Viele Handwerksbetriebe leisten hervorragende Arbeit – trotzdem wird es zunehmend schwieriger, sich dauerhaft vom Wettbewerb abzuheben und neue Kunden zu gewinnen. Denn noch bevor ein potenzieller Auftraggeber überhaupt Kontakt aufnimmt, entsteht online bereits ein erster Eindruck vom Unternehmen. Genau dort entscheidet sich heute oft innerhalb weniger Sekunden, ob Vertrauen entsteht oder ob Interessenten weitersuchen. Doch worauf kommt es dabei wirklich an?
Die aktivweb GmbH, Entwickler der Dokumenten-Management-Lösung DOCBOX®, und die Kuhnle Computer-Software GmbH, Anbieter führender Branchensoftware für Schreinereien und holzverarbeitende Betriebe, vertiefen ihre bestehende Partnerschaft. Mit der neuen erweiterten Integration wird die Rechnungsverarbeitung vom Eingang bis zur Zahlung vollständig digitalisiert – ohne Medienbrüche, ohne manuelle Datenerfassung.
Von der manuellen Erfassung zur intelligenten Automatisier
Volle Auftragsbücher, ausgelastete Teams und trotzdem zu wenig Gewinn am Monatsende: Viele Handwerksbetriebe kennen genau dieses Problem. Der Kalender ist voll, doch ein großer Teil der Zeit fließt in Aufträge, die wirtschaftlich zu wenig bringen. Entscheidend ist deshalb nicht, ob ein Betrieb ausgelastet ist, sondern womit. Wann Werbung wirklich sinnvoll wird und warum der reine Blick auf Umsatz oft in die Irre führt, erklärt Alexander Thieme von der A&M Unte
Am 9. Mai 2026 hat der 20. Hessische Bestattertag im Auditorium der Holzfachschule Bad Wildungen Bestatterinnen und Bestatter, Fachleute und Gäste aus dem Handwerk zusammengeführt. Im Mittelpunkt des vom Deutschen Institut für Bestattungskultur ausgerichteten Fachkongresses standen aktuelle Entwicklungen aus Praxis, Kultur und Recht. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft des hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein.
Die anhaltend hohen Energiepreise belasten das Handwerk spürbar und wirken sich längst nicht mehr nur auf einzelne Kostenstellen aus. Vielmehr geraten ganze Geschäftsmodelle unter Druck, da steigende Ausgaben für Kraftstoff, Material und Personal zunehmend die Kalkulation erschweren. Gleichzeitig verändert sich das Verhalten vieler Kunden: Investitionen werden zurückgestellt, Entscheidungen dauern länger und die Preissensibilität wächst.
Kleine und mittelständische Unternehmen und Gewerbetreibende erkennen zunehmend die Notwendigkeit, bargeldlos zu kassieren – viele Inhaber kleinerer Betriebe befürchten bei Kartenzahlung aber technische Störungen, "Knebelverträge" oder undurchsichtige Preismodelle. Andere dagegen folgen den digitalen Payment-Trends, erkennen die Vorteile für ihren Geschäftserfolg und akzeptieren alle gängigen bargeldlosen Zahlungssysteme.
Der Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) hat seinen aktuellen Branchenbericht 2025/26 veröffentlicht. Die aktuellen Zahlen zeigen für das Jahr 2025 ein insgesamt stabiles Marktbild, allerdings mit spürbar geringerer Dynamik als in den Vorjahren.
Die Herausforderungen hinsichtlich Marktkonzentration und schwieriger Nachfolge für inhabergeführte Betriebe bleiben bestehen, während digitale Anwendungen zunehmend Einzug in die Augenoptik halten und i
– Lange Teigreifezeit sorgt für bessere Bekömmlichkeit
– Speisenversorgung bei Asklepios so umfangreich wie nie: Bis zu 31 Mittagsgerichte zur Auswahl, Bio-Müsli zum Frühstück
Die Asklepios Kliniken Hamburg setzen bei der Patientenverpflegung zum Frühstück verstärkt auf regionale Handwerksqualität: Im Jahr 2025 bezog Asklepios insgesamt mehr als 1,5 Millionen Brötchen von der Braaker Mühle (https://braaker-muehle.de/das-unternehmen/),