Viele Handwerksbetriebe spüren aktuell die Zurückhaltung im Markt: weniger Anfragen, längere Entscheidungszyklen und steigender Preisdruck. Doch während einige abwarten, nutzen andere genau diese Phase, um sich sichtbar zu positionieren und neue Kunden zu gewinnen. Denn gerade jetzt entscheiden Marketing und Vertrieb über die Auslastung der nächsten Monate.
In guten Zeiten kommen die Aufträge von allein – in schwächeren Zeiten gewinnt der, der sich
"Bedenken sind im Unternehmertum immer da bei Sachen, die man noch nicht kennt. Ich habe ein Investment. Wird das erfüllt? Bekomme ich das, was ich mir erhoffe?" So beschreibt Niklas Bierhoff, kaufmännischer Geschäftsführer der Elektro Bierhoff GmbH, seine Ausgangslage. Mit einer Agentur hatte er noch nie zusammengearbeitet, als er Social Werk beauftragte.
Stellenportale kamen für ihn grundsätzlich nicht infrage: "Ich weiß da nicht, wie viele
Das Handwerk kämpft vielerorts mit Nachwuchsmangel und fehlenden Fachkräften. Doch wer meint, höhere Löhne allein würden das Problem lösen, greift nach Einschätzung von Branchenkennern zu kurz. Immer wichtiger werden im Arbeitsalltag Faktoren wie Wertschätzung, Respekt und ein gutes Miteinander im Betrieb.
Darauf weist der von ISOTEC initiierte und gemeinsam mit dem renommierten Institut der Deutschen Wirtschaft (IW Consult) entwickelte ISOTEC-Handwerksko
– Rund 800 junge Fachkräfte aus 36 Ländern treten in rund 50 Disziplinen an
– Neue Veranstaltungsbereiche fördern Austausch zwischen Jugend, Politik, Wirtschaft und Bildung
– Mhoch4 unterstützt die Presse- und Medienarbeit sowie die Social-Media-Kommunikation
In genau einem Jahr werden die EuroSkills Düsseldorf 2027, die Europameisterschaft der Berufe, eröffnet. Vom 22. bis 26. September kommen rund 800 junge Fachkräfte aus 36 europäischen Ländern n
– Längere Arbeitstage sind häufig: 59 Prozent der erfassten Arbeitstage liegen über acht Stunden
– Die Wochenarbeitszeit liegt in der Mehrheit der analysierten Wochen dennoch bei höchstens 40 Stunden
– Arbeitszeit verteilt sich ungleich über die Woche: Montag bis Donnerstag längere Tage, am Freitag deutlich kürzere Arbeitszeit
Was würde eine Reform der täglichen Höchstarbeitszeit für das deutsche Handwerk bedeuten? Eine Auswertung an
Interne Umfrage zeigt: KI ist im Arbeitsalltag vieler lokaler Dienstleister angekommen. Sie spart Zeit bei Recherche, Texten und Kundenkommunikation, verlangt aber weiterhin menschliche Kontrolle.
– 66 Prozent der befragten Dienstleister nutzen KI mindestens mehrmals pro Woche, 44 Prozent sogar täglich oder fast täglich.
– Jeder Vierte spart mindestens drei Arbeitsstunden pro Woche, gleichzeitig prüft mehr als jeder Zweite KI-Ergebnisse sorgfältig nach.
Eine Füllmaschine für eine Feinkostfleischerei, neue Drucksysteme für ein Bauunternehmen, Schweißgeräte für Abdichtungstechniker, Photovoltaik für Metzgerei und Brauerei. Dazu moderne Kassen- und Produktionssysteme und Nutzfahrzeuge. Handwerksbetriebe wollen modernisieren, ohne ihre Liquidität zu binden. Welche Wege sie dabei gehen, zeigt der aktuelle Leasing-Report des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) unter dem Titel "Leasing und
Viele Handwerksbetriebe kämpfen mit Fachkräftemangel, steigenden Kosten und einem immer höheren Verwaltungsaufwand. Während der Chef Angebote schreibt, Termine koordiniert, Rechnungen prüft und Kundenanfragen beantwortet, bleibt für das eigentliche Unternehmenswachstum kaum Zeit. Künstliche Intelligenz kann genau hier ansetzen: Sie übernimmt wiederkehrende Aufgaben, beschleunigt Prozesse und verschafft Unternehmern mehr Freiraum für Mitarbeiter, Kunde
Volle Auftragsbücher gelten im Handwerk als klares Zeichen für Erfolg. Doch genau hier beginnt für viele Betriebe das eigentliche Problem: Mit jedem neuen Auftrag steigen Abstimmung, Verantwortung und Komplexität, während die internen Abläufe oft gleich bleiben. Das Ergebnis: Der Betrieb wächst, aber die Kontrolle geht verloren. Warum das zum Problem wird und was es zu tun gilt, damit aus dem Wachstum kein Chaos wird, erfahren Sie hier.
Der Alltag in vielen Handwerksbetrieben wirkt auf den ersten Blick stabil: Aufträge laufen, Teams sind eingespielt, das Büro hält die Fäden zusammen. Doch unter der Oberfläche steigt der Druck spürbar. Die Menge an Dokumenten wächst, Abstimmungen werden komplexer, und selbst kleine Fehler haben schneller Auswirkungen. Parallel rückt das Thema künstliche Intelligenz immer stärker in den Fokus – oft verbunden mit Unsicherheit statt Klarheit.