Noch immer setzen Handwerksbetriebe weitestgehend nur auf ihren gewohnten Alltag – doch steigende Kundenansprüche, Fachkräftemangel und technologische Veränderungen stellen sie zunehmend auf die Probe. Wer diesen Wandel ignoriert, riskiert Qualitätsverluste und gerät im Wettbewerb ins Hintertreffen. Doch worin liegt der Schlüssel, um nachhaltig sichtbar, erfolgreich und zukunftsfähig zu bleiben?
Der Tagesablauf vieler Handwerksbetriebe folgt seit Jahren
Generationenwechsel, Digitalisierung und ein Markt im Wandel: Plötzlich stehen auch traditionsreiche Familienbetriebe vor neuen Herausforderungen, denn mehr als je zuvor gilt es, gewohnte Strukturen mit neuesten Entwicklungen in Einklang zu bringen. Worauf aber kommt es dabei an und wie können jüngere sowie ältere Generationen all das gemeinsam bewältigen?
Über Jahrzehnte galt das Handwerk als Inbegriff von Sicherheit und Beständigkeit. In ganz Deutschland sin
Neues Jahr, alte Probleme: chaotische Abläufe, Terminüberlastung, fehlende Digitalisierung und ein ständig wachsender Papierberg. Während die Auftragsbücher voll sind, bremsen interne Strukturen den ganzen Betrieb aus. Viele Inhaber merken: So lässt sich der Alltag kaum noch stemmen. Genau jetzt ist der Moment, die Organisation neu aufzustellen, bevor der Druck endgültig überrollt.
Viele Betriebe stecken in einer Endlos-Schleife aus Stress und Improvisat
Der Jahreswechsel gehört für viele Handwerksbetriebe zu den stressigsten Phasen: offene Aufträge, Abrechnungen, Materialbestellungen, neue Vorschriften und meist viel zu wenig Zeit. Doch genau jetzt entscheidet sich, ob das neue Jahr chaotisch startet oder ob Abläufe endlich einfacher, klarer und effizienter werden.
Die meisten Probleme entstehen nicht durch zu viel Arbeit, sondern durch fehlende Struktur. Wer bis Januar klare Prozesse vorweisen kann, entlastet sein Team ma
Während viele junge Menschen auf TikTok von Traumjobs in Mode, Medien oder Social Media sprechen, warten im Handwerk die wirklich spannenden Chancen – mit Top-Verdienst, Verantwortung und Sinn. Mehrere 100.000 Stellen sind unbesetzt, doch kaum jemand weiß, was sich dahinter verbirgt: Wer heute im Handwerk startet, arbeitet mit modernster Technik, verdient überdurchschnittlich und kann mit einem Meistertitel sogar sein eigenes Unternehmen führen.
Mit dem Solarboom in Deutschland steigt auch die Zahl der Arbeiten auf Dächern und damit das Risiko von Absturzunfällen. Diese machen seit Jahren einen großen Anteil schwerer und tödlicher Arbeitsunfälle in der Baubranche aus – auch im Jahr 2025. Deshalb starten der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) und die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) die gemeinsame Initiative "Sicher auf dem Dach".
– Bekanntheit der E-Rechnung bei KMU von 36 % auf 48 % gestiegen
– Jedes vierte Unternehmen (25 Prozent) fühlt sich nicht ausreichend vorbereitet
– Mehrheit fordert Förderprogramme (52 Prozent) und praxisnahe Anleitungen (48 Prozent)
– E-Rechnung kann Bearbeitungszeit um fünf Stunden pro Woche und Kosten um bis zu 13.500 Euro jährlich senken
– Die deutschlandweite Nutzung der E-Rechnung bereitet den Weg für eine tiefgreifende Digitalisierung mit Künstliche
Am 13. November diskutierte die Arbeitsgemeinschaft der Gesundheitshandwerke beim Parlamentarischen Abend in Berlin mit 70 Abgeordneten und Spezialisten der Gesundheits- und Sozialpolitik über eine zukunftsfähige Hilfsmittelversorgung. ZVA-Präsident Christian Müller rief die Politik dazu auf, der Augenoptik als wichtiger Säule in der Versorgung mit Medizinprodukten mehr Kompetenz zuzusprechen, sodass Ärztinnen und Ärzte mehr Kapazitäten für die Behand