Der wachsende Kostendruck zwingt Krankenhäuser seit
Jahren, ihre internen Prozesse zu verbessern, um wettbewerbsfähig zu
bleiben. Noch sind dabei nicht alle Möglichkeiten ausgereizt. Ein
multidimensionales Ressourcenmanagement kann nicht nur zusätzliche
Effizienzreserven heben, sondern auch den Patienten nutzen. Auf der
conhIT 2013 diskutieren Hersteller und Anwender über die
IT-Anforderungen an ein modernes Ressourcenmanagement im Krankenhaus
und über die H&u
TA Triumph-Adler präsentiert neue mobile
Anwendung live auf der CeBIT.
Die TA Triumph-Adler GmbH, deutscher Marktführer im Document
Business, hat eine mobile Anwendung zur Fotodokumentation speziell
für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen entwickelt. Die App wurde
von TA Triumph-Adler auf Basis des Betriebssystems Android
entwickelt. Sie lässt sich einfach bedienen, ermöglicht ein sicheres
Dokumentenmanagement und ist in den digitalen Dokumenten-Workflow
Eine einheitliche Infrastruktur für das
Dokumentenmanagement, erstklassigen Service, die Bereitstellung
sämtlicher Verbrauchsmaterialien sowie transparente und kalkulierbare
Preise. All diese Anforderungen erfülle die TA Triumph-Adler GmbH,
als einziger ausgewiesener Spezialist im Document Business. So
lautete das Resümee von Jan Halbuer, IT-Mitarbeiter der Katholischen
Kliniken Ruhrhalbinsel im Rahmen seines Referenzkundenvortrages auf
der diesjährigen CeBIT. Seit
Positivbeispiel gegen den Strom: Die Katholischen
Kliniken Ruhrhalbinsel steigern mit unserer Komplettlösung die
Effizienz ihres Dokumenten-Managements und senken die Kosten.
Gemeinsam präsentieren wir Ihnen die Highlights dieser
maßgeschneiderten Gesamtlösung für das Dokumentenmanagement.
Unsere Experten geben Ihnen Praxisbeispiele, wie sich Belege,
Briefe, Befunde und selbst Röntgenbilder einscannen und automatisch
im zentralen KIS einpflegen lassen. Wir
Ob Kassel, Leipzig, Bremen oder Berlin – immer wieder stellen
Hygieneskandale und die dramatischen Todesfälle von Frühchen und
Intensivpatienten deutsche Kliniken in dunkles Licht. Mit neuen
Gesetzen versucht man nun, der Problematik Herr zu werden –
Ergebnisse bleiben abzuwarten. In der Zwischenzeit richtet der
health&care-Ausstatter drapilux den Blick auf die Hygienesituation
abseits von OP und Intensivstation. Eine bundesweite Experten-Umfrage
zeigt: Obwohl das Infekti
Die Schere zwischen Kosten und Einnahmen geht in
deutschen Krankenhäusern weiter auseinander. Wie eine aktuelle
Blitzumfrage der Unternehmensberatung Inverto in deutschen
Krankenhäusern ergab, erwarten zwei Drittel der befragten
Entscheider, dass sich die Ertragslage in ihrer Klinik in den
nächsten zwei Jahren verschlechtert.
Während die Krankenhäuser bei den Kosten sich selbst überlassen
sind, sind sie bei den Erlösen staatlichen Regularien unterwor
Seit Februar 2013 wird der Finanzbereich der
Celenus-Kliniken von Susanne Leciejewski geführt. Die 38-jährige
Betriebswirtin folgt in der Position des Chief Financial Officer
(CFO) auf Wolfgang Hempel, der aus persönlichen Gründen in seine
Heimatstadt Hamburg zurückgekehrt ist.
Leciejewski war zuletzt Director Finance & Operations der Median
Kliniken in Berlin, davor arbeitete sie für namhafte
Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Sie besitzt Abschl&
Um eine qualitativ hochwertige Versorgung zu
gewährleisten, ist gut ausgebildetes Personal nötig, denn durch den
demografischen Wandel wächst die Nachfrage nach
Gesundheitsdienstleistungen stetig. Der Kplus-Verbund bietet pro Jahr
angehenden Medizinern zehn Stipendien und beteiligt sich darüber
hinaus mit seinen Häusern in Haan und Hilden am
Deutschland-Stipendium des Bundes.
Qualifiziert und zukunftsorientiert – so lautet die Leitidee des
Kplus-Verbundes – Kat
Von der Vielfalt der medizinisch-therapeutischen Leistungen der
MEDIAN Klinik Hoppegarten beeindruckt zeigte sich der Vorsitzende der
CDU Brandenburg, Prof. Michael Schierack. Gemeinsam mit Vertretern
der örtlichen Union hatte er am Dienstag, 12. Februar, die Fachklinik
besucht, um sich über die aktuelle Situation der orthopädischen
Rehabilitation zu informieren.
Dabei unterstrich er die Bedeutung des Landes Brandenburg als
Standort der stationären Rehabilitation