„Keine Antwort auf die Quadratur des Kreises“ / bpa zur heutigen Anhörung zum Pflegeberufsgesetz

"Eines hat die heutige Anhörung zum
Pflegeberufsgesetz deutlich gemacht. Im Referentenentwurf ist nichts
drin außer viel Ungewissheit. Er gleicht einem potemkinschen Dorf mit
einer schön bemalten Fassade. Die wichtigen inhaltlichen Regelungen
werden formal der Beurteilung entzogen, weil die Verordnung, in der
die Ausbildungsinhalte und ihr Umfang, die Praxisanteile, die
Praxisorte und alles weitere von Relevanz genannt werden sollen,
nicht vorliegt. Das Gesetz ohne die

Pflege-Mindestlohn steigt zum 1. Januar 2016 weiter an ++ zukünftig für Pflegehilfs- und Betreuungskräfte 9,75 Euro im Westen und 9,00 Euro im Osten ++

Ab dem 1. Januar 2016 steigt der Pflege-Mindestlohn
für die gut 400.000 Pflegehilfskräfte der ambulanten, teil- und
vollstationären Altenpflege und für alle 45.000 Betreuungskräfte an.
Der Mindestlohn in der Pflegebranche liegt derzeit bei 9,40 Euro im
Westen und 8,65 Euro im Osten. Mit Jahresfrist erhöht er sich auf
9,75 Euro (West) und 9,00 Euro (Ost). Er steigt dann im Jahr 2017
kontinuierlich auf 10,20 Euro im Westen und 9,50 Euro in den
östlichen Bu

ASB befürchtet Verstärkung des Fachkräftemangels in der Pflege

Der ASB begrüßt grundsätzlich die geplante Einführung
einer generalistischen Pflegeausbildung. "Die neue Ausbildung
bereitet auf den Einsatz in allen Bereichen der Pflege vor", erklärt
ASB-Bundesgeschäftsführer Ulrich Bauch. "Allerdings muss es eine
Angleichung der Gehälter geben. Nur so kann die Reform der
Pflegeberufe nachhaltig gegen den Fachkräftemangel in der Altenpflege
wirken."

Der ASB kritisiert das Fehlen wesentli

Prüfkriterien für Pflegeheime: Reduktion auf Probleme / bpa kritisiert neuen Prüfkatalog für nordrhein-westfälische Pflegeheime als überzogen und subjektiv

"Pflegeheime in Nordrhein-Westfalen können
künftig überhaupt nicht mehr nachvollziehen, wie die Heimaufsichten
zu ihren Prüfergebnissen kommen. Wovon sie geleitet sind, daran
besteht jedoch nicht der Hauch eines Zweifels: von einer ausgeprägten
Misstrauenskultur und einem zwanghaften Drang, Probleme auch dort
aufzudecken, wo es gar keine gibt." Das kritisiert der
Landesvorsitzende des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer
Dienste e. V. (bpa), Christo

Brüderle: „Einmischung in Tarifhoheit ist unerträglich“ – Tarifausschuss wird sich von niedersächsischer Landespolitik nicht unter Druck setzen lassen

"Es ist schon ein Stück aus dem Tollhaus, wie die
niedersächsische Landespolitik derzeit mit nahezu unverhohlenen
Drohungen Druck auf die Tarifpartner beim Thema
Allgemeinverbindlichkeitserklärung des Tarifvertrages Pflege für die
Auszubildenden macht. Diese massive Einmischung in die Tarifhoheit
ist unerträglich", so Rainer Brüderle, Präsident des
bpa-Arbeitgeberverbandes.

"Mittlerweile wird immer deutlicher, dass es gar nicht mehr um

Neues Heimgesetz verhindert dringend notwendige Innovationen in der Pflege / bpa fordert Abschied von der starren Fachkraftquote in der stationären Pflege

Mit der anstehenden Novellierung des Landesgesetzes
über Wohnformen und Teilhabe (LWTG) hat Rheinland-Pfalz die Chance
vertan, die Weichen für eine dringend notwendige Flexibilisierung des
Personaleinsatzes zu stellen. "Stattessen zementiert das Ministerium
in seinem Entwurf Fachkraftquoten, droht den Trägern mit
Aufnahmestopps – die sie sich absurderweise auch noch selbst
verordnen sollen – und verknappt damit das Angebot an Pflegeplätzen",
kritisiert der Pr&a

Schiedsentscheidung zu ambulanten Pflegenoten / bpa zur heutigen Schiedsentscheidung zur PTVA: Ein gelungener Kompromiss und die Verhinderung von Schnellschüssen

Auf Antrag des GKV Spitzenverband hat heute die
Schiedsstelle abschließend über die Änderungen in der
Pflege-Transparenzvereinbarung ambulant (PTVA) entschieden. Die
geänderte PTVA tritt damit in Kraft, geprüft wird hiernach aber erst
ab 2017 anstatt 2016. Dieses hatten bpa und Trägerverbände, mit
Ausnahme des VDAB, beantragt und durchgesetzt.

"Nach langen und zähen Verhandlungen und der Schiedsentscheidung
zu den letzten verbliebenen Punkt

DStGB: Ehrenamt unverzichtbarer Baustein für die Funktionsfähigkeit des Staates und eine lebendige Demokratie

"Der Tag des Ehrenamtes heute am 5. Dezember ist
Anlass, den vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern in unseren
Städten und Gemeinden zu danken. Gerade in der Flüchtlingskrise zeigt
sich, dass das ehrenamtliche Engagement unverzichtbar ist, um die
Funktionsfähigkeit des Staates, der teilweise längst überfordert ist,
zu erhalten", sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte-
und Gemeindebundes, Dr. Gerd Landsberg, heute in

Die Story im Ersten / So tickt Europas Jugend – eine verlorene Generation? / Montag, 7. Dezember 2015, 23.30 Uhr, Das Erste

Viele junge Europäer sehen für sich keine
Perspektive, finden kaum Jobs und können von einer eigenen Familie
nur träumen. In vielen Ländern läuft Europa Gefahr, eine ganze
Generation zu verlieren. Während die Kluft zwischen Arm und Reich in
Europa immer größer wird, wächst der Druck auf die jungen Menschen.
Sie müssen leistungsfähiger und flexibler sein als je zuvor. Von der
Politik dagegen sieht sich die Jugend im Stich gelassen