Die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) unterstützt im Auftrag des Landes Hessen die WENOWA GmbH aus Bad Arolsen mit einem HessenFonds Innovationskredit zur Weiterentwicklung ihres Standorts zu einem modernen Wertstoffhof für Kreislaufwirtschaft und ressourceneffiziente Baustoffproduktion. Mit dem Vorhaben treibt das Unternehmen die regionale Rohstoffwende voran und zeigt beispielhaft, wie innovative Geschäftsmodelle zur Ressourcenschonung und CO²-Reduktion bei
Mit großzügiger Unterstützung der Open Society Foundations weitet die CEU ihr erprobtes Bildungsmodell auf weitere Regionen aus, um Studierende und Wissenschaftler*innen zu unterstützten, die von Krieg, und autoritären Regimen, und von politischer Repression betroffen sind.
Die Central European University (CEU) hat heute den Start der Global Invisible University (GIU) bekannt gegeben. Das neue, dauerhaft angelegte Bildungsprogramm richtet sich an Studierende und Wissen
Der DF Deutsche Finance Investment Fund 17 – Club Deal Boston II (im Folgenden auch "DF 17") steht vor der Insolvenz. Nach Angaben der Fondsgeschäftsführung ist der Fonds überschuldet. Wegen einer fehlenden positiven Fortführungsprognose sieht die Geschäftsführung eine Insolvenzantragspflicht und bereitet einen Insolvenzantrag vor.
Für die 1.187 Anleger sind dies dramatische Nachrichten: Nach Einschätzung der Fondsgeschäftsführung wir
750 identische Fonds im Langzeitvergleich: Rüstung +9,7 Prozentpunkte, Fracking ?10,0 Prozentpunkte. Die neue Greenvest-Analyse zeigt, wie sich nachhaltige Fonds seit 2022 verändern.
– Der Rohstofffonds ist mit zwei Beteiligungen bereits erfolgreich gestartet. Es ist beabsichtigt, die Mittel für Rohstoffprojekte zur Gewinnung, Verarbeitung und zum Recycling von kritischen Rohstoffen auf insgesamt 1,5 Milliarden Euro aufzustocken.
– Für die Zielgruppe der Start-ups und Scale-ups sowie den breiten Mittelstand stellen Bund und KfW in den nächsten zehn Jahren insgesamt weitere 1,5 Milliarden Euro bereit. Dies beinhaltet auch die Aufstockung und Verstetigung des Z
Zehn Jahre fondsbasierte Altersvorsorge bei der Debeka: Mit einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von rund zehn Prozent seit Auflage im Jahr 2016 hat sich der hauseigene, interne Fonds des Koblenzer Versicherers, der Debeka Global Shares, zu einem zentralen Bestandteil der modernen Rentenversicherung entwickelt. Das Fondsvolumen liegt inzwischen bei über sieben Milliarden Euro. Der interne Fonds der Debeka investiert über die eigenen Debeka-Aktienfonds in die bewährten
Der erste institutionelle PE-Fonds, der gezielt Dienstleister im deutschen Mittelstand erwirbt und mit KI transformiert – geplant sind rund 30 Übernahmen und bis zu 120 Mio. Euro Ankaufsvolumen
Jedes Jahr suchen rund 109.000 mittelständische Unternehmen in Deutschland einen Nachfolger. Ohne Lösung droht die Stilllegung – und mit ihnen verschwinden gewachsene Kundenbeziehungen und eingespielte Teams. Nicht aufgrund mangelnder Substanz, sondern weil der richtige Eigentümer feh
Mit dem geplanten Altersvorsorge-Depot 2027 rückt der Kapitalmarkt stärker in den Mittelpunkt der privaten Altersvorsorge in Deutschland. Das neue staatlich geförderte Vorsorgeprodukt soll die Riester-Rente für Neuabschlüsse ablösen und das Sparen mit Aktienfonds und ETFs attraktiver machen. Im gestrigen ONESTY Online-Training VORSPRUNG unter dem Motto "Wie wirkt sich die aktuelle Politik auf die Finanzmärkte aus?" ordnete ONESTY CEO und Finanzexperte
Die Bayerische entwickelt ihre Altersvorsorge weiter und kombiniert Sachwerte mit größerer Kapitalmarkt-Flexibilität für ein sinnvolles Investment in unsicheren Zeiten.
Geopolitische Spannungen, staatliche Reformpläne und neue Erwerbsbiografien verändern die Spielregeln langfristiger Geldanlage grundlegend. Die Versicherungsgruppe die Bayerische reagiert darauf und bringt eine konsequent weiterentwickelte Generation ihrer fondsgebundenen Altersvorsorgelösung
– Mehrheit passt Anlageverhalten trotz geopolitischer Krisen wie dem Iran-Krieg kaum an
– Überraschend abgeklärt: 62 Prozent sehen keinen Vertrauensverlust in den Aktienmarkt
– "Wait and see" als dominante Strategie – Aktionismus ist die Ausnahme
– Chance statt Risiko: Fast doppelt so viele Anleger (17,7 Prozent) würden bei einem anhaltenden Iran-Krieg ihren Aktienanteil im Portfolio erhöhen statt verringern (nur 9,9 Prozent)