Berge, Meer, Seen – das alles bietet Deutschland! Kein Wunder,
dass 60 Prozent der Bundesbürger, die diesen Sommer mit dem Auto
verreisen, den Urlaub im eigenen Land verbringen. Das geht aus einer
aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt hervor.(1) Der
größte Teil der Autoreisenden (14 Prozent) fährt an die Ostsee. 12
Prozent zieht es nach Süddeutschland, 10 Prozent an die Nordsee.
Wohin auch immer die Reise geht: Wird
Menschen mit Bluthochdruck können ihre Therapie
optimieren, wenn sie den Druck regelmäßig selbst messen. Doch ein
Drittel der Patienten misst falsch, sagt die Deutsche Hochdruckliga.
Das Apothekenmagazin "Senioren-Ratgeber" hat deshalb Regeln für das
richtige Messen zusammengefasst: Die Manschettenweite muss zum Arm
passen und das Gerät sollte klinisch getestet sein. Erst messen,
nachdem man 5 Minuten Ruhe gehalten hat. Im Sitzen mit auf dem Tisch
liegen
Ein Buch zum positiven Denken lernen ist eine tolle Sache, wäre da nicht immer der innere Schweinehund, der einen davon abhält, darin zu lesen oder noch wichtiger das Gelesene auch umzusetzen.
35 Prozent der deutschen Urlauber fahren
nachts los, um Staus zu entgehen.
Sommerzeit ist Urlaubszeit – und zugleich Stauzeit. 63 Prozent der
Deutschen wollen diesen Sommer verreisen oder haben es bereits getan,
zwei Drittel von ihnen (67 Prozent) mit dem Auto. Damit die
wohlverdienten freien Tage nicht auf der Autobahn verbracht werden
müssen, nimmt jeder Dritte die Dunkelheit in Kauf: 35 Prozent machen
sich nachts auf den Weg in die Ferien. Das geht aus einer aktuellen
forsa-Umfr
Per Huckepack durchs Wohnzimmer getobt, über das
Verlängerungskabel gestolpert und unsanft auf dem Teppich gelandet –
sicher keine seltene Szene beim Babysitting. Meist ist nach einem
kurzen Schreck alles wieder vergessen. Doch was ist, wenn sich zum
Beispiel einer dabei verletzt? Und wer trägt die Kosten, wenn dem
Babysitter auf dem Weg zur Familie etwas zustößt? "Jeder Babysitter
sollte eine Haftpflichtversicherung haben, um im Fall eines
Missgeschicke
Noch vor einigen Jahrzehnten waren die meisten Arbeitsplätze im
handwerklichen Bereich zu finden. Mittlerweile wurde durch den
Fortschritt der Technik ein Großteil davon von Bürojobs abgelöst. Die
stetig steigende Anzahl der Büroarbeitsplätze bedeutet vor allem
eines: tägliches, stundenlanges Sitzen. Daher ist es wenig
verwunderlich, dass auch die Zahl der Rückenschmerzpatienten zunimmt.
Das viele Sitzen schadet der Wirbelsäule nämlich e
Rund eine halbe Million junger Menschen beginnt im
Sommer eine Berufsausbildung. Doch jeder Vierte löst nach Angaben des
Bundesbildungsministeriums seinen Vertrag vorzeitig auf. "Der Start
ins Berufsleben ist für Jugendliche besonders stressig", sagt Julia
Milchsack, Psychologin bei TÜV Rheinland. Nach langen Ferien beginnt
für die ehemaligen Schüler ein neuer Lebensabschnitt mit einem
Achtstundentag, neuen Kollegen und Vorgesetzten, unbekannten Themen
un
In Sachen Fotoqualität stehen High-End-Smartphones den
Kompaktkamera kaum noch nach. Sie haben Auflösungen von bis zu 20
Megapixeln und zahlreiche Einstellmöglichkeiten. Für die meisten
Nutzer reichen Smartphone-Kameras mehr als auch, zumal die Qualität
auch für Papierabzüge genügt, schreibt das Computermagazin c–t in der
aktuellen Ausgabe 17/15.
Vom Notbehelf zur vollwertigen Fotofunktion: Taugten die
eingebauten Knipsen zu Beginn des Handy-
58 Prozent der Personaler sehen Initiativbewerbungen als
exklusiven Zugang zu nicht regulär ausgeschriebenen Positionen in
ihrem Unternehmen. Bewerber verkennen dies: Nur 6 Prozent setzen auf
Initiativbewerbungen. Zu diesem Ergebnis kommt der Umfrage-Report
2014 / 2015 der Jobbörse Jobware.
94 Prozent der Bewerber sind der Meinung, dass
Initiativbewerbungen selten oder gar nicht erfolgreich sind. Dies mag
Personaler verwundern: Jede Initiativbewerbung findet Beachtung.
Sechs Videos à 60 Sekunden sensibilisieren
Jugendliche und junge Erwachsene für "Green IT" – genauer: für
klimafreundliche Smartphones, Notebooks, Drucker usw. Allein in
Deutschland laufen zehn Kraftwerke nur für Googeln, Chatten,
Downloaden, Streamen, Speichern usw.
Gefördert wurde dieses Film-Projekt vom Bundesumweltministerium im
Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative.
Interessierte gelangen auf zwei Wegen an die Kurzvideos: