Mehrere Tage nach der verheerenden Sturzflut in Nepal wächst die Gefahr von Krankheitsausbrüchen. Verunreinigtes Wasser, mangelnde Sanitärversorgung, überfüllte Notunterkünfte und anhaltender Regen bedeuten ideale Bedingungen für die Ausbreitung von Durchfallerkrankungen, Hautinfektionen und anderen Krankheiten, warnt Save the Children.
Mitarbeitende der Kinderrechtsorganisation berichten von katastrophalen hygienischen Bedingungen vor Ort. Auf der Straß
Zum Tag der humanitären Hilfe am 19. August würdigt die UNO-Flüchtlingshilfe den Einsatz humanitärer Helfer*innen weltweit und warnt zugleich vor einer historischen Finanzierungskrise. Während weltweit Millionen Menschen auf Schutz und Unterstützung angewiesen sind, fehlen Hilfsorganisationen zunehmend die Mittel, um diese Hilfe zu leisten. Millionen geflüchteter Menschen drohen dadurch lebenswichtige Unterstützung zu verlieren.
Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,4 in Kolumbien bereiten Caritas-Teams in den besonders schwer betroffenen Regionen im Westen des Landes ihren Einsatz vor. Besonders dringend sind die medizinische Versorgung, sauberes Trinkwasser, Lebensmittel und ein sicherer Platz zum Schlafen für die Überlebenden. Caritas international, das Hilfswerk der deutschen Caritas, unterstützt die Soforthilfe der Caritas Kolumbien in einem ersten Schritt mit 50.000 Euro.
Aufgrund mangelndem Zugang zu Computer und Internet droht in Subsahara-Afrika eine Generation von Jugendlichen vom digitalen Wandel abgehängt zu werden. Darauf weisen die SOS-Kinderdörfer anlässlich des Internationalen Tags der Jugend am 12. August hin. Gemäß den Vereinten Nationen hat fast die Hälfte der 15- bis 24-Jährigen keinen regelmäßigen Internetzugang. Deswegen fehlen ihnen digitale Kenntnisse, die für die Berufsfähigkeit immer ele
"Aktion Deutschland Hilft" verzeichnete 2025 im Vergleich zum Vorjahr mehr Spenden, mehr Spender:innen – und weltweit mehr Menschen in Not, denen diese Spenden zugutekamen. Das geht aus dem Geschäftsbericht 2025 hervor, den das Bonner Nothilfe-Bündnis jetzt vorlegte.
– Rund 83,2 Millionen Euro vertrauten die Spender:innen dem Bündnis 2025 an – ein Plus von rund 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Und ein Wachstum gegen den Trend am deutschen Spendenmarkt, der ein Mi
Digitalisierung im Sozialwesen braucht verlässliche Partner. Die Kooperation zwischen dem Deutschen Caritasverband und Diamant Software setzt ein klares Zeichen für eine zukunftsfähige Finanzadministration in den Caritas-Einrichtungen.
Der Deutsche Caritasverband e. V. und die Diamant Software GmbH haben einen bundesweiten Rahmenvertrag geschlossen. Der Rahmenvertrag bietet allen Bezugsberechtigten im Caritas-Verbund Zugang zur
Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, stellt am
21. Juli 2026 in Freiburg die Zahlen des Spendenjahres 2025 vor, gibt Einblicke in aktuelle humanitäre Hilfseinsätze und erörtert die Situation der humanitären Hilfe mit Blick auf schwindende Budgets und zunehmende Gefährdung der humanitär Helfenden. Die Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes, Eva Welskop-Deffaa, und der Vorstand Internationales und Leiter Caritas international
Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz sowie in Teilen Nordrhein-Westfalens ziehen die Johanniter Bilanz: Rund 48 Millionen Euro Spendengelder wurden und werden seit 2021 für Soforthilfe, Wiederaufbau sowie die langfristige Begleitung der Betroffenen eingesetzt. Auch heute unterstützen die Johanniter Menschen in den Flutgebieten – mit finanzieller Wiederaufbauhilfe, psychosozialer Beratung und Projekten, die das gesellschaftliche Leben stärken. Wiederaufbauhil
Einen Tag vor der abschließenden Beratung des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes im Deutschen Bundestag appelliert die Johanniter-Unfall-Hilfe gemeinsam mit weiteren Organisationen, den Gesetzesentwurf an entscheidender Stelle nachzubessern. Die geplante Begrenzung der Vergütungsentwicklung im Rettungsdienst auf die Grundlohnrate gefährdet aus Sicht der Johanniter die Finanzierung der Notfallrettung.
"Die Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung und ein lei
Aufgrund der eskalierenden Gewalt in und um die sudanesische Stadt El Obeid in Nord-Kordofan wurden in den vergangenen zwei Wochen rund 11.000 Menschen – darunter 5.500 Kinder – neu vertrieben. Die Versorgungslage in der belagerten Stadt ist katastrophal und die Menschen sind dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen.
Bei wiederholten Drohnenangriffen wurden Zivilist*innen in El Obeid getötet und zivile Infrastruktur zerstört. Bis zu 500.000 Menschen sind nach UN-Angaben von weit