Auf dem diesjährigen „Mobile World Congress“ in Barcelona präsentiert sich die i-tec GmbH erfolgreich mit neuen Beratungsleistungen.
Der diesjährige Kongress in Barcelona wurde von Meldungen über neue Handys und mobilen Bezahlmethoden und Akkulösungen überschattet. Doch eine Problematik eint die großen Konzerne: Ständige Innovationen bedingen auch eine starke Zunahme von Prozessen und notwendigen Vernetzungen. Diese werden zunehmend komplexer und dadurch
Zum dritten Mal findet das urbane Weinfestival in Bochum statt und das Programm füllt 5 volle Tage. Vom 27. bis zum 31. Mai darf man sich auf jede Menge Veranstaltungen freuen, die sich alle um das Thema Wein drehen, richtig lecker sind und alle im Zeichen des „Savoir-vivre“ stehen. In diesen fünf Tagen kommen 45 Winzer nach Bochum, vornehmlich aus Deutschland, Frankreich und Spanien, die ihre Weine mit im Gepäck haben und jede Menge über Wein und das Machen von Wein erz&aum
Berlin, 18.03.2015: Betriebliche Aufgabenstellungen souverän analysieren, bewerten und bearbeiten zu können, ist für Immobilienfachwirte kein Problem. Nicht umsonst ist dieser Titel als „Meister der Branche“ bekannt. Die BBA – Akademie der Immobilienwirtschaft e.V., Berlin bietet auch in diesem Jahr wieder den Lehrgang „Geprüfte/-r Immobilienfachwirt/-in (BBA/IHK)“ an, der am 17. April 2015 beginnt.
Die Anwesenheitspflicht in der Redaktion gibt es
nicht mehr. Die Redakteure entscheiden selbst, wo sie ihre
Arbeitszeit verbringen. Es klingt wie ein spannendes Experiment eines
kleinen Medienhauses, geboren aus der Not. Tatsächlich arbeitet so
seit kurzem Deutschlands größte Wirtschaftszeitung, das
"Handelsblatt". Es steckt die Überlegung dahinter auf diese Weise
noch besser an exklusive Geschichten zu kommen.
Der Journalist und Produzent Friedrich Küppersbusch
entwickelt mit seiner TV-Produktionsfirma Probono immer mehr
Online-Formate. Geld verdient Küppersbusch (gewann den Grimme-Preis
für das legendäre TV-Magazin "ZAK") damit noch nicht, aber er genieße
seine Freiheit, verriet er dem Mediendienst kress.de.
Finanziert werden die Online-Formate aus den Rücklagen:
"Refinanzierungszwänge", so Friedrich Küppersbusch zu kress.de,
"
In seinem ersten Interview mit einem deutschen
Medium fordert Ben Rubin, CEO von Life on Air und Gründer von
"Meerkat", Journalisten auf, mehr zu experimentieren.
Im Gespräch mit dem Mediendienst Kress.de sagt Ben Rubin: "Es ist
gut und richtig, dass Journalisten viel herumexperimentieren. Es ist
ihre Aufgabe, etwas zu kritisieren und ein Publikum anzusprechen. Sie
müssen provozieren und die Menschen zum Nachdenken bringen. Mit
Meerkat ist das möglich.
Ex-RTL-Reporter Felix Reichstein erhebt
nach seinem umstrittenen Auftritt als Pegida-Anhänger Vorwürfe gegen
das Landesstudio Ost. Völlig unvorbereitet sei er im Dezember auf
Wunsch der Kölner RTL-Zentrale verdeckt unter die Dresdner
Demonstranten geschickt worden, schreibt Reichstein in einem
Gastbeitrag für das "medium magazin". "Sender und Studio haben
mögliche Risiken dabei völlig unterschätzt". Wenige Stunden nach dem
Auftra
Überschaubar, vielfältig, finanzkräftig:
Der Medienstandort Frankfurt hat Berlin, Hamburg und Köln viel
voraus. "In Frankfurt Journalist zu sein, ist jedenfalls ein
Geschenk. So viel Konkurrenz in einer überschaubaren Stadt", lobt
Nils Bremer in einem Beitrag für das "Frankfurt intern"-Spezial des
"medium magazin". Bremer ist seit 2010 Chefredakteur des
Stadtmagazins "Journal Frankfurt".
Journalisten sind nach Meinung des
Medienberaters Klaus Eck unfähig zu kommunizieren. "Viele glauben,
sie werden ausschließlich fürs Schreiben oder fürs Produzieren
bezahlt, was früher auch noch stimmte", sagt Eck in einem Interview
für die "Journalisten-Werkstatt" des "medium magazin". Das Sonderheft
widmet sich auf 16 Seiten dem Dialog mit Lesern, Hörern und
Zuschauern.
Kalle Ruch, Geschäftsführer der "taz", glaubt nicht
an den Erfolg von Paywalls. "Solange die zwangsfinanzierten Angebote
der Öffentlich-Rechtlichen online sind, wird die Bezahlschranke keine
Chance haben", erklärte Kalle Ruch gegenüber dem Mediendienst
kress.de. Bei der Finanzierung ihrer Online-Ausgabe setzt die "taz"
auf die Solidarität ihrer Leser. 20.000 Leser sollen mit fünf Euro im
Monat den kostenlosen Zugang aller zu den