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Unternehmen/Verkehrszahlen Februar 2012
Berlin (euro adhoc) – Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft
airberlin hat die Auslastung im Februar erneut gesteigert und im
Vergleich zum Vorjahresmonat um 4
200 Mitarbeiter des Bodenpersonals des Flughafens
Frankfurt a.M. legen wesentliche Teile des deutschen nationalen und
internationalen Flugverkehrs lahm. In Streik getreten sind am
Flughafen Frankfurt a.M. sowohl die Airport-Vorfeldlotsen sowie die
Airport-Vorfeldarbeiter. Ihre Behauptung: Sie würden zu wenig
verdienen. Da bereits weltweit Hunderte Flüge von den Streikmaßnahmen
betroffen sind, untersuchte fluege.de in verwandten Ländern, den USA,
Britannien und Singapur,
Gegen die Ankündigung der GdF-Führung, auch die
Lotsen der Deutschen Flugsicherung (DFS) morgen zwischen 5 und 11 Uhr
zum Solidaritätsstreik aufzurufen, werden Fraport und Lufthansa
gemeinsam juristische Schritte in Form einer einstweiligen Verfügung
einleiten. "Es kann nicht sein, dass die Deutsche Flugsicherung, die
ein zu 100 Prozent im Bundesbesitz befindliches Unternehmen ist und
ein vom Staat garantiertes Monopol ausübt, von der GdF in einen
privatrechtl
Die Ankündigung, auch die Lotsen der Deutschen Flugsicherung (DFS)
zum Solidaritätsstreik aufzurufen, zeigt, dass die GdF-Funktionäre
völlig unverantwortlich vorgehen, um ihre überzogenen Forderungen
durchzusetzen. Diese Ausweitung wird zu massiven Beeinträchtigungen
des Flugverkehrs weltweit und zu einem enormen wirtschaftlichen
Schaden führen, der in keiner Relation steht. "Die GdF-Führung will
hier einen Flächenbrand entfachen, der in
Der deutsche Luftfrachtmarkt (einschließlich
Luftpost) verzeichnete 2011 erneut Zuwächse: Wie das Statistische
Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen auf deutschen Flughäfen die
Luftfrachtmengen von Lieferungen ins Ausland um 8,0 %, die aus dem
Ausland empfangenen Mengen legten um + 1,8 % zu. 2011 wurden damit
2,3 Millionen Tonnen Luftfracht eingeladen und 2,1 Millionen Tonnen
ausgeladen. Der Gesamtumschlag (4,4 Millionen Tonnen) erhöhte sich um
5,0 %.
FRA/mps – Das der Gewerkschaft der Flugsicherung
(GdF) vorgelegte Angebot der Fraport beinhaltet für die Beschäftigten
der Vorfeldkontrolle und der Verkehrszentrale insgesamt
Verbesserungen bei Gehalt, Arbeitszeit und Sonderleistungen von bis
zu 70 Prozent. Damit hat Fraport ein gutes Angebot vorgelegt, das die
von der GdF bislang selbst geforderte Angleichung an die Münchner
Tarifniveaus in Teilen sogar übererfüllt. Dies hat die GdF in den
Verhandlungen abgelehnt un
Die Deutsche Lufthansa AG setzt ihr
Miles & More-Programm auf eine neue technologische Basis: Ein eigens
entwickeltes IT-System des Münchner Unternehmens Loyalty Partner
Solutions (LPS) ersetzt seit kurzer Zeit die bisherige Plattform.
Grund für den Wechsel sind die steigende Anzahl an Miles &
More-Mitgliedern, komplexere Geschäftsprozesse sowie steigende
Anforderungen an das Kampagnenmanagement, die eine flexible und
skalierbare Software- Architektur erfordern. Der
In den Krisenregionen der Welt sind
auch vermehrt Hubschrauber Aggressionen ausgesetzt. Zum Selbstschutz
wurde von der Schweizer RUAG AG ein mobiles System entwickelt. Für
die Testläufe, sowohl am Boden als auch in der Luft, wurde ein
Hubschrauber des Vorarlberger Unternehmens Wucher Helicopter
eingesetzt. Der Hubschrauber-Typ "Bell 205" wurde von der RUAG als
ideales Zertifizierungsmuster auserkoren.
Der "ISSYS-POD", so nennt sich das System, wurde über ei
Der holländische Gebietsentwickler Chipshol fordert die
Staatsanwaltschaft auf, vier Richter des Haarlemer Gerichts wegen
Meineids zu belangen. Seit vier Jahren bekämpft Chipshol die
holländische Regierung und das Staatsunternehmen Schiphol vor Gericht
und beklagt gravierende Verstösse in der Rechtsprechung. Richter des
Haarlemer Gerichts waren plötzlich abgelöst worden, nachdem sie den
Flughafen Schiphol dazu verurteilt hatten, Chipshol Schadensersatz zu
zahlen
Fraport hat heute Morgen der Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF)
schriftlich ein Gesprächsangebot übersandt, mit der Aufforderung, die
Streikmaßnahmen umgehend zu beenden und an den Verhandlungstisch
zurückzukehren. "Wir erwarten von der GdF, dass sie dieses
Gesprächsangebot annimmt und den Streik beendet. Dass diese
Auseinandersetzung weiter zulasten der Passagiere und
Fluggesellschaften geht, muss ein Ende haben", betonte Stefan
Schulte, Vorstands