Gesundheitswesens
strukturelle und sogar finanzwirksame Reformen angegangen werden,
andererseits aber die seit langem konsentierten und als dringend
erforderlich anerkannten strukturellen Reformen des zahnärztlichen
Vergütungssystems weiterhin auf die lange Bank geschoben werden
sollen.
Am 25. und 26. Oktober 2010 treffen sich Akteure
im Gesundheitswesen zum Global E-Health Forum in Hamburg. Unter dem
Titel "Strategies, Solutions and Services" werden Entscheider,
Anwender und Lieferanten die Gelegenheit haben, voneinander zu lernen
und Beziehungen aufzubauen. Als Platinpartner unterstützt CompuGroup
Medical den transnationalen Austausch von Expertenwissen und stellt
eigene Innovationen vor.
Medizinisches Wissen wächst ungeheuer schnell, es verdoppel
Die unverhältnismäßigen Belastungen der Apotheken
durch das geplante Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) lehnen
die Apotheker entschieden ab. "Einem derart unverhältnismäßigen
Raubbau an den Apotheken sehen wir nicht tatenlos zu", sagte Fritz
Becker, Vorsitzender des Deutschen Apothekerverbandes, anlässlich der
Eröffnung der internationalen pharmazeutischen Fachmesse EXPOPHARM.
Mit Bezug zur derzeit im Gesetzgebungsverfahren diskuti
Wenn Pharma-Handelskonzerne die
Arzneimittelversorgung übernehmen würden, würden Patienten negative
Folgen erwarten. Das zeigt eine Forsa-Umfrage mit mehr als 1.000
Erwachsenen im Auftrag der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher
Apothekerverbände. Mehr als 80 Prozent der Bundesbürger sind der
Meinung, dass das Patientenwohl bei Pharma-Handelskonzernen nicht
mehr im Vordergrund stünde. Acht von zehn Befragten erwarten, dass in
einem weiter liberalisierten Markt M