Zehn Jahre Regionalmarketing Oberpfalz: Verein feiert beim Oberpfalztag 2012 am 26. Juni in Regensburg

Zehn Jahre Regionalmarketing Oberpfalz: Verein feiert beim Oberpfalztag 2012 am 26. Juni in Regensburg

Regensburg. „Ein starkes Netzwerk für eine starke Oberpfalz“ – das ist das Motto des Vereins Regionalmarketing Oberpfalz in Ostbayern e. V. Seit zehn Jahren stärkt das Unternehmensnetzwerk mit vielen Aktionen und Initiativen den Wirtschaftsraum Oberpfalz. Am 26. Juni feierte das Regionalmarketing seinen zehnten Geburtstag mit Mitgliedern, Freunden und Partnern im Spiegelsaal der Regierung der Oberpfalz in Regensburg. In der vorab abgehaltenen Mitgliederversammlung wurde der Vorstand de

Berliner Zeitung: Kommentar zur sinkenden Entwicklungshilfe

Mitten in der Finanz- und Schuldenkrise
milliardenschwere Erhöhungen der Entwicklungshilfe zu fordern, wirkt
auf den ersten Blick weltfremd oder vermessen. Doch der zweite Blick
relativiert das – wenn er sich zum Beispiel auf die Kosten der Kriege
in Afghanistan und im Irak richtet. Allein der deutsche Beitrag für
den Einsatz am Hindukusch entspricht fast dem 19-Milliarden-Budget,
das die Bundesrepublik jährlich für den Kampf gegen Armut versprochen
hat.

Pressekontak

Wieczorek-Zeul kritisiert Rückgang der Entwicklungsgelder

Die ehemalige Bundesentwicklungsministerin
Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) hat den globalen Rückgang der Mittel
für Entwicklungshilfeprojekte kritisiert. "Bei der
Entwicklungszusammenarbeit zu kürzen ist das Dümmste und
Kurzsichtigste", sagte Wieczorek-Zeul der "taz – die tageszeitung"
(Donnerstagausgabe). "Die Millenniumsziele, nach denen die weltweite
Armut bis 2015 halbiert werden soll, können so niemals erreicht
werden."

Wiecz

Berliner Zeitung: Kommentar zum Ziel der Bundesregierung, einen ausgeglichenen Haushalt 2016 zu erreichen

Schäubles Finanzplanung bietet jede Menge
Angriffspunkte: Er lässt keinen ernsthaften Sparwillen erkennen. Sein
eigenes Konsolidierungs- oder Zukunftspaket setzt er höchstens zur
Hälfte um. Konsequent kürzt er die Hilfen für Arbeitslose, während er
lasch und nachgiebig viel zu geringe Beiträge von Unternehmen, Banken
und Spekulanten einsammelt. Doch so ungerecht all dies ist – das
Defizit kann die Regierung auch so senken. Ihr gelingt es, weil in
De

„taz.die tageszeitung“: Europäische Parlamentarier fordern von Lukaschenko Aufhebung der Todesstrafe

Parlamentarier aus zahlreichen europäischen Ländern
fordern Weißrusslands Staatschef Alexander Lukaschenko auf, die
Hinrichtung von zwei Männern zu stoppen. Das berichtet die
tageszeitung (taz) in ihrer Freitagsausgabe.

Lukaschenko hat die Begnadigung von zwei zum Tode verurteilten
Männern abgelehnt, die 2011 in der Minsker Metro ein Attentat verübt
haben sollen.

Zu den Erstunterzeichnern gehören Bundestagsabgeordneten aller
Parteien. Unter andere

Ruprecht Polenz (CDU) stellt Afghanistan-Abzug 2014 infrage

In der Union wachsen die Zweifel am Zeitplan für
den Afghanistan-Abzug der Bundeswehr bis Ende 2014: "Ich habe das
Datum nie so verstanden, dass mit dem 31.12.14 alle deutschen
ISAF-Truppen aus Afghanistan abgezogen sein müssen", sagte der
Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Ruprecht Polenz
der "taz – die tageszeitung" (Mittwochausgabe): "Es ist eher als eine
Zielmarke zu verstehen."

Die Konditionalität eines Abzugs m&uu

Drei Engel für Christian Wulff

Drei Engel für Christian Wulff

Hier geht es nicht um die USA TV-Serie „Drei Engel für Charly“, sondern um unseren Ex-Bundespräsidenten Christian Wulff und dessen gefordertes Büro mit Sekretär und Chauffeur.

Berliner Zeitung: Kommentar zu fehlenden rechtsgrundlage für die Zahlung von Ehrensold

Erst der Streit um den Ehrensold für Christian
Wulff, und über ein vom Staat finanziertes Büro samt Sekretärin,
Referenten, Fahrer und Limousine, lenkt den Blick auf den Skandal,
der sich vor 53 Jahren ereignet hat, als der Bundestag unter
Ausschluss der der Öffentlichkeit die Altersbezüge des
Bundespräsidenten verdoppelte. Dieser bis heute fortdauernde Skandal
besteht darin, dass seine Vorgänger das verlangt und bekommen haben,
obwohl es keinem v

Berliner Zeitung: Kommentar zu Angela Merkel und der Präsidentensuche

Eine Person mit starker Rhetorik und vorzeigbarem
Auftreten, das war der Kanzlerin schnell klar, würde ihr keine
Konkurrenz machen. Denn ihre Beliebtheit beruht weder auf Charisma
noch auf Redekunst, von Wulff–scher Anfälligkeit für Glamour-Freunde
ganz zu schweigen. Sie rückt sich nicht mehr ins Licht, als ihr
Amt es gebietet. Sie kennt nur eine Droge: Macht. Und die ist
Politikern nicht verboten.

Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Bettina Urbanski
Telefon: +49 (0)