Giesecke+Devrient (G+D) führt KI-gestützte Adressvalidierung, NFC-fähige Versände und Kiosk-basierte Sofortabholung ein, um die Aktivierungslücke zwischen Kartenzustellung und erster Nutzung zu schließen.
Eine Bezahlkarte auszugeben ist eine Sache. Karteninhaber dazu zu bringen, sie auch zu nutzen, eine andere. Trotz Rekordzahlen bei ausgegebenen Karten – allein in den USA gibt es laut Federal Reserve Bank of New York inzwischen mehr als 648 Millionen Kreditkarten
Ein aktuelles Beispiel zeigt, wie schnell Karrieren im KI-Zeitalter entstehen: Der Gründer von „Open Claw“ entwickelte im Kern einen vergleichsweise schlanken Code – rund 220 Zeilen, im Prinzip ein ausgefeilter Prompt. Technisch kein Großprojekt, aber klug positioniert und medial stark gespielt. Das Ergebnis: Aufmerksamkeit, Hype – und der Wechsel zu OpenAI in die USA.
Heute reicht es nicht mehr, nur Technik zu beherrschen. Wer KI versteht, sichtbar macht und
Die rasante Entwicklung der Künstliche Intelligenz verändert nicht nur Geschäftsmodelle und Prozesse, sondern auch die Art und Weise, wie Wissen aufgebaut und vermittelt wird. Weiterbildung steht vor einem tiefgreifenden Wandel: weg von statischen Inhalten, hin zu dynamischen, personalisierten und skalierbaren Lernökosystemen.
Personalisierung als neuer Standard
KI ermöglicht erstmals eine echte Individualisierung von Lerninhalten. Adaptive Lernsysteme analysieren das V
Macht manuelles Daten-Mapping überflüssig: Erster standardisierter Rahmen für den Einsatz von LLMs bei der Strukturierung von Unternehmensdaten vorgestellt
Mit der Veröffentlichung der DIN SPEC 91491 hat ein interdisziplinäres Konsortium um das Berliner Startup Talonic und das Deutsche Institut für Normung (DIN) erstmals einen standardisierten technischen Rahmen für die KI-gestützte Generierung von Datenschemata vorgelegt. Zum Konsortium gehören auch
Künstliche Intelligenz kann heute Prozesse massiv beschleunigen, Content skalieren und ganze Geschäftsmodelle effizienter machen. Viele Unternehmen nutzen sie bereits täglich – doch oft bleibt der echte Produktivitätsschub aus. Der Grund: KI wird als Ersatz statt als Werkzeug eingesetzt. Doch statt nur mehr Output zu generieren, muss KI richtig integriert werden – nur so schafft sie Freiräume für strategische Aufgaben.
Camunda (https://camunda.com/) hat heute ProcessOS (https://www.camunda.com/platform/process-os/) vorgestellt – einen neuen Intelligence-Layer für die eigene Plattform zur agentenbasierten Orchestrierung. Die Ankündigung erfolgte auf der jährlichen CamundaCon (https://www.camundacon.com/), der weltweit größten Konferenz für agentenbasierte Orchestrierung, vor 1.200 Führungskräften und Technologieexpert:innen aus 25 Ländern.
Nur 12 % der Unternehmen weltweit verfügenüber vollständig integrierte Steuertechnologie, zusätzlich entwickelt sich Echtzeit-Compliance zu einem geschäftskritischen Erfolgsfaktor