In den letzen Jahren investierten viele Anleger
ihre Ersparnisse in eine Lebensversicherung bei der Swiss Life,
Vienna Life oder Aspecta. Die Lebensversicherung investierte wiederum
in die Swiss Select Garantieanleihe. Vermittelt und verwaltet wurden
die Produkte hauptsächlich von der Swiss Select Asset Management AG.
Die Vermittler haben den Anlegern eine Kapitalgarantie in Höhe von
105% des eingezahlten Betrages zugesichert und überredeten die
Anleger zusätzlich zum Eigenka
Die beiden von den ägyptischen Behörden angeklagten
Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) konnten am Donnerstag
das Land verlassen, nachdem die Behörden zuvor das gegen die beiden
deutschen sowie US-amerikanischen Staatsbürger ausgesprochene
Ausreiseverbot gegen Zahlung einer Kaution aufgehoben hatten. "Wir
sind sehr erleichtert und froh, dass unsere Mitarbeiter nunmehr das
Land verlassen können", erklärte dazu in einer ersten Stellungnahme
Der Ombudsmann der SCHUFA Holding AG, Prof. Dr.
Winfried Hassemer, ehemaliger Vizepräsident des
Bundesverfassungsgerichtes, legt heute seinen Tätigkeitsbericht für
das Jahr 2011 vor. Die SCHUFA speichert 479 Millionen Daten von 66
Millionen Verbrauchern. Im Berichtszeitraum hat der Ombudsmann in 245
Fällen entschieden. 29 Anliegen erwiesen sich dabei als berechtigt
und wurden zugunsten des Verbrauchers entschieden. Davon lag 12 Mal
ein Bearbeitungsfehler der SCHUFA vor,
Am 27. Februar 2012 hat das Oberlandesgericht
München in einem spektakulären Verfahren ein Urteil verkündet, nach
dem die Commerzbank wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung
zweier Fondsgesellschaften zum Schadensersatz verurteilt wurde (AZ.
17 U 1924/11).
Die im Berufungsverfahren wiederholte Beweisaufnahme hat gezeigt,
dass die Mitarbeiter der Commerzbank in völlig unzureichender Weise
für den Verdacht von Geldwäsche sensibilisiert worden
Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte
Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) informiert:
Hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit dem Urteil vom 15.06.2010 unter
dem Aktenzeichen VIII R 33/07 für viele überraschend entschieden,
dass vom Finanzamt geleistete Zinsen auf Einkommensteuererstattungen
nicht zu versteuern sind, so hat er nun diese Entscheidung mit seinem
Beschluss vom 22.12.2011, VIII B 190/11 bestätigt.
Vorausgegangen war die Besteuerung von Erstattungszinsen, welche
im Jahr 2
Der Bundesverband der Rechtsberater für betriebliche
Altersversorgung und Zeitwertkonten e.V. (BRBZ) beobachtet zunehmend,
dass Betriebsräte und Personalleiter im Bereich der betrieblichen
Altersversorgung zunehmend Haftungsgefahren ausgesetzt sind. Wie
bereits in den vergangenen zwei Jahren werden demzufolge auch in
diesem Jahr wieder zahlreiche Betriebsräte und Personalleiter die
Möglichkeit nutzen, unschätzbare Tipps auf dem 3. BRBZ
Rechtsberatungskongress zur b
Städte und Gemeinden müssen künftig genau wie
Unternehmen Umsatzsteuer zahlen, wenn sie im Wettbewerb mit Privaten
Leistungen anbieten. Das hat der Bundesfinanzhof in einem gestern
veröffentlichten Urteil entschieden (Aktenzeichen 2011 V R 41/10).
"Während das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz die kommunale
Monopolisierung stärkt, wird das Urteil zu mehr Fairness im
Wettbewerb mit öffentlich-rechtlich organisierten Entsorgern führen.
Es ist v&oum
15. Februar 2012. Zwölf Facebook-Seiten, sieben Twitter-Accounts
und Youtube-Kanäle, ein Flickrportal, eine eigene Webseite zum Thema
Dialogmarketing und die unternehmensinternen Social Media Guidelines
stehen ebenfalls online: Die Deutsche Post lebt Social Media und der
führende Post- und Logistikkonzern war auch im letzten Jahr Gewinner
des Corporate Web 2.0-A
JULIUS-K9 ist eines der
Textilgewerbeunternehmen in Ungarn, das sich am dynamischsten
entwickelt hat. Die Produkte des jungen Unternehmens, die
Hundegeschirre, sind bei Polizeieinsätzen in Österreich oder durch
die Arbeit von Rettungseinheiten mit Hundeverstärkung seit 2002 oft
in den Medien zu sehen. Den Welterfolg der Firma brachten 2003 die
sogenannten K9- oder besser gesagt "die sprechenden Hundegeschirre".
3. Februar 2012. Strengere Vorgaben für
soziale Netze und Institutionen soll es nach EU-Kommissarin Viviane
Reding künftig in ganz Europa geben. Zu den geplanten Neuerungen
gehört auch das Recht auf Vergessen. Besonders soziale Netzwerke
müssten Daten in Zukunft auf Wunsch ihrer Nutzer wieder löschen.
Verstoßen Unternehmen gegen die Datenschutzregeln, so würden ihnen
nach den neuen Datenschutzregeln hohe Strafen drohen.
Bundesjustizministerin Sabine Leu