Nicholson & Company gibt Vollgas

Nicholson & Company gibt Vollgas

Zum Ende des Geschäftsjahres gibt Nicholson & Company Management Consultants noch einmal richtig Gas und verstärkt das Team mit einem neuen geschäftsführenden Partner: Dr. Maximilian Kierstein.

TK-Chef Dr. Jens Baas verlangt von den Ländern mehr Krankenhausinvestitionen

Angesichts eines enormen Investitionsstaus in den
deutschen Krankenhäusern hat die Techniker Krankenkasse (TK) die
Bundesländer zu mehr Engagement für die Kliniken aufgefordert. "Seit
Jahren stellen die Länder nur rund fünf Prozent der
Krankenhaus-Betriebskosten für Investitionen zur Verfügung", sagt der
TK-Vorstandsvorsitzende Dr. Jens Baas. Eigentlich müsste es etwa
doppelt so viel sein. Die Folge sei ein Investitionsstau von 30 bis
50 Mi

Studie:Öffentliche Krankenhäuser sind die beliebtesten Arbeitgeber für angehende Chefärzte / Private Häuser gelten als zu profitorientiert / Gehalt spielt eine nachrangige Rolle

Kliniken öffentlicher Träger sind für Ärzte die
attraktivsten Arbeitgeber, gefolgt von freigemeinnützigen und
konfessionellen Krankenhäusern. Privatwirtschaftlich orientierte
Kliniken haben als Arbeitgeber den schlechtesten Ruf: Die Dominanz
der wirtschaftlichen Ziele schreckt ab. Dies zeigt die Studie
"Arbeitgeberattraktivität von Kliniken: Für welche Träger sich
angehende Chefärzte entscheiden" der Personalberatung Rochus Mummer

Bernard gr. Broermann: „Gewaltige Arbeitsverdichtung in deutschen Kliniken“

Bei der ZEIT KONFERENZ Gesundheitsstandort
Deutschland hat der Gründer und Gesellschafter der Asklepios
Kliniken, Dr. Bernard gr. Broermann, auf die "gewaltige
Arbeitsverdichtung" in den deutschen Kliniken hingewiesen. Auf einen
Krankenhausmitarbeiter kämen in Deutschland 20 Patienten, in der
Schweiz seien es nur neun, so gr. Broermann bei der Veranstaltung der
Wochenzeitung DIE ZEIT in Hamburg. Die Kostendämpfungspolitik
hierzulande führe dazu, dass Deutschla

Mehrheit will im Krankenhaus ins Einzelzimmer – Onlineportal der PKV erleichtert die Suche

Für die Mehrheit der Deutschen kommt es im
Krankenhaus nicht nur auf die medizinische Versorgung an: Im
aktuellen Meinungstrend des Erfurter Meinungsforschungsinstituts INSA
äußerten 55 Prozent der Teilnehmer den Wunsch, im Falle eines
Krankenhausaufenthalts in einem Einzelzimmer untergebracht zu werden.
Das Institut hatte 2.030 Personen nach ihrer Einstellung zur
Unterkunft im Krankenhaus befragt. Demnach besteht der mehrheitliche
Wunsch nach einem Einzelzimmer über al

NRW braucht eine konsequente Krankenhausreform: „Weniger Standorte – mehr Qualitätsorientierung“ / AOK hat Mut zu neuen Strukturen

Vor mehr als 100 Gästen aus Politik, Wirtschaft
und Gesundheitswesen diskutierten heute beim AOK-Tag in Dortmund
namhafte Experten über die geplante Krankenhausreform der großen
Koalition und die Herausforderungen für Nordrhein-Westfalen. "Wir
haben zu viele Krankenhausbetten und gleichzeitig sehr
unterschiedliche Qualitäten. Beides ist für Patienten und
Beitragszahler nicht akzeptabel. Notwendig ist eine
Krankenhausplanung, die eine abgestimmte Aufgabe

Berlin: Arm, sexy und mit optimalen Jobchancen für Mediziner

www.kliniken.de, die deutsche Stellenbörse
für das Gesundheitswesen, zeigt: Deutsche Hauptstadt wird für
medizinische Fachkräfte zunehmend attraktiver

Die deutsche Hauptstadt sucht händeringend nach Ärzten: Für
qualifiziertes Fachpersonal bietet Berlin laut dem Gesundheitsportal
kliniken.de im bundesweiten Vergleich besonders gute Chancen auf eine
passende Stelle. Der "Stellenreport Medizin und Pflege" der
Dortmunder Stellenbörse für

Aktuelle Umfrage zum deutschen Gesundheitssystem: Bundesbürger ärgern sich über die mangelnde Patientenorientierung und den Zeitdruck der Ärzte

Enormer Zeitdruck, mangelnde Transparenz und
Zweiklassengesellschaft – viele Bundesbürger sehen den Zustand des
Gesundheitssystems in Deutschland kritisch und ärgern sich über die
mangelnde Patientenorientierung der Verantwortlichen. So gehe es dem
Personal in Praxen und Krankenhäusern nicht mehr darum, dass sich
Patienten gut behandelt fühlten, monieren 59 Prozent der Deutschen.
Es drehe sich nur noch um das große Geld (78 Prozent) und die Ärzte
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Chirurgen warnen: Wohnortnahe medizinische Versorgung in Gefahr

In Deutschland leben immer weniger Menschen auf dem
Land, die Verstädterung schreitet zügig voran. Für die medizinische
Versorgung ein Desaster, denn immer mehr Kliniken auf dem Land müssen
schließen, weil die Auslastung vieler Bereiche nicht mehr gegeben
ist, der ökonomische Druck aber steigt. Der Berufsverband der
Deutschen Chirurgen (BDC) warnt nun davor, dass eine wohnortnahe,
gute medizinische Versorgung der Patienten außerhalb der
Ballungsgebiete b

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