IBM-Softwarepreise steigen um 38,5 % in drei Jahren

Steigende Lizenzkosten setzen deutsche Unternehmen unter Druck

Steigende Lizenzkosten setzen deutsche Unternehmen unter Druck

Gestern war Wahl – heute Unsicherheit. Doch wie gehen wir damit um?

Wenn man die Deutschen nach der Zukunft der Politik fragt, machen sich 7 von 10 Deutschen (70 Prozent) Sorgen um den Zustand der globalen Politik. Dazu passen die Ansichten über Trumps Wiederwahl: Mehr als die Hälfte der Bevölkerung (53 Prozent) glaubt, dass die Wahl von Donald Trump negative Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft haben wird. Nur jeder Siebte (15 Prozent) erwartet positive Auswirkungen. Große Unterschiede zeigen sich in dieser Frage bei den jungen män

74 Prozent der Deutschen befürchten, dass die Gesellschaft immer weiter auseinanderdriftet. Gleichzeitig steigen die wirtschaftlichen Sorgen stark. Das zeigt eine Sonderbefragung der repräsentativen R+V-Langzeitstudie "Die Ängste der Deutschen" im Vorfeld der Bundestagswahl. Vernichtend ist auch die Bewertung der Politik.
Die vorgezogene Bundestagswahl steht an, das politische Klima in der Bundesrepublik ist aufgeheizt, gleichzeitig wachsen die Ängste der Menschen

Suchen Sie nach der Mutter aller Krisen und Kriege. Selbst die künstliche Intelligenz KI AI ist vom Wohlwollen des Geldsystems abhängig.

Auch wenn Privatanleger 2024 stärker auf Bitcoin gesetzt haben, dürften die Notenbanken auch im Neuen Jahr Gold als Stabilitätsanker bevorzugen.

Die globale Schuldenfalle und ihre Bedrohungen – Wie Finanzkrisen entstehen und wie Sachwerte schützen können?
Weltweit sind wir zunehmend von Kredit abhängig, diese bergen nationale und private Verschuldungen, die ein immenses Risiko für die Stabilität des globalen Finanzsystems darstellen. Finanzkrisen der Vergangenheit, insbesondere die Krise von 2008, haben gezeigt, wie schnell es von einem scheinbar stabilen System zur globalen Rezession kommen kann. Heute stehen w

Auch die Bank of America glaubt, dass Gold im kommenden Jahr weiter steigt. Allerdings rechnet man zu Jahresbeginn noch mit Gegenwind.

– Mehr junge Menschen legen Geld für größere Anschaffungen zurück
– Verzicht auf Reisen: 26 Prozent der Befragten setzen den Rotstift an
Die anhaltend hohe Inflation in Österreich zwingt viele Menschen, ihre geplanten Ausgaben zu überdenken und in verschiedenen Lebensbereichen Einsparungen vorzunehmen. Laut der repräsentativen Studie "TeamBank-Liquiditätsbarometer" wollen rund acht von zehn der Österreicherinnen und Österreicher k&uu
norisbank Umfrage zeigt: Trotz gesunkener Inflation drücken hohe Preise auf die Stimmung