– Mehrheitlich verwendet zur Absicherung des Lebensstandards und gegen hohe Energiekosten
– Aber nur die Hälfte der Haushalte profitierte davon
Fast die Hälfte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland hat im vergangenen Jahr von ihrem Arbeitgeber einen Inflationsausgleich erhalten. Jedoch haben dadurch nur 26 Prozent der Beschäftigten wirklich spürbar mehr Geld zur Verfügung. Das ergab die repräsentative Studie "TeamBank-Liquiditätsbarom
Wie öffentliche Nahrungsmittelspeicher zur Preisstabilisierung und zur Transformation der Ernährungssysteme beitragen können.
Drastisch gestiegene Lebensmittelpreise haben in den vergangenen Jahren zur globalen Ernährungskrise beigetragen. Sie waren zudem zentrale Treiber der Inflation, die auch stark in Deutschland zu spüren war. Von Juni 2021 bis Januar 2024 betrug die Nahrungsmittelpreisinflation in Deutschland knapp 30 Prozent. Die renommierte Ökonomin Prof. Dr
Sie hat es tatsächlich getan: Die Europäische Zentralbank (EZB) hat erstmals seit 2019 wieder die Leitzinsen gesenkt. EZB-Chefin Christine Lagarde dreht die Zinsschraube wie erwartet um 25 Basispunkte auf ein Zinsniveau von 4,25 Prozent nach unten. Der Schritt war im Vorfeld erwartet worden. Vorausgegangen war ein intensiver Straffungszyklus. Historische zehn Mal in Folge hatte die EZB zuvor zwischen Frühjahr 2022 und Herbst 2023 an der Zinsschraube gedreht.
Sie hat es tatsächlich getan: Die Europäische Zentralbank (EZB) hat erstmals seit 2019 wieder die Leitzinsen gesenkt. EZB-Chefin Christine Lagarde dreht die Zinsschraube wie erwartet um 25 Basispunkte auf ein Zinsniveau von 4,25 Prozent nach unten. Der Schritt war im Vorfeld erwartet worden. Vorausgegangen war ein intensiver Straffungszyklus. Historische zehn Mal in Folge hatte die EZB zuvor zwischen Frühjahr 2022 und Herbst 2023 an der Zinsschraube gedreht.
– Reduzierung der Leitzinsen um 25 oder höchstens 50 Basispunkte möglich
– Moderate Erleichterung für einzelne Branchen
Mit Spannung blicken Finanzmärkte, Wirtschaft und Verbraucher auf die Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am 6. Juni. Der Grund: Die Zinsentscheidungen der EZB haben weitreichende Auswirkungen auf die Wirtschaft Deutschlands und der Eurozone. "Die Inflation lässt eine moderate Senkung der Zinsen derzeit zu", sagt Reinhard
Die sich weiter stabilisierende Inflation im Euroraum dürfte die Europäische Zentralbank (EZB) bei ihrer nächsten Sitzung am 6. Juni zu einer ersten Zinssenkung um 25 Basispunkte veranlassen. Damit wäre die Zinswende nach einer zweijährigen Phase steigender Leitzinsen endgültig besiegelt.
Deutlich unsicherer ist jedoch der Ausblick für viele Marktteilnehmer. Es ist davon auszugehen, dass die EZB die Entwicklung der Inflation weiterhin argwöhnisch beobach
– Wirtschaftsleistung nimmt seit Jahresbeginn wieder zu, für 2024 Wachstum des BIP von 0,3 %, für 2025 von 1,2 % erwartet
– Deutsche Inflation 2024 bei 2,6 %; 2025 bei 2,2 %
– Ökologisches Preisschild: Treibhausgasausstoß sinkt, Obergrenzen werden 2024 und 2025 eingehalten
Im ersten Quartal 2024 hat die Wirtschaftsleistung wieder leicht zugenommen, nachdem sie am Ende von 2023 geschrumpft ist und im Gesamtjahr praktisch stagniert hat. Die bisher verfügbaren Frühi
Der Finanzanalyst Stefan Kühn hat die zunehmende Verschuldung der USA und ihre möglichen Folgen für die Wirtschaft und die Staatsfinanzen eingehend untersucht.
Das deutsche Anlagevermögen in Gold ist nochmals gewachsen – obwohl hohe Preise Anreize setzen, sich vom Gold zu trennen. Die neue Gold-Studie von Reisebank und CFin – Research Center for Financial Services der Steinbeis-Hochschule Berlin zeigt, dass es vor allem Inflationsängste und die Suche nach realen Werten sind, weshalb die Deutschen unverändert ihr Portfolio gerne mit Gold absichern.
– Deutsche Privathaushalte besitzen mehr als 9.000 Tonnen Gold und damit fast dreimal s
– Konjunktur hält sich robust, doch drohen weiterhin Inflationsrisiken
– Weniger Zentralbankunterstützung für die Märkte
– Europäische Aktien gegenüber US-Titeln sehr günstig
– Zum "Guide to the Markets" (https://am.jpmorgan.com/de/de/asset-management/adv/insights/market-insights/guide-to-the-markets/) für das 2. Quartal
Das erste Quartal 2024 hat Anlegerinnen und Anlegern überwiegend gute Erträge beschert: Zahlreiche Risikosegmente h