Die Stadtwerke Wunsiedel, Energie & Wasser Potsdam
und Billing4us sind die Gewinner des STADTWERKE AWARD 2016. Mit einem
Sonderpreis kürt die Jury den Mut der Stadtwerke Bad Reichenhall.
Die Stadtwerke Wunsiedel haben sich im Wettbewerb um den
STADTWERKE AWARD 2016 durchgesetzt. Im Rahmen des
VKU-Stadtwerkekongresses in Leipzig nahmen der Bürgermeister der
oberfränkischen Kreisstadt Wunsiedel, Karl-Willi Beck, und der
Geschäftsführer der Stadtwerke Wunsiedel,
– 10 Tage für Talente in 20 Städten des Ruhrgebiets
– Leistungsschau der Bildung mit rund 90 Veranstaltungen
– Neues Schülerstipendienprogramm RuhrTalente startet
Bildung ist für alle da: Die TalentTage Ruhr machen vom 21. bis
30. September 2016 die geballte Kompetenz einer ganzen Region
erlebbar. Bis zu 25.000 Teilnehmer erwarten die mehr als 75 Partner
zu dieser bundesweit einmaligen Leistungsschau der Bildung. Unter dem
Motto "10 Tage für Talente
– Stuttgart, München, Dresden, Berlin und Bonn sind erneut Top 5
– Nürnberg und Hannover machten 2016 den größten Sprung nach vorn
– Wuppertal, Gelsenkirchen, Mönchengladbach und Duisburg wieder
auf den letzten Plätzen
Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) und die Privatbank
Berenberg haben zum dritten Mal nach 2012 und 2014 die 30 größten
Städte Deutschlands im Hinblick auf ihr Kulturleben untersucht. Das
Ergebnis:
Sperrfrist: 12.09.2016 19:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
Die Gehälter der Chefs kommunaler Unternehmen in Norddeutschland
sind oft geheim. Besonders in Niedersachsen sieht es mit der
Transparenz schlecht aus. Das ergab eine Recherche des
Politikmagazins "Panorama 3" im NDR Fernsehen unter allen Kreisen,
kreisfreien Städten und Städten mit mehr als 70.000 Einwohnern in
Die Fraktionschefin der Berliner Grünen, Ramona
Pop, hat ein Investitionsprogramm für die Stadt gefordert.
Die Spitzenkandidatin ihrer Partei bei der Abgeordnetenhauswahl
warf dem Senat vor, die Investionen jahrelang vernachlässigt zu
haben. Im rbb-Inforadio sagte sie am Montag:
"Wir sehen überall in der Stadt einen riesigen Investitionsstau.
Berlin hat eine niedrige Investitionsquote. Es ist an der
Infrastruktur gespart worden, an der baulichen Unterhaltung
Es wird wohl nur sehr wenige Urlauber geben,
die länger als 90 Tage ins Ausland reisen und von der
ursprünglichen Idee negativ beeinflusst worden wären. Aber es gibt
viele Menschen, die nun einen unerwünschten Nebeneffekt zum Geschäft
ausbauen werden. Künftig kann dauerhaft auch in Deutschland mit
einer rumänischen SIM-Karte gesprochen werden. Man muss kein Fan der
Telefongesellschaften sein, um zu sehen, dass dies nicht zu deren
Wirtschaftlichke
"Bundesverkehrsminister Dobrindt hält Wort und
führt die Investitionswende im Verkehrsbereich konsequent fort. Nicht
nur werden die Investitionen in alle Verkehrsträger im Etatentwurf
2017 erneut gesteigert. Die Finanzplanung sieht sogar einen weiteren
Anstieg bis 2020 vor. Dieser Investitionshochlauf ist einmalig."
Diese Auffassung vertrat heute in Berlin der Hauptgeschäftsführer des
Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Michael Knipper. Die
Bereitst
Die neue Wohnsitzauflage für Flüchtlinge ist
derart flexibel geraten, dass keiner mehr durchblickt. Jede Kommune
macht, was sie will. Die einen demonstrieren Härte, weil ihnen die
Sozialkosten aus dem Ruder laufen, die anderen tun erst einmal gar
nichts. Die Wohnsitzauflage kommt auch viel zu spät. Schließlich
gibt es den Flüchtlingsstrom schon seit Jahren. Um diesen Fehler zu
kaschieren, hat die Regierung Merkel einen weiteren Fehler gemacht:
Sie hat b
Der Prediger Lau ist nicht einer dieser
durchgeknallten Jungen, die sich einreden lassen, Gewalt sei ein
gottgefälliges Werk und die deshalb in Syrien oder anderswo zu
Terroristen werden wollen oder werden. Lau fällt in Deutschland
vielmehr seit Jahren als Drahtzieher und Stichwortgeber jener
islamistischen Bewegung auf, deren Hassideologie auf Kriegsfuß steht
mit Kernpunkten des Grundgesetzes. Und auch des Islam-Verständnisses
von rund vier Millionen Muslimen in Deut
"Der dbb Hessen ist besorgt und alarmiert über
die Zunahme von Gewaltattacken gegen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
im öffentlichen in Hessen", erklärte der Vorsitzende des dbb Hessen,
beamtenbund und tarifunion, Heini Schmitt in Frankfurt. Er reagierte
damit auf die jüngsten Übergriffe im Jobcenter Dietzenbach und der
Stadtkasse Gelnhausen. In beiden Fällen waren Mitarbeiter brutal
angegangen worden.