Künstliche Intelligenz verspricht schnellere Prozesse, weniger Aufwand und bessere Ergebnisse. Doch in der Praxis erleben viele Unternehmen das Gegenteil: Projekte scheitern, Erwartungen werden enttäuscht und der erhoffte Effizienzgewinn bleibt aus. Der Unterschied liegt selten in der Technologie selbst, sondern in der Art, wie sie eingesetzt wird.
KI ist kein Selbstläufer – sie verstärkt das, was im Unternehmen bereits vorhanden ist. Ohne klare Prozesse, Ziele und Ve
Für Wachstum im Holzbau braucht es ausreichende Liquidität. CONFIDEX unterstützt ein etabliertes Holzbauunternehmen bei der Strukturierung eines Betriebsmittelkredits.
Volle Auftragsbücher, 55 bis 60 Arbeitsstunden pro Woche und dennoch zu wenig Gewinn: Für viele Unternehmer im Elektrohandwerk wirkt der Alltag stabil, obwohl es im Betrieb längst an entscheidenden Stellen hakt. Gerade in Zeiten von Preisdruck, sinkenden Auftragsvorläufen und steigenden Anforderungen an Führung und Organisation wird das zur Gefahr. Woran das liegt und wie sich das Ruder rechtzeitig herumreißen lässt, erfahren Sie hier.
Künstliche Intelligenz gilt als großer Hebel für mehr Effizienz, auch im Handwerk. Viele Betriebe hoffen auf schnellere Abläufe, weniger Bürokratie und bessere Planung. In der Praxis zeigt sich jedoch häufig ein anderes Bild: Fehlende Strukturen, unklare Verantwortlichkeiten im Team und die falsche Herangehensweise in der Implementierung führen dazu, dass KI-Tools ihr Potenzial bei weitem gar nicht voll entfalten können.
Während Betriebe mit steigenden Kosten und sinkenden Margen kämpfen, lässt die Entlastung weiter auf sich warten. Selbst dringend angekündigte Maßnahmen wie günstigere Energiepreise greifen frühestens Wochen später – für viele Unternehmen zu spät. Die Kritik aus der Branche ist deutlich: Verzögerungen in der Politik verschärfen die wirtschaftliche Lage zusätzlich. Gerade im Handwerk, das ohnehin unter Druck steht, wird Zeit
Immer mehr junge Menschen entscheiden sich für ein Studium – während gleichzeitig im Handwerk tausende Fachkräfte fehlen. Das Ergebnis: volle Auftragsbücher, steigende Preise und enorme Nachfrage nach qualifizierten Betrieben. Viele Handwerker können sich ihre Projekte inzwischen aussuchen und verdienen deutlich besser als noch vor wenigen Jahren.
Der Engpass liegt heute nicht mehr beim Auftrag, sondern beim Personal, und genau das verschiebt die Preisverhandlung
Der Einstieg in den Arbeitsmarkt wird für viele junge Menschen immer schwieriger. Unternehmen schreiben deutlich weniger Junior-Stellen aus und setzen verstärkt auf erfahrene Mitarbeiter – ein sogenanntes „Junior-Paradoxon“.
Gleichzeitig hat sich die Zahl neuer Stellen seit dem Boom-Jahr 2022 fast halbiert. Besonders betroffen sind Akademiker, deren Qualifikationen oft nicht mehr zur Nachfrage passen.
Der Arbeitsmarkt dreht sich gerade komplett: Während Einst
Viele Handwerksbetriebe leisten hervorragende Arbeit – trotzdem wird es zunehmend schwieriger, sich dauerhaft vom Wettbewerb abzuheben und neue Kunden zu gewinnen. Denn noch bevor ein potenzieller Auftraggeber überhaupt Kontakt aufnimmt, entsteht online bereits ein erster Eindruck vom Unternehmen. Genau dort entscheidet sich heute oft innerhalb weniger Sekunden, ob Vertrauen entsteht oder ob Interessenten weitersuchen. Doch worauf kommt es dabei wirklich an?
Die aktivweb GmbH, Entwickler der Dokumenten-Management-Lösung DOCBOX®, und die Kuhnle Computer-Software GmbH, Anbieter führender Branchensoftware für Schreinereien und holzverarbeitende Betriebe, vertiefen ihre bestehende Partnerschaft. Mit der neuen erweiterten Integration wird die Rechnungsverarbeitung vom Eingang bis zur Zahlung vollständig digitalisiert – ohne Medienbrüche, ohne manuelle Datenerfassung.
Von der manuellen Erfassung zur intelligenten Automatisier
Volle Auftragsbücher, ausgelastete Teams und trotzdem zu wenig Gewinn am Monatsende: Viele Handwerksbetriebe kennen genau dieses Problem. Der Kalender ist voll, doch ein großer Teil der Zeit fließt in Aufträge, die wirtschaftlich zu wenig bringen. Entscheidend ist deshalb nicht, ob ein Betrieb ausgelastet ist, sondern womit. Wann Werbung wirklich sinnvoll wird und warum der reine Blick auf Umsatz oft in die Irre führt, erklärt Alexander Thieme von der A&M Unte