Viele Unternehmen wollen KI produktiv nutzen und zugleich die Kontrolle über Daten, Zugriffe und Betrieb behalten. Daraus entsteht ein Markt für private, kontrollierbare KI-Umgebungen.
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen verlagert sich von textbasierten Assistenten hin zu Systemen, die Sprache, Bilder, Dokumente und visuelle Umgebungen gemeinsam auswerten.
Inference, also die Nutzung eines trainierten Modells in Echtzeit, wird zum Kosten- und Skalierungsfaktor. Diese Infrastruktur eröffnet neue Investitionschancen entlang der KI-Wertschöpfungskette.
– Hoher Anspruch, geringe Umsetzung: 62 Prozent der Unternehmen erwarten tiefgreifende KI-bedingte Veränderungen ihres Betriebsmodells, aber nur 38 Prozent haben die Transformation bereits angestoßen
– Nicht die Technologie bremst KI aus, sondern Organisation, KI-Fähigkeiten und Führung: 49 Prozent nennen fehlende KI-Fähigkeiten als größte Hürde, 37 Prozent halten ihre Strukturen und Prozesse für ungeeignet
– Fehlende Grundlagen bremsen KI-Ska
Nach der zum Jahreswechsel bekannt gegebenen Mehrheitsbeteiligung der CONTACT Software GmbH an team neusta treiben beide Unternehmen ihre gemeinsame Neuausrichtung aktiv voran. Ziel ist es, die rund 850 Beschäftigten von team neusta in eine zukunftsfähige Aufstellung zu führen und das Leistungsportfolio beider Häuser konsequent auf einen KI-gestützten Markt auszurichten.
team neusta hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation
Künstliche Intelligenz (KI) hält auch in Deutschland zunehmend Einzug in die Arbeitswelt. Die Randstad Studie "Age of Augmentation" hat 2,4 Millionen Stellenanzeigen für den deutschen Arbeitsmarkt ausgewertet und zeigt: Beschäftigte mit KI-Skills können sich über deutliche Gehaltsvorteile freuen. Gleichzeitig bleiben Positionen, die den Ausbau von KI in deutschen Unternehmen vorantreiben sollen, lange unbesetzt.
Der Fachkräftemangel, steigende Datenmengen und wachsender Kostendruck setzen Zollabteilungen spürbar unter Zugzwang. Gleichzeitig wächst in vielen Unternehmen die Hoffnung, dass künstliche Intelligenz einen Großteil der Arbeit künftig automatisch übernimmt. Tatsächlich eröffnet KI neue Möglichkeiten – allerdings nur dort, wo die Voraussetzungen stimmen. Entscheidend ist deshalb nicht, ob KI eingesetzt wird, sondern wo sie echten Mehrwert
– Um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben, setzen 68 Prozent auf Kostensenkungen und 64 Prozent auf die Integration von Künstlicher Intelligenz.
– Die CFOs rechnen mit Preissteigerungen von durchschnittlich 3 Prozent in den kommenden zwölf Monaten.
– Zwei Drittel der CFOs erwarten durch den Einsatz von KI einen signifikanten Stellenabbau in ihrem Funktionsbereich.
In der angespannten wirtschaftlichen Situation fokussieren sich die Finanzverantwortlichen in Deutschland a
embraceable Technology erhöht sein Eigenkapital um eine siebenstellige Summe. Die Maßnahme wird von der Karlsruher hp-TECHNIK GmbH und ihrer Gesellschafterin, der dänischen Danfoss-Gruppe, getragen. Sie dient der Weiterentwicklung sogenannter Kognitiver Systeme – einer neuen Klasse autonomer Softwaresysteme, die die Engpässe rein generativer KI-Architekturen überwindet und zuverlässige Maschinenautonomie ermöglicht.
Harald Müller, Geschäftsführer Bonner Wirtschafts-Akademie (BWA): "KI-Transformation gelingt nur mit offener Kommunikation, betrieblicher Qualifizierung und aktiver Einbindung der Betroffenen."
Die Energie- und die KI-Krise werden zu einem Arbeitsplatzverlust historischen Ausmaßes in Deutschland führen, warnt die Bonner Wirtschafts-Akademie (BWA). Die aktuelle Umfrage des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW), wonach die Unternehmen noch in diesem Jahr fast