Berlin, 30.09.2015. Am Sonnabend, den 03.10.2015, feiern wir den Tag der Deutschen Einheit. 25 Jahre sind seitdem vergangen und der DUK Versorgungswerk e.V. leistete seit seiner Gründung im Jahre 1994 einen wesentlichen Beitrag bei der Integration der neuen Bundesländer in die bewährten Systeme der Betrieblichen Altersvorsorge und setzte damit einen wesentlichen Meilenstein bei der Umwandlung der Rentenversicherungssysteme in den neuen Bundesländern.
Zum 1. Oktober 2015 gibt es einen Wechsel im
Vorstand der Deutschen Rentenversicherung Bund. Dr. Hartmann Kleiner
scheidet am 30. September 2015 aus dem Vorstand aus. Er leitete das
Selbstverwaltungsgremium seit 2002 als alternierender Vorsitzender
und vertrat dort die Gruppe der Arbeitgeber. Neuer Vorsitzender ist
Diplom-Volkswirt Christian Amsinck. Er war bisher stellvertretendes
Mitglied im Vorstand der Deutschen Rentenversicherung Bund und
vertritt wie sein Vorgänger die Gruppe d
Am 21.09.2015 führten Herr Dr. Rainer Sasama und Herr Bernd Behlert als Mitglieder des Sprecherrats des Arbeitnehmerforums, begleitet von Herrn Arne Pfaffelhuber, Geschäftsführer der BAV Service GmbH, ein Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Herrn Prof. Dr. Edgar Franke und dem Referenten der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales Herrn Andreas Hauptenbuchner (beide SPD).
Mit Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben
unterstützt die Deutsche Rentenversicherung Menschen mit
Behinderungen und gesundheitlichen Einschränkungen dabei, weiterhin
einer beruflichen Tätigkeit nachgehen zu können, entweder im
bisherigen oder in einem neuen Beruf. 2014 bewilligte sie dafür über
280.000 Leistungen und wandte rund 1,2 Milliarden Euro auf. Dies
teilt die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin mit.
Heiraten ja – aber wer macht den Antrag? Eine aktuelle
forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt zeigt (1): Die Deutschen
mögen es klassisch. Fast die Hälfte aller Heiratswilligen (47
Prozent) findet, der Mann sollte den Antrag machen. 52 Prozent der
Befragten geben an, dass es ihnen egal ist. Explizit stimmt jedoch
niemand für weibliche Initiative beim Heiratsantrag: So sind laut
Umfrage sage und schreibe 0 Prozent der Meinung, dass die Frau den
Antrag
Das Statistische Bundesamt errechnet einmal im
Jahr die sogenannte "Armutsgefährdungsquote". 2014 lag diese Quote
unter Rentnern erstmals über der Durchschnittsquote für die
Gesamtbevölkerung. Dieses sozialpolitische Problem dürfte sich in den
kommenden Jahren noch verschärfen, zeigt eine aktuelle repräsentative
Umfrage des Vergleichsportals FinanceScout24.
Zwar glaubt über die Hälfte (54 Prozent) der 1.036 Befragten, dass
sie auch im
"Armut bedeutet Ausschluss und ist in Deutschland
längst kein Randproblem mehr. Und insbesondere Kinder, behinderte
Menschen und Langzeitarbeitslose sind davon betroffen. Dies darf
nicht länger durch Meldungen über die allgemeine Wirtschafts- und
Haushaltslage übertönt werden. Die aktuellen Zahlen zeigen, wie
notwendig Reformen für einen sozialen Ausgleich inzwischen sind. Denn
wenn trotz Wirtschaftswachstum immer mehr Menschen die Armutsfalle
droht, geht
Die betriebliche Altersvorsorge lohnt sich für
Angestellte fast immer, wenn der Chef etwas dazuzahlt. Das geht aus
einem Vergleich des gemeinnützigen Online-Verbrauchermagazins
Finanztip hervor. Die Experten haben drei gängige Formen der
Altersvorsorge gegeneinander gerechnet: die Riester-Rente, die
betriebliche Altersvorsorge (bAV) und die private Altersvorsorge in
Form einer Rentenversicherung. In einem Musterfall hat ein
35-jähriger gut verdienender Single für