Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit
EFSA hat am heutigen Donnerstag einen Bericht veröffentlicht, in dem
das umstrittene Totalherbizid Glyphosat für "wahrscheinlich nicht
krebserregend" bewertet wird. Demgegenüber hatten die Krebsforscher
der Weltgesundheitsorganisation WHO das Mittel im Juli als
wahrscheinlich krebserregend eingestuft. Die Zulassung des in Europa
weit verbreiteten Mittels läuft Mitte 2016 aus, die EU-Kommission
Schlecht fällt die Bilanz aus nach 20 Jahren
kommerziellen Anbaus gentechnisch veränderter Pflanzen. Zu diesem
Ergebnis kommt der neue Report "Zwei Jahrzehnte des Versagens", den
Greenpeace anlässlich der großen Ablehnung von gentechnisch
verändertem Mais in Europa veröffentlicht. In einem aktuellen
Verfahren haben Deutschland und weitere 11 EU-Staaten sowie 4
Regionen den Anbau von sechs Gen-Mais-Linien auf ihrem Gebiet
verhindert, weitere 5 Staat
Der NABU begrüßt das am gestrigen Montag
von neun Ländern geschmiedete Bündnis zum Erhalt der
EU-Naturschutzrichtlinien. Auf Initiative von Bundesumweltministerin
Barbara Hendricks unterzeichneten in Luxemburg acht weitere
Umweltminister einen gemeinsamen Brief an die EU-Kommission, in dem
sie sich gegen die Öffnung der beiden wichtigsten
EU-Naturschutzrichtlinien aussprechen. Stattdessen fordern sie eine
bessere Umsetzung der für Europas Natur so wichtigen
Sieben als wahrscheinlich krebserregend
eingestufte Mittel hat Greenpeace auf Blättern, Blüten und
heranwachsenden Äpfeln bei exemplarischen Untersuchungen auf
Rückstände von Pestiziden gefunden. In der Mitte der Wachstumsperiode
waren die Blätter mit Rückständen von bis zu 11 unterschiedlichen
Wirkstoffen belastet. Die letzte Stichprobe von Äpfeln wies weniger
Wirkstoffe und geringere Mengen auf. Dies zeigt: Apfelbauern spritzen
viele Pestizide,
Anlässlich der Bekanntgabe einer neuen Initiative
zum Schutz der biologischen Vielfalt durch Bundesumweltministerin
Barbara Hendricks fordert eine Allianz der großen deutschen
Umweltverbände ein konsequentes Handeln der gesamten Bundesregierung.
Nach Einschätzung von BUND, DNR, DUH, NABU und WWF können die
selbstgesteckten Ziele der Bundesregierung zum Schutz der
biologischen Vielfalt in Deutschland bis 2020 nur noch erreicht
werden, wenn massiv umgesteuert werde.
"Die deutschen Imker leisten eine große Aufgabe. Bienen sind für
unser Ökosystem und unsere landwirtschaftliche Produktion
unverzichtbar. Sie sichern die biologische Vielfalt. Sie bestäuben
Wild- und Kulturpflanzen und verhelfen ihnen so zu Blüte und Frucht.
Der Schutz der für die gesamte Natur und uns Menschen so wichtigen
Bienen ist mir ein großes Anliegen", sagte
Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt bei seinem gestrigen
Besu
Worms, 9. 10. 2015 – Für ehrliche Abgastests und
gegen massive Gesundheits- und Klimaschäden durch Autoverkehr
demonstrieren heute Greenpeace-Aktivisten vor dem Treffen der
Verkehrsminister in Worms. Auf einer vier Meter großen Scheibe
fordern die Umweltschützer von Verkehrsminister Alexander Dobrindt
(CSU): "Schluss mit den Lügentests!" Schon vor dem aktuellen
VW-Skandal um manipulierte Abgaswerte war bekannt, dass Autos im
täglichen Gebrauch deut
"Bei der Planung von Projekten wird von
betroffenen Bürgerinnen und Bürgern nicht selten hinterfragt, ob
deren Interessen gegenüber denen des Naturschutzes angemessen
berücksichtigt werden", erklärt Katharina Hitschfeld,
Geschäftsführerin der gleichnamigen Unternehmensberatung in Leipzig.
"Wir wollten dieser Frage auf den Grund gehen und haben sie zum
Schwerpunkt des dritten Teils unseres Forschungsprojektes
,Einflussfaktoren auf Akzeptanz
Jüngste Messwerte: Jede zweite Station
überschreitet in den ersten neun Monaten die Grenzwerte
4. 10. 2015 – Die Bevölkerung in deutschen Städten muss auch in
den ersten neun Monaten dieses Jahres unter Stickoxid-Belastungen
leiden, die deutlich über den zugelassenen Grenzwerten liegen. Jede
zweite der bislang ausgewerteten 137 Luftmessstationen in Städten
überschreitet im Neun-Monats-Mittel den erlaubten Jahreswert von 40
Mikrogramm. Dies ergab die G
Die Staats- und Regierungschefs von 193
Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen verabschieden heute bei einem
Sondergipfel in New York einen Katalog von 17 Entwicklungszielen. Mit
diesen Zielen sollen bis zum Jahr 2030 Armutsreduzierung,
Umweltschutz und nachhaltiges Wirtschaften weltweit vorangetrieben
werden.
Renate Bähr, Geschäftsführerin der Stiftung Weltbevölkerung,
äußert dazu: "Die neue Entwicklungsagenda ist ein Durchbruch für eine
gerecht