Der BDZ Deutsche Zoll- und Finanzgewerkschaft sieht
für die Forderung der LINKE. nach einer Sonderpolizei des Bundes zur
wirksameren Bekämpfung von Subventionsbetrug und Steuerhinterziehung,
Geldwäsche, Außenwirtschaftskriminalität, organisiertem Schmuggel und
Verstößen gegen Verbraucherschutz keine Realisierungschance.
Dringender Handlungsbedarf für den Bundesfinanzminister bestehe
jedoch auf der Basis des europäischen Rechts und der
grundgeset
Ein Studium gilt nach wie vor als die beste
Investition in die berufliche Karriere. Doch diese Investition ist
nicht ganz billig: Im Bundesdurchschnitt kostet ein Studium rund
40.000 Euro. Von mehr als zwei Millionen Studenten in Deutschland
wissen die wenigsten, wie sie schon während des Studiums – vor allem
aber direkt danach – Steuern sparen können. Die Stuttgarter Pecunis
AG, spezialisiert auf ganzheitliche Finanzvorsorge, klärt auf.
Zinsen aus Kapitalanlagen, gleich ob
Schatzbriefe, Tagesgeld, Festgeld oder Beitragsdepot, unterliegen der
Besteuerung. Um den Nachweis zu erbringen, dass die Besteuerung
tatsächlich stattgefunden hat, ist der Schuldner der Zinsen oder die
die Zinsen auszahlende Stelle verpflichtet, dem Gläubiger einen
entsprechenden Nachweis auszuhändigen. Übersetzt bedeutet dies, die
Bank, Bausparkasse oder Versicherung muss ihrem Kunden eine
Bestätigung ausfüllen, dass sie
Steuererklärung erstellen, Zulagen
beantragen und Vergünstigungen ausschöpfen: Unsere Berater sichern
Ihnen die Steuervorteile, die Ihnen zustehen – deutschlandweit und zu
einem fairen Preis.
Das neue Jahr hat gerade angefangen, da wartet auf Arbeitnehmer
und Rentner bereits ein unangenehmer Termin: Die Abgabe der
Steuererklärung für das Jahr 2012 – bis spätestens zum 31. Mai.
Viele tun sich damit schwer, ihre Unterlagen zusammenzusuchen,
Rechnungen zu
Lehrte, 31.12.2012 Es war ein denkwürdiger Tag als die Bush-Regierung die Finanzklippe einführte, die im Finanzjahr 2012/2013 automatisch greift, wenn die USA die Schuldengrenze von 16,3 Billionen Dollar überschreiten. Dann treten automatisch eine 19,63 %-ige Erhöhung der Steuereinnahmen und eine 0,25 %-ige Senkung der Ausgaben ein. Diese Änderungen würden die Steuereinnahmen auf ihren historischen Durchschnitt von 18 % des Bruttoinlandsprodukts bringen und die A
Frankfurt, 28. Dezember 2012 – Der Jahreswechsel steht bevor und damit viele Steuerpflichten. Worauf müssen Existenzgründer, Selbstständige und Kleinunternehmer achten? Welche Steuerarten gibt es und auf wen treffen sie zu? Ein Themenspecial auf dem Onlineportal gruenderhomepage.de zeigt, worauf es ankommt.
Einkommenssteuer, Gewerbesteuer, Körperschaftssteuer, Mehrwertsteuer: Auch Existenzgründer, Selbstständige und Kleinunternehmer kommen nicht darum herum. Aber w
Spenden zeichnen sich dadurch aus, dass sie freiwillig und ohne Gegenleistung erfolgen. Sie zeigen soziales Engagement und dass man an die Allgemeinheit denkt. Viele Organisationen und Vereine müssen in ihren guten Vorhaben finanziell unterstützt werden. Viele sind besonders zur Weihnachtszeit spendenwillig. Und das zahlt sich aus. Nicht nur, dass man zu etwas Gutem beiträgt. Gleichzeitig lassen sich so steuern einsparen. Sich spendabel zu zeigen, lohnt sich also. Über die M&
Die besinnliche und friedliche Weihnachtszeit naht in großen Schritten. Alle geben sich betont nett, spendabel und friedlich. Das gilt auch für das Finanzamt in NRW. Denn wie in den vorangegangenen Jahren zeigt es sich von seiner sanften Seite und verzichtet auf Maßnahmen, die den Steuerzahler in dieser besonderen Zeit belasten können. Säumige Steuerzahler können also aufatmen und das Fest genießen. Über die positive Nachricht informiert die Steuerberat
Das Armutsrisiko künftiger Rentnergenerationen ist
nach einem Bericht der "Bild am Sonntag" vom 02.09.2012 erheblich
höher als bislang in der breiten Öffentlichkeit bekannt. Ab dem Jahr
2030 erhalten selbst Arbeitnehmer, die 2500 Euro brutto im Monat
verdient und 35 Jahre Vollzeit gearbeitet haben, nur eine Rente in
Höhe des Grundsicherungsbetrags von 688 Euro, berichtet die Zeitung.
Sie beruft sich dabei auf neueste Berechnungen des
Bundesarbeitsministeriums