(DBV) Der Deutsche Bauernverband geht in seiner Erntebilanz 2024 von einer stark unterdurchschnittlichen Getreideernte aus. Die 40-Mio.-Tonnen-Marke beim Getreide wird in diesem Jahr mit 39,3 Mio. Tonnen verfehlt. Damit setzt sich der seit zehn Jahren anhaltende Abwärtstrend der Erntemengen beim Getreide fort. Im Vorjahr wurden noch rund 42 Mio. Tonnen Getreide geerntet. Sowohl die Erntemengen als auch zum Teil die Qualitäten haben in einigen Regionen unter den wiederkehrenden und zum
Die Nachfrage nach Programmkrediten der Landwirtschaftlichen Rentenbank ist im ersten Halbjahr 2024 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich zurückgegangen. Das Neugeschäft erreichte insgesamt 1,5 Mrd. EUR und damit knapp 50 % des Vorjahreswertes. Die Investitionszurückhaltung erstreckte sich auf nahezu alle Bereiche. Die stärksten Rückgänge waren in den Fördersparten "Ländliche Entwicklung" und "Erneuerbare Energien" zu verzeichnen.
"Rinder sind weit mehr als nur Fleischlieferanten" – die Swiss Ark Partners AG beschreitet mit innovativen Ansätzen in der Landwirtschaft neue Wege. Nachhaltige Methoden, vielfältige Nutzungsmöglichkeiten und der Beitrag zur Klimastabilisierung prägen die Zukunft der Rinderhaltung. Wie können lokale Gemeinschaften davon profitieren und wie verändert kontinuierliche Forschung und Entwicklung die Branche? Die Swiss Ark Partners AG erklärt, wie Rinder zu
Am Donnerstag, dem 1. August, hat die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe rund 35.000 Unterschriften überreicht. Die Unterzeichner:innen, die Stiftung sowie sechs weitere Tierschutzorganisationen appellieren an das höchste deutsche Gericht, die grausamen Bedingungen in der Schweinehaltung auch dann auf Verfassungsmäßigkeit zu überprüfen, wenn der Berliner Senat seinen Prüfantrag zurücknimmt.
Wölfe breiten sich in Deutschland aus und sind in fast allen Bundesländern wieder heimisch. Das macht vielen Menschen Sorgen, die ihre Schafe, Ziegen, Kühe oder Pferde auf der Weide halten. Bei einem Wolfsangriff sind die staatlichen Behörden der erste Ansprechpartner. Einige finanzielle Folgen eines Angriffs übernimmt aber nur eine Versicherung.
Wer Tiere hält, haftet für Schäden, die diese verursachen. Diese gesetzliche Regelung gilt auch für die
Am Donnerstag, dem 1. August, von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr, wird die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt in Karlsruhe rund 35.000 Unterschriften zum Aufruf "Bundesverfassungsgericht: Schweine nicht im Stich lassen!" (https://albert-schweitzer-stiftung.de/helfen/petitionen/ihre-stimme-fuer-die-schweine?utm_campaign=pet-bvg&utm_medium=web&utm_source=home-hero) überreichen. Gemeinsam mit sechs weiteren Tierschutzorganisationen appelliert die Stiftung an das h&ou
Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) rechnet in diesem Jahr mit einer unterdurchschnittlichen Getreideernte und korrigiert seine Prognose leicht nach unten. "Die bisherigen Ernteergebnisse sind enttäuschend. Die Wintergerste ist nahezu durchweg hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Das betrifft sowohl die Erträge als auch die Qualitäten", erklärt DRV-Getreidemarktexperte Guido Seedler. Er macht deutlich, dass für optimale Erträge Wasser, Sonne und W
Özdemir will Mehrwertsteuer auf Fleisch erhöhen – Finanzierung für Umbau der Tierhaltung fehlt
Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir hat sich für eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Fleisch ausgesprochen. Dazu erklären der agrarpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Albert Stegemann, und die zuständige Berichterstatterin Christina Stumpp:
Stegemann: "Cem Özdemirs Vorschlag, die Mehrwertsteuer auf Fleisch von derzeit sieben a
Sommerzeit ist Garten- und Balkonzeit. Zumindest wenn es nach den Deutschen geht. Selbst Urlaub im Garten oder auf Balkonien wird immer beliebter. Gemeinsam mit den Meinungsmachern von Civey (http://www.civey.com) bringt das Forum Moderne Landwirtschaft (FML) (http://www.moderne-landwirtschaft.de) nun den Gartenkompass 2024 (http://www.moderne-landwirtschaft.de/gartenkompass)heraus. Dieser zeigt, wie die Deutschen am liebsten gärtnern. Vor allem die Artenvielfalt ist dabei ein wichtiges Th
Jahr für Jahr sterben in Deutschland mehr als 100.000 Kitze und Jungtiere während der Heumahd in den Feldern. Die jungen Tiere verstecken sich instinktiv im hohen Gras, um sich vor Gefahren zu schützen. Für Landwirte sind sie dadurch kaum zu sehen. Die Folgen sind schwerwiegend: Neben verletzten oder getöteten Rehkitzen kann es auch zu einer Kontamination des Futters kommen, das später an Nutztiere verfüttert wird.