Neue YouGov-Umfrage unter 509 deutschen Unternehmensentscheidern: Die Sorge, in den Antworten von ChatGPT & Co. nicht zu erscheinen, ist groß – doch beim Gegenmittel Generative Engine Optimization (GEO) herrscht Ratlosigkeit. Nicht einmal die Hälfte plant Investitionen in die eigene KI-Sichtbarkeit. Besonders kleine Unternehmen drohen den Anschluss zu verlieren.
Deutsche Unternehmensentscheider haben verstanden, was auf dem Spiel steht: 58 Prozent gehen davon aus, dass Unternehme
Zeitmangel gehört zu den häufigsten Klagen im Berufsleben. Doch oft sind es nicht zu viele Aufgaben, sondern wiederkehrende Unterbrechungen, unklare Prioritäten und schlechte Entscheidungen, die wertvolle Zeit kosten. Guido Wieprecht zeigt, wie Unternehmen und Beschäftigte ihre persönliche Zeitrendite steigern können.
Der klassische Weg zum Konsumentenkredit wandelt sich grundlegend: Bislang suchten Verbraucher selbst nach einer Finanzierung, verglichen Angebote und stellten einen Antrag. Künftig unterstützen persönliche KI-Agenten, Wallets und digitale Plattformen diese Prozesse. Sie erkennen Finanzierungsbedarfe frühzeitig, bewerten passende Optionen und bereiten Finanzierungslösungen vor, noch bevor der Wunsch nach einem Kredit entsteht. Die auf Finanzdienstleister spezialisierte U
Täglich entstehen neue KI-Tools. Unternehmer testen ChatGPT, bauen automatisierte Prozesse auf und lassen Texte, Bilder oder Konzepte in Sekunden erstellen. Trotzdem bleibt bei vielen der erhoffte Umsatzsprung aus. Statt Kunden zu gewinnen, verlieren sie Stunden in neuen Tools, Prompts und endlosen Möglichkeiten. Aus einem Produktivitätswerkzeug wird schnell ein Aufmerksamkeits-Staubsauger. Das Ergebnis: viel Beschäftigung, aber wenig Fortschritt.
Die Sicherheitsforscher von Check Point Software veröffentlichen die Ergebnisse ihres Brand Phishing Reports. Unter den Top 10 der am meisten missbrauchten Markennamen taucht nun auch OpenAI auf:
1. Microsoft
2. LinkedIn
3. Google
4. Apple
5. Amazon
6. Adobe
7. Facebook
8.WhatsApp
9. Paypall
10. OpenAI
Zum ersten Mal tauchte laut den Forschern OpenAI unter den zehn am häufigsten imitierten Marken auf. Dieser Trend zeigt, worauf Angreifer künftig ihr Augenmerk
In Steuerkanzleien wächst der Druck. KI soll Routinearbeiten reduzieren, Buchhaltung beschleunigen und Teams entlasten. Doch im Alltag zeigt sich schnell, warum das oft nicht funktioniert: Mandanten liefern Unterlagen auf unterschiedlichen Wegen, Belege landen in Mails, Portalen oder Ordnern, und interne Abläufe unterscheiden sich von Mitarbeiter zu Mitarbeiter. Unter solchen Bedingungen kann KI kaum Wirkung entfalten.
Wer ohne klare Struktur automatisiert, macht die Kanzlei nicht ef
Noch Anfang 2025 war sich die Börse sicher: Künstliche Intelligenz macht Softwareunternehmen wie Adobe, Salesforce oder SAP zu Gewinnern der Zukunft. Je intelligenter Software durch KI wird, desto wertvoller würden auch die Unternehmen dahinter. Die SAP-Aktie schoss in die Höhe und wurde zum wertvollsten Konzern Europas.
Heute erzählt die Börse eine andere Geschichte: Software wird durch KI langfristig überflüssig. KI-Agenten werden künftig viele Au
Noch nie war Wissen so leicht verfügbar wie heute. Doch mit der Informationsflut wächst die Herausforderung, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Guido Wieprecht erklärt, warum Informationskompetenz zur entscheidenden Zukunftsfähigkeit wird.
– Roland-Berger-Studie prognostiziert: Weltweit installierte Rechenzentrumskapazität steigt auf bis zu 340 Gigawatt bis 2035.
– Europa braucht derzeit bis zu sieben Jahre, um ein Rechenzentrum an das Stromnetz anzuschließen.
– Anteil an der globalen Rechenzentrumskapazität schrumpft in Europa bis 2030 von 13 auf 10 Prozent.
Der globale Wettlauf um künstliche Intelligenz entscheidet sich zunehmend bei Rechenzentrumskapazitäten, Netzanschlüssen und Genehmigungsverf
– 87 Prozent der Unternehmen blicken mit Sorge auf die kommenden 12 Monate
– 70 Prozent sehen langfristige Planungen erschwert
– 46 Prozent nutzen KI zur Steigerung der Effizienz
Für viele Unternehmen hat die wirtschaftliche Unsicherheit ein beispielloses Ausmaß erreicht. Eine aktuelle internationale Umfrage von CRIF zeigt, dass 87 Prozent der deutschen Unternehmen Sorgen hinsichtlich ihrer finanziellen Entwicklung in den kommenden zwölf Monaten haben. Damit weist Deutsch