Open Source vereinigt sich

Die Open Source Business Foundation e.V. (OSBF)
und die Open Source Business Alliance e.V. (OSB Alliance) streben
eine Verschmelzung beider Organisationen zu einem einzigen Verein an.
Nach erfolgreicher Zustimmung durch die jeweiligen
Mitgliederversammlungen entsteht mit über 300 Mitgliedern eine der
größten Open Source Vereinigungen Europas. Beide Vorstände arbeiten
derzeit an den Details der Zusammenführung. Ein "Letter of Intent"
mit den wesentlichen

Deutschland-Rangliste: Wo die großen Familienunternehmen sitzen

– Hamburg ist Hauptstadt der Familienunternehmen
– Länder: NRW schlägt Bayern und Baden-Württemberg
– Nur 6,6 Prozent haben ihren Sitz in Ostdeutschland
– Größte Familienbetriebe: Nur 0,1 Prozent aller Unternehmen –
aber jeder sechste Arbeitsplatz

Hamburg ist die Hauptstadt der größten Familienunternehmen. In der
Hansestadt haben 4,4 Prozent aller deutschen Familienunternehmen
ihren Sitz, gefolgt von München mit einem Anteil von 2

Mercedes kann Audi in diesem Jahr einholen

Der Auto-Konzern Mercedes-Benz kann den Rivalen Audi bereits in diesem Jahr beim Absatz wieder einholen. Das ist das Ergebnis einer neuen Prognose des Center of Automotive Management (CAM), die dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe) vorliegt. Demnach steigt der Absatz von Mercedes inklusive Smart im laufenden Jahr auf 1,6 Millionen Autos. Gegenüber 2012 entspricht das einem Plus von mehr als zehn Prozent. Damit käme Mercedes wieder auf Augenhöhe mit der Volkswagen-Tochter A

„Spiegel“: VW hat in den USA schlechtes Image

Das Image des Volkswagen-Konzerns leidet auch in den USA unter Qualitätsmängeln. In der Statistik des Marktforschungsinstituts J.D. Power über die Zuverlässigkeit von Fahrzeugen rangiert die Marke Volkswagen nur auf dem 28. von 32 Plätzen. Für die Erhebung fragten die Forscher Autobesitzer, die ein drei Jahre altes Fahrzeug fahren, nach Problemen in den vergangenen zwölf Monaten. Am besten schneidet die Toyota- Marke Lexus ab, dann folgt Porsche. Mercedes-Benz

„Spiegel“: Tengelmann steigt ins Online-Geschäft mit Möbeln ein

Der Handelskonzern Tengelmann steigt in das Online-Geschäft mit Möbeln ein. Das Mülheimer Unternehmen hat den Shopping-Club "Westwing", der Möbel und Deko-Artikel übers Internet vertreibt, mit einem zweistelligen Millionenbetrag ausgestattet. "Wir wollen Westwing zum führenden Anbieter im Segment ,Home and Living‘ ausbauen", sagte Christian Winter, Geschäftsführer von Tengelmann Ventures, der Risikokapitalgesellschaft des Konzerns. Hint

„Spiegel“: Atombetreiber erwarten Rückzahlung in Milliardenhöhe

Die großen Energieversorger rechnen nach internen Branchenpapieren mit einer Aussetzung der milliardenschweren Brennelementesteuer für Kernkraftwerke – und sogar mit einer möglichen vorläufigen Rückzahlung der bereits geleisteten Beträge. Hintergrund ist eine Klage von RWE und Eon beim Finanzgericht Hamburg, über die am Dienstag entschieden werden soll, berichtet der "Spiegel". Dabei geht es um die Vereinbarkeit der von Bundesfinanzminister Wolfgang

Exportüberschuss: Finanzexperten sehen EU-Kritik gerechtfertigt

Manche Finanzexperten halten die EU-Untersuchung des deutschen Leistungsbilanzüberschusses für gerechtfertigt. Denn die hohe Differenz aus Ex- und Importen sei nicht nur ein Ausdruck von Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch einer anhaltenden Investitionsschwäche. "Die deutsche Binnennachfrage ist vor allem aufgrund zu geringer privater und öffentlicher Investitionen schwach", sagte Jörg Asmussen, Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB),

McKinsey: Cornelius Baur wird neuer Deutschlandchef

Industrieexperte Cornelius Baur, 51, übernimmt zum
1. Januar 2014 die Leitung des McKinsey-Büros für Deutschland und
Österreich – Vorgänger Frank Mattern ist künftig weltweit für alle
Functional Practices zuständig

Cornelius Baur wird zum 1. Januar 2014 Leiter des McKinsey-Büros
für Deutschland und Österreich. Dies teilte der Global Managing
Director der Firma, Dominic Barton, in London mit. Baur tritt damit
die Nachfolge von Frank

K+S will 500 Millionen Euro sparen

Der Rohstoffkonzern K+S aus Kassel will seine Kosten in den kommenden drei Jahren um 500 Millionen Euro senken. Dafür sind zunächst keine Kündigungen vorgesehen, sagte der Vorstandsvorsitzende Norbert Steiner der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Allerdings sollen nicht alle frei werdenden Stellen wiederbesetzt werden. Sparen sollen alle Sparten des Konzerns. Etwa die Hälfte des angekündigten Volumens soll die Kalisparte erbringen, die durch den Preisverfall auf dem Weltm

Deutschlands Exportüberschuss im Visier der EU-Kommission

Die Prüfung des deutschen Exportüberschusses durch die EU-Kommission stößt bei der deutschen Industrie auf heftige Kritik. Der "Bild-Zeitung" (Donnerstagausgabe) sagte Anton F. Börner, Präsident des Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA): "Nicht bei uns liegt die Schuld. Die Warmwasserländer müssen sich anstrengen und endlich Reformen auf den Weg bringen. Solange das nicht passiert, werden sie nie wettwerb