– Bildung wird zum neuen Corporate Citizenship-Schwerpunkt bei
Roland Berger
– Initiative "Empowerment by Education" wird mit Roland Berger
Stiftung partnerschaftlich umgesetzt
– Berater aller Managementebenen engagieren sich freiwillig für
sozial benachteiligte Schüler
– Relaunch des Internetauftritts macht unternehmerische
Verantwortung transparent und dokumentiert erfolgreiche
Volunteering-Projekte mit Schülern
PHOENIX überträgt am Mittwoch, 8. Mai 2013, ab 14.45
Uhr LIVE die Pressekonferenz von Bundesfinanzminister Wolfgang
Schäuble zu den Ergebnissen des Arbeitskreises "Steuerschätzungen"
von Bund und Ländern.
Die Stimmung unter Deutschlands Arbeitnehmern verschlechtert sich:
Nur noch 52 Prozent von ihnen sind zufrieden mit ihrem Arbeitsplatz.
Im Vergleich zum Vorjahr sinkt die Quote um elf Prozentpunkte. Trotz
wachsender Unzufriedenheit planen aber nur 43 Prozent der Deutschen
2013 einen Jobwechsel – vier Prozentpunkte weniger als 2012. Zu
diesen Ergebnissen kommt die Studie "Jobzufriedenheit 2013", die im
Auftrag der ManpowerGroup Deutschland im April durchgeführt wurde.
+++ HINWEIS AN DIE REDAKTIONEN: Ab sofort ist auf
http://presse.phoenix.de auch eine Preview der kompletten Sendung
"Technik der Zukunft" verfügbar +++
PHOENIX testet schon heute die Welt von morgen.Reporterin Julia
Schöning checkt ein im Hotel der Zukunft, testet ein selbstfahrendes
Auto und schaut den Mitarbeitern des Nationalen Cyberabwehrzentrums
über die Schulter. Moderator Sven Thomsen spricht mit
Wissenschaftlern wie zum Beispiel Zukunftsforscher Matthi
Die Europäische Bürgerinitiative "Wasser ist
Menschenrecht" auf Zugang zum Wasser war erfolgreich. Luxemburg,
Finnland und Litauen haben als sechstes bis achtes Land das
notwendige Quorum erreicht. Zuvor hatten bereits Deutschland,
Österreich, Belgien, Slowenien und die Slowakei das Quorum erfüllt.
Damit sind die formalen Anforderungen für die Anhörung durch die
EU-Kommission – mindestens eine Millionen Unterschriften in
mindestens sieben Lände
Unternehmen und Organisationen aus Industrie, Handel, Handwerk und
Dienstleistung können bis zum 31. August 2013 am Wettbewerb
Demografie Exzellenz Baden-Württemberg teilnehmen. Einzureichen ist
ein abgeschlossenes oder in der Realisierung befindliches
Demografieprojekt aus den Bereichen Personal, Produkte oder Services.
Der Wettbewerb wird seit 2010 vom Forum Baden-Württemberg im
Bundesverband Deutscher Unternehmensbera
Wer in Deutschland eine Apotheke leiten will,
benötigt ein Pharmazie-Studium. In Zukunft wird der Frauenanteil
zunehmen. Schon jetzt sind 75% der Pharmaziestudenten weiblich,
berichtet die "Apotheken Umschau". Seit 1875 ist Apotheker ein
akademischer Beruf, seit 1899 wurden Frauen zum Studium zugelassen.
Laut ABDA (Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände) sind schon
heute von den insgesamt 59000 berufstätigen Apothekern 67 Prozent
Frauen.
– Frauenanteil im Konzern und im Management soll sich jährlich
erhöhen
– Unterzeichnung der UN Women–s Empowerment Principles durch Hans
Peter Haselsteiner
– Gezieltes Recruiting von Absolventinnen technischer und
kaufmännischer höherer Schulen
Der börsenotierte europäische Baukonzern STRABAG SE will besonders
für Frauen ein attraktiverer Arbeitgeber werden. Das Ziel ist, den
weltweiten Frauenanteil von derzeit 13 % im Konzern und 8 % im
Mana
Für jedes umgesetzte DEED fließen 2.500 Euro in
einen Spendentopf
Viele soziale Projekte werden nur zur Weihnachtszeit besonders
finanziell unterstützt. In der Folge geraten viele Projekte ins
Stocken. Dem will Dr. Klein nun entgegentreten. "Für jedes in der
Wohnungswirtschaft abgeschlossene Dr. Klein-EnergieEffizienzDarlehen
DEED spendet Dr. Klein für das Gesamtjahr 2013 rückwirkend zum Januar
2.500 Euro", berichtet Hans Peter Trampe, Vorstand d
Am 25. April lädt auch der IB wieder
Mädchen und Jungen ab der fünften Klasse ein, bei der Berufswahl über
den eigenen Tellerrand zu schauen. Beim Girls– und Boys– Day haben
sie die Möglichkeit, Ausbildungsberufe und Studiengänge kennen zu
lernen, in denen entweder Mädchen oder Jungen bislang
unterrepräsentiert sind.
So sehen noch immer viele junge Frauen ihre berufliche Zukunft
nicht in Berufen, die mit Technik, Informationstechnologien oder
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