Wer als Coach, Berater oder Agentur gute Arbeit leistet, kann davon ausgehen: Der Markt ist grundsätzlich da. Trotzdem bleibt Wachstum bei vielen ein Zufallsprodukt. Mal kommen Anfragen über Empfehlungen, mal passiert wochenlang nichts. Für Außenstehende wirkt es oft so, als fehle nur mehr Reichweite. In der Praxis ist das selten das Kernproblem.
"Die meisten haben keine Maschinerie, auf die sie sich blind verlassen können", sagt Tom Rothenhäusler, Gr&uu
2026 bringt tiefgreifende Änderungen im Steuer- und Abgabenrecht und viele Bürger werden erstmals spüren, wie deutlich steigende Sozialabgaben, neue Obergrenzen und strengere Abzugsmöglichkeiten das verfügbare Einkommen schmälern. Doch wer die neuen Spielräume kennt, kann seine steuerliche Belastung erheblich reduzieren, ohne komplizierte Konstrukte oder riskante Anlagen nutzen zu müssen.
2026 wird für viele ein teures Jahr, aber nur für diejen
Grimma-Hohnstädt in Leipzig: Ein altes, verwaistes Herrenhaus aus dem 14. Jahrhundert erstrahlt wieder im neuen Glanz. Sallinger® Frankfurt verwandelt denkmalgeschützte Immobilien in lohnende Kapitalanlagen.
Über Jahrzehnte stand es leer, war von der Zeit gezeichnet und zunehmend dem Verfall ausgeliefert: ein Herrenhaus in Grimma-Hohnstädt in Leipzig, dessen Geschichte bis ins Jahr 1304 zurückreicht. Was lange als kaum noch nutzbar galt, ist heute ein hochwertiges
Beteiligungen, Immobilien, Depots: Unternehmer und vermögende Familien halten ihre Vermögensstruktur meist für stabil, solange keine außergewöhnlichen Ereignisse eintreten. Doch sobald Nachfolge, Liquiditätsbedarf oder steuerliche Veränderungen ins Spiel kommen, zeigt sich, wie belastbar das Fundament wirklich ist. Eine eigene Stiftung soll dabei die nötige Absicherung bieten, worauf aber kommt es bei ihrer Strukturierung konkret an?
Rund 13 Millionen Beschäftigte in Deutschland arbeiten in Teilzeit. Manche davon aus freien Stücken, weil sie mehr Freizeit möchten. Andere wiederum, weil es beispielsweise wegen der familiären Situation nicht anders geht. Eine Teilzeitkraft verdient logischerweise weniger Geld als eine Vollzeitkraft in vergleichbarer Position. Was bleibt Netto vom Brutto übrig, und mit welchem Teilzeitmodell fährt man am besten? Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe
Frauen sind im Alter überdurchschnittlich häufig von finanzieller Unsicherheit betroffen. Unterbrochene Erwerbsbiografien, Teilzeitmodelle und geringere Einkommen führen dazu, dass gesetzliche Renten oft nicht ausreichen. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein dafür, dass finanzielle Vorsorge nicht erst kurz vor dem Ruhestand beginnen darf.
Wer früh investiert und eigenständig Vermögen aufbaut, kann auch mit kleineren Beträgen langfristig finanzielle S
Kantenschutz an Möbelecken, verschließbare Schubladen, abgedeckte Steckdosen: Eltern von kleinen Kindern richten ihre Wohnung meist kindersicher ein. Doch auch Flachbildfernseher stellen eine Gefahr dar – sie können umkippen und den Nachwuchs schwer verletzen. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung aufmerksam.
Moderne Flachbildfernseher sind groß, aber oft erstaunlich leicht – und dadurch auf schmalen TV-Möbeln oder Kommoden nicht so standfest wie frühe
Seit Jahrzehnten am Markt und fest in der Region verankert, kämpfen viele Traditionsbetriebe dennoch mit sinkenden Anfragen und Bewerbungen. Der gute Ruf allein reicht oft nicht mehr aus, weil sich Entscheidungsprozesse von Kunden und Fachkräften grundlegend verändert haben. Jannik Käfer, Geschäftsführer von XELO, ordnet ein, warum Empfehlungen heute häufig verpuffen, welche Bedeutung Website, Außendarstellung und lokale Onlinewerbung haben und wie Untern
70,9 Millionen Menschen nutzen YouTube jeden Monat in Deutschland. Eine Zahl, die beeindruckt und viele Handwerksbetriebe zu einem vorschnellen Schluss verleitet. Wer dort nicht präsent ist, verschenkt angeblich wertvolle Chancen. In der Praxis zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Hohe Reichweite klingt nach Wachstum, bedeutet für regionale Betriebe aber selten neue Aufträge. Sichtbarkeit allein reicht nicht aus, wenn sie an der eigenen Region vorbeigeht.
Steigende Beiträge, sinkende Leistungen und das Gefühl, immer mehr zu zahlen, aber weniger zurückzubekommen: Für viele gutverdienende Angestellte, Selbstständige und Unternehmer ist genau das der Ausgangspunkt für den Wechsel in die private Krankenversicherung. Vergleichsportale liefern dabei scheinbar schnelle Orientierung und präsentieren günstige Tarife als einfache Lösung für ein komplexes Problem. Doch genau hierin liegt ein Denkfehler, der