Die schärferen Regeln für Leiharbeit und
Werkverträge, auf die sich die große Koalition verständigt hat, sind
beim BDZ auf ein positives Echo gestoßen. Der Bundesvorsitzende der
Zollgewerkschaft, Dieter Dewes, hob hervor, dass die neue Rechtslage
auch für die Beschäftigten der beim Zoll angesiedelten
Finanzkontrolle Schwarzarbeit klare Verhältnisse schaffe. Anders als
die Opposition im Bundestag haben die Arbeitgeber Zustimmung zu dem
gefunde
Sperrfrist: 12.05.2016 06:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
60 Prozent der Deutschen sind der Ansicht, dass der Islam nicht zu
Deutschland gehört. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen
Umfrage durch das Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap, die
der WDR für seinen neuen Zuschauertalk "Ihre Meinung" mit Bettina
Böttinger in Auftrag gegeben hat (WDR Fernsehe
Die große Koalition aus CDU und SPD hat
sich auf neue Regeln für die Zeitarbeit geeinigt. In der
Arbeitnehmerüberlassung beschäftigte Mitarbeiter sollen unter anderem
nach neun Monaten den gleichen Lohn wie die Stammbelegschaften
bekommen. Die ManpowerGroup Deutschland begrüßt diesen Beschluss. Die
Begrenzung der Einsatzdauer und weitere Regulierungen lehnt das
Unternehmen hingegen ab.
"Mitarbeitern der Zeitarbeit steht wie jedem Angestellten ein
fai
Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft
e. V. hatte zwar keinen Änderungsbedarf gegenüber den bestehenden
Regelungen gesehen, betrachtet aber die Einigung der Koalition zur
Neuregelung von Zeitarbeit und Werkverträgen als tragfähigen
Kompromiss. "Vor allem auf Drängen von Ministerpräsident Horst
Seehofer wurden gangbare Wege für die tarifvertragliche Lösung von
Zeitarbeit erreicht. Damit ist es gelungen, gegenüber dem
ursprün
Personalwirtschaftliche Flexibilität durch
Spielräume für Sozialpartner
Die Koalitionsspitzen haben sich über die konkrete Umsetzung der
Koalitionsvereinbarungen zur Bekämpfung von Missbräuchen in
Leiharbeit und Werkverträgen verständigt. Hierzu erklärt der
Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen
Bundestag Peter Weiß:
"Die entscheidende Botschaft ist, dass faktisch unbegrenzte
Zeitarbeit künft
Koalition einigt sich auf neuen Gesetzentwurf zu
Zeitarbeit und Werkverträgen
Gestern Abend haben sich CDU/CSU und SPD auf einen Kompromiss zu
dem von Bundesarbeitsministerin Nahles vorgelegten Gesetzesentwurf zu
Zeitarbeit und Werkverträgen verständigt. Dazu erklärt der
arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karl Schiewerling:
"Die Einigung auf einen gemeinsamen Gesetzesentwurf ist ein
wichtiger Schritt, um klare Verh&au
80 Minuten, ein Thema und 100 Bürgerinnen und Bürger, die im
Mittelpunkt stehen – das ist das Konzept des neuen WDR-Talks "Ihre
Meinung" mit Bettina Böttinger. Thema der Premiere am 10. Mai um
22.10 Uhr im WDR Fernsehen und im Radio bei WDR 5: "Ist das Leben in
NRW noch sicher?"
Nein, finden viele Menschen, die sich per Mail gemeldet haben, um
live in der neuen Sendung "Ihre Meinung" mitzudiskutieren. "Ein
Blitzmarathon scheint der Lande
Der am 02.05.2016 veröffentlichte
Koalitionsvertragsentwurf von Grün-Schwarz betont explizit, dass
wesentliche Elemente der von NEUSTART erfolgreich reformierten
Bewährungshilfe Baden-Württembergs auch in staatlicher Regie
beibehalten werden. "Der bisherige freie Träger der Bewährungshilfe –
Neustart -", so der Vertrag im Wortlaut, "hat gute Arbeit geleistet
und Strukturen geschaffen, die wir erhalten wollen."
Global Safety Textiles GmbH erhält in diesem Jahr den
Rehabilitationspreis der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro
Medienerzeugnisse (BG ETEM). Mit diesem Preis zeichnet die BG ETEM
alle zwei Jahre Unternehmen aus, die sich vorbildlich um verletzte
Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter gekümmert haben. Der Preis wurde am
4. Mai von Karin Jung, alternierende Vorsitzende der
Vertreterversammlung der BG ETEM, an das Unternehmen verliehen.
Der Platinlieferant LONMIN ist laut
südafrikanischer Untersuchungskommission mitverantwortlich für das
Massaker von Marikana. Dennoch weist BASF jegliche Zuständigkeit
gegenüber den Opfern des Massakers zurück, die vom Unternehmen
vielbeschworene "soziale Verantwortung entlang der gesamten
Lieferkette" gerät zur Farce.
Eine Delegation aus Südafrika konfrontierte die BASF bei der
Hauptversammlung am 29. April 2016 erneut mit den weiterhin
sk