Weil zu viele Absolventen von Journalistenschulen
in die gleichen Redaktionen streben, bleiben viele auf der Strecke.
"Die Generation frustriert sich selbst, indem sich alle
gleichzeitig durch das Renommee-Mauseloch quetschen. "Der Spiegel",
"Frankfurter Allgemeine Zeitung", "Süddeutsche Zeitung", "Frontal
21", "Monitor": Da soll es hingehen – und zwar möglichst schnell",
schreibt der freie Journalist und Fernsehautor
Kontoführung: kostenlos, Kreditkarte: kostenlos,
Banking: rund um die Uhr – mit attraktiven Angeboten und Leistungen
ködern Direktbanken mehr und mehr Kunden, die keine Scheu vor
Online-Banking haben. Doch welche Direktbank bietet zum einen
günstige Konditionen und zum anderen auch einen guten Service? Und
wie ist es um das wichtige Thema der Sicherheit im Internet bestellt?
Antworten liefert das Deutsche Institut für Service-Qualität, das
zehn bedeutende Direktban
Zeitungsjournalisten und Pressesprecher haben 2014
die stressigsten Jobs der Welt – die Arbeit der Medienmacher ist
sogar noch stressiger als die von Polizisten oder Taxifahrern.
Das geht aus einer neuen US-Studie hervor, die dem Branchendienst
Newsroom.de vorliegt.
Grund für den Ärger im Job bei Zeitungsreportern und
PR-Verantwortlichen sind vor allem die engen Abgabefristen. Zudem
sorgt der ständige Blick der Öffentlichkeit, der oft jeden Fehler
gnadenlos komm
– Xperia(TM) Z1 Compact – führende Sony-Technologie und Erlebnisse in
kompakter Bauform ohne jeden Kompromiss
– Xperia(TM) Z1S – zur Fortsetzung einer dynamischen und erfolgreichen
Partnerschaft wird das neue Gerät exklusiv über T-Mobile auf dem US-Markt vertrieben
– Bekenntnis zur Innovation mit fesselnder Zukunftsvision im Bereich der
tragbaren Technologien durch SmartWear Experience, ein stetig wachsendes
App-Ökosystem für die SmartWatch 2 sowie innovative n
Der Mittelrhein-Verlag aus Koblenz setzt
verstärkt auf das global wachsende Digitalgeschäft. Für das
hauseigene Redaktionssystem red.web interessieren sich inzwischen
potenzielle Kunden aus aller Welt, wie Verlagsleiter und
red.web-Geschäftsführer Siegmund Radtke dem Branchenblatt "medium
magazin" (Ausgabe 1-2014) sagte. Seit einem Jahr seien seine Leute
verstärkt in Osteuropa, Asien, Australien und Amerika aktiv. "Im
November haben wir das ers
– Bedeutung von Social Media für Unternehmen steigt
– Dienstleistungsbranche vor Verarbeitendem Gewerbe und Bausektor
– Social Media wird überwiegend für Werbung und Marketing sowie
Vertrieb und Kundenservice eingesetzt
Mehr als die Hälfte der Ende 2012 bis zu vier Jahre alten
Unternehmen in Deutschland nutzen Social Media für ihre
unternehmerische Tätigkeit. Die jungen Unternehmen sind somit
Vorreiter des Social Media-Einsatzes durch deutsch
Welche Lehren kann der Journalismus aus der
Diskussion um die Berichterstattung des Satire-Website "Der
Postillon" zum geplanten Wechsel von Ronald Pofalla zur Deutschen
Bahn ziehen? Für Michael Klein, Nachrichtenchef der Zeitungsgruppe
Lahn-Dill/Wetzlarer Neue Zeitung, ist der Fall ein Lehrstück zur
Medienkompetenz.
In einem Debattenbeitrag für den Branchendienst Newsroom.de
schreibt Michael Klein:
"Dem Postillon ist zu danken: Er hat mit seiner Pofal
Nun ist es amtlich: Die NetRange MMH GmbH hat
umfangreiche Verträge über 2000 zusätzliche Senderrechte für die
Einspielung linearer TV-Kanäle via IP unterzeichnet. "Künftig braucht
es keine TV-Infrastruktur mehr, um lineares Fernsehen auszuspielen"
zitiert das Handelsblatt Online heute Jan Wendt, Geschäftsführer des
Hamburger Unternehmens. Damit wird NetRange, einer der führenden
Anbieter von markenunabhängigen Smart TV-Portall&oum
Das beliebte Berufsportal für Gästebetreuer und
Animateure informiert, dass jetzt die "Casting-Zeit" beginnt um 2014
einen Traumjob im Ausland zu ergattern. Hunderte Jobs liegen dem
Online-Portal vor.
Ein harter 12 Stunden Job bei einer 6 Tage Woche erwartet die ab
18-Jährigen im Ausland. Doch Vorsicht, sagen die Profis!
Nicht jedes Jobangebot verspricht auch einen guten
Arbeitsbackground. Immer mehr Beschwerden über dubiose Anbieter und
Agenturen erre
Der ehemalige Redaktionschef von
"Hamburger Morgenpost" und "Bild Hamburg" Matthias Onken wünscht
Journalisten mehr Mut zum Neustart. In einem Beitrag für das
Fachmagazin "medium magazin" (Nr.1/2014) schreibt Onken, der Sprung
vom leckgeschlagenen Schiff des Journalismus sei nicht in erster
Linie mutig, sondern naheliegend. "Im Wasser ums Schiff schwimmt so
viel herum, das sich eignet, einen vor dem Ersaufen zu bewahren. Man
muss es nur als so