Kolak: „EZB-Zinssenkung gerechtfertigt; Geldpolitik steht vor Balanceakt“

Kolak: „EZB-Zinssenkung gerechtfertigt; Geldpolitik steht vor Balanceakt“

Die heutige Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB), die Leitzinsen zu senken, betrachtet der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) angesichts der rückläufigen Inflation als gerechtfertigt; bei ihren künftigen Zinsentscheidungen sollte die Notenbank ihren vorsichtigen Kurs aber beibehalten. "Die Inflationsgefahren sind zwar spürbar zurückgegangen, aber noch lange nicht vom Tisch. Daher steht die Geldpolitik in den kommenden

Atradius: Deutsche Wirtschaft profitiert nicht vom möglichen Soft Landing der globalen Konjunktur

Atradius: Deutsche Wirtschaft profitiert nicht vom möglichen Soft Landing der globalen Konjunktur

– Weltweites Wirtschaftswachstum für 2024 bei 2,6 Prozent
– Inflation verlangsamt sich und nähert sich Zielen der Zentralbanken
– Prognose: Deutschland fällt als Exportland weiter zurück

Nach herausfordernden Jahren deutet sich derzeit aufgrund einer zurückgehenden Inflation ein Soft Landing für die Weltwirtschaft an. Die Aussichten für die deutsche Wirtschaft bleiben dennoch angespannt. "Trotz einer möglichen Erholung der globalen Konjunktur bleibt

Nigeria steuert auf eine Krise zu

Nigeria steuert auf eine Krise zu

Ein Land in Not: Humanitäre Hilfe erforderlich und Langzeitperspektiven

Nigeria, das bevölkerungsreichste Land Afrikas, steht am Rande eines wirtschaftlichen und humanitären Abgrunds. Einst als aufstrebende Wirtschaftsmacht bekannt, kämpft das Land nun mit einer der schlimmsten Krisen der letzten Jahrzehnte. Die Auswirkungen sind verheerend: Millionen Menschen kämpfen täglich ums Überleben. Es handelt sich hier um eine Existenzkrise. Diese Krise fordert dringe

Coface Barometer: Weltwirtschaft erholt sich leicht / Verbessertes Länderrisiko für Portugal und Spanien

Coface Barometer: Weltwirtschaft erholt sich leicht / Verbessertes Länderrisiko für Portugal und Spanien

Der Start in das Jahr 2024 verlief deutlich besser als in den beiden Vorjahren, die von den letzten Ausläufern der Pandemie, der Invasion Russlands in die Ukraine sowie der kurzzeitigen US-Bankenkrise geprägt waren. Im ersten Quartal 2024 verlangsamt sich die US-Konjunktur-Dynamik, das globale Wachstum wird von den Schwellenländern getrieben. Globale wirtschaftliche, soziale und politische Risiken bleiben bestehen – wie etwa die Auflösung der französischen Nationalversam

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